Beiträge von tinybutmighty

    Nee, diese Idee halte ich für Schwachsinn, selbst wenn die Prüfung gut und realistisch gemacht wird. Was kommt als Nächstes? Jeder Hundehalter wird einmal wöchentlich ohne Vorankündigung kontrolliert, um zu gucken, ob er auch ja alles richtig (richtig nach WESSEN Standards eigentlich) macht?

    Man muss die Hundehaltung doch nicht immer unnötig verkomplizieren. Menschen bekommen ja auch Kinder, ohne irgendwelche Tests oder Prüfungen abzulegen...

    Klar wird es immer Hundehalter geben, deinen eine solche Überprüfung gut tun würde (damit meine ich aber jene, die ihren Hund wirklich misshandeln oder sträflich vernachlässigen und nicht welche, die ihren nicht perfekt abrufbaren Hund ohne Leine rumlaufen lassen oder sich nichts aus 'nem perfekten "Bei Fuß" machen), aber wegen einer solchen Minderheit sollte man den Menschen allgemein doch nicht die Hundehaltung verleiden.

    Ich finde die Alszeile zum Spazierengehen ganz nett.

    Den Türkenschanzpark mag ich sehr gerne. Da kann man schön ein, zwei Stunden lang rumschlendern und findet mit etwas Glück auch noch Spielgefährten für Hundi. Die Hundezonen finde ich von der Größe her ganz gut. Meist sind sie auch nicht so voll.

    Die uneingezäunte Hundewiese im Auerwelsbachpark vorm Schloss Schönbrunn. Aber ich gehe nicht zu Fuß hin, da es etwas zu weit wäre bzw. der Weg dorthin nicht so toll, ist halt nur was, wenn man wirklich vorhat, den Hund mit Artgenossen toben zu lassen.

    Dann würde ich sehr gerne mal den einen Stadtwanderweg bei Sievering gehen, falls den jemand kennt? :) (Erfahrungen wären schön).

    Die Gegend Schafberg/Neuwaldegg muss ich mir mal genauer ansehen :hust: Kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich da am besten zu einer netten Spazierroute komme? Ich war einmal dort (mit dem Bus bis zur Station "Schafberg") gefahren und bin dann direkt in den Wald rein, das war aber dann nur ein kurzes Stück, und sehr steil... ich glaube, ich habe mich da irgendwie "verlaufen" :ka:

    Ich hatte Französisch zum Glück drei Jahre lang in der Schule und auch darin maturiert. Allerdings spreche ich es nicht flüssig und bin jetzt auch schon ziemlich "raus", weil ich es seit Monaten nicht mehr verwendet habe.
    Zum Glück ist meine Freundin ein echtes Französisch-Ass, dann wird es wohl schon klappen :lol:

    Ich liebe meinen Hund fast schon so sehr, dass es wehtut.

    Ich liebe es, dass man mit ihm einfach mal über eine Wiese flitzen kann, er einen dann ganz begeistert in Hundemanier zum Spielen auffordert und dabei richtig zu strahlen scheint.

    Ich liebe es, dass er nachts oft zu mir ins Bett kommt, sich mit dem Kopf neben meinem Kopf auf dem Polster legt und stundenlang so neben mir schläft.

    Dass er ein richtiger Wald-und-Wiesen-Hund ist.

    Seinen kleinen Sturkopf liebe ich aber auch.

    Und sein wunderbar freundliches Wesen. Er schafft es einfach immer wieder, den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Durch ihn habe ich so viele nette Menschen kennengelernt.

    Kommt immer drauf an was man im Urlaub vor hat. Da du nicht alleine reist, würde ich das erst mal abklären.
    Wollen die beiden anderen viele Städte oder Museen usw. besichtigen oder bei 30 Grad am Strand liegen? Dann würde ich ihn zu Hause lassen. Ist das Urlaubsprogramm aber mit Hund vereinbar, weil man sich nur die Gegend anschaut und wandert etc., würde ich ihn mitnehmen.

    Habe gestern meine Freundinnen auf das geplante Programm angesprochen. Sie wollen hauptsächlich wandern und spazieren gehen, das ist natürlich optimal :) Und sollten wir bei Hitze mal zu lange unterwegs sein, kann ich meinen Kleinen auch einfach in seine Tasche packen.
    Ich war ja selbst noch nie in Frankreich und kenne mcih da nicht aus, die Rede war jetzt mal von Brest oder Umgebung, kennt jemand das und kann mir sagen ob es da überhaupt gute Wanderrouten gibt? Google ist gerade irgendwie nicht so hilfreich^^

    Und vielen Dank für eure Antworten!

    Ich wollte immer schon einen Hund, bereits mit 3 Jahren hatte ich regelmäßig Tränenausbrüche, weil ich mir einen Sheltiewelpen gewünscht habe. Als Kind habe ich mir immer mal wieder Bücher über Hunde (Rassen, Erziehung) gekauft und war oft auf der Hundewiese im Park, um so Kontakt zu Vierbeinern knüpfen zu können ;)

    Letztlich war es aber so, dass ich dachte, ein Hund käme erst in Frage, wenn ich mal ausgezogen und berufstätig bin. Als dann aber auch meine Schwester im Frühling anfing, von einem Hund zu sprechen, ging dann doch alles überraschend schnell.
    Zwar dachten wir auch über einen Welpen vom Züchter nach, wobei für uns Rassen wie der Bolonka Zwetna oder Malteser in Frage kamen, beschlossen aber gleichzeitig, unser Glück im örtlichen Tierheim zu versuchen. Dort verliebten wir uns in Rex, obwohl meine Schwester davor absolut gegen einen Chihuahua war. Sie wollte eigentlich einen größeren Hund, ein Beagle und ein Boxer, die zu dem Zeitpunkt ebenfalls im Tierheim waren, hätten sie auch gereizt, aber Mama und ich waren eher für was Kleineres.
    Letztlich konnte auch meine Sis deem Charme eines jungen Chis nicht widerstehen ;)

    Dabei hatten wir, als wir die Idee mit dem Züchter wieder fallengelassen hatten, eher überlegt, einen älteren Hund aus dem Tierheim zu nehmen - er sollte schon erzogen, schon stubenrein sein und bereits allein bleiben können. Tja, Rex, damals noch keine 6 Monate alt, konnte nichts von alledem^^

    Im Endeffekt war aber der Zeitpunkt einfach superpassend, weil ich gerade maturierte und nur noch vereinzelt Vorbereitungsstunden hatte und danach bis zu Beginn meines Studiums im Oktober hatte ich frei. War schon toll, dadurch so viel Zeit mit Rex verbringen zu können.

    Für mich werden auch zukünftig nur Tierheimhunde in Frage kommen. Vorher werde ich mir immer die Homepage der Tierheime angucken, mir ungefähr überlegen, welcher Hund zu meiner Lebenssituation passt und was für mich persönlich ein Aussschlusskriterium wäre, vor Ort würde ich mich auch beraten lassen, aber letztlich würde ich auch mein Bauchgefühl mit einbeziehen in die Auswahl des Hundes.

    Ich halte einen Zwergpinscher auch für passend. Gerade weil der Hund anpassungsfähig ist und Hundesport bei der Rasse kein absolutes Muss ist, obwohl sich ein Zwergpinscher natürlich neben Bewegung auch sehr über geistige Auslastung freut. Ich denke, der Hund ist da sehr vielseitig. War mal in einem Mini-Kurs für kleine Hunde und da war eine sehr anhängliche, nette Zwergpinscherhündin, die Spaß am Tricksen hatte. Dann wiederum gibt es Zwergis, die wohl Agility oder Suchspiele ganz super finden.

    Ein gut erzogener und sozialisierter Zwergpinscher ist auch kein wilder Kläffer. Der Chihuahua wird ja z.B. auch von vielen als Kläffer gesehen und meiner ist absolut nicht so ;)

    Falls Dalmi und Beagle doch noch im Raum stehen: Ich kenne mehrere Dalmatinerbesitzer, die ihre Vierbeiner lieben, sie aber auch als recht anstrengend bezeichnen.
    Der Beagle ist ebenfalls ein toller Hund und durchaus erziehbar, hat aber meist seinen eigenen Kopf und oftmals einen recht ausgeprägten Jagdtrieb.

    Ich gestehe, dass ich Minusgrade nicht so toll finde. Liegt nicht am Schnee, ich mag nur diese beißende Kälte nicht so gerne. Mir wird beim Spazierengehen dann recht schnell kalt und außerdem nervt es mich, immer mit den Handschuhen herumfiddeln zu müssen, wenn ich Rex mal schnell ein Leckerli geben will oder sonstiges... Ich fühle mich im Winter einfach weniger "mobil" als sonst.

    Spazierrunden fallen bei uns also eher etwas kürzer aus derzeit. Normalerweise gehen wir so ein bis zwei Mal die Woche in den Wald für ein paar Stunden und ich würde gerne auch mal ein paar Stadtwanderwege erkunden. Aber bei diesen eisigen Temparaturen macht mir das keinen Spaß, weil es so unbequem ist.

    Rex stört die Kälte auch, aber nicht extrem. Er trägt halt seinen Hundemantel und ich achte darauf, dass er in Bewegung bleibt, was bei ihm aber grundsätzlich eh kein Problem ist. Trotzdem glaube ich, uns beiden sind die gemäßigten Jahreszeiten Frühling und Herbst am liebsten.

    Der Hund ist ja erst 15 Wochen alt. Vermutlich kann er seine Blase noch gar nicht richtig kontrollieren.
    Aus diesem Grund finde ich schimpfen auch unfair dem Hund gegenüber.
    Es reicht völlig aus, den Welpen, nachdem ihm das Missgeschick passiert ist, nach draußen zu bringen und zu loben, sollte er dort machen.

    Mein Hund war erst mit ca. 7 bis 8 Monaten wirklich zuverlässig stubenrein (habe ihn aber auch erst mit 5,5 Monaten bekommen). Der Hund einer Freundin, ein Havaneser, der seit Welpenzeiten bei ihr lebt, brauchte auch ungefähr bis zum 8. Lebensmonat.
    Man sagt, dass es bei den Zwergen oftmals etwas länger dauert. Ob das stimmt, kann ich aber nicht beurteilen.