Beiträge von tinybutmighty

    Mich würde das schon mal interessieren, was dieser Typ für tolle Methoden draufhat, wenn es Leute gibt, die ihn anscheinend so glühend verehren.... aber merkwürdigerweise führen alle Recherchen im Netz nirgendwohin, da es zwar überall Leute zu geben scheint, die sich positiv über ihn äußern, aber KEINER was Genaues erzählen möchte... und das finde ich persönlich beunruhigend, denn ein Trainer, der nichts zu verbergen hat und den es um das Wohl der Hunde geht, der wird seine Methoden doch auch offenlegen ?!

    Gibt es vielleicht doch irgendwo einen richtigen Erfahrungsbericht von jemandem, der bei dem Ulv Philipper in Training war?

    Hmm... ich habe irgendwie immer etwas Respekt vor Deutschen Schäferhunden.

    Mein Rex findet eigentlich im Großen und Ganzen alle Hunde super. Was macnhmal ganz schön anstrengend sein kann :ops:

    Etwas "suspekt" sind ihm manchmal Möpse, es wird dann zwar auch gespielt, aber ich glaube, deren Mimik und hörbares Schnaufen verwundern ihn immer ein bisschen. Besser läufts mit den Frenchies, da gibt es hier einfach sehr viele und dadurch kennt er ihre Art schon.

    Nicht so gerne mag Rex auch diese geduckte Haltung und das "Fixieren" mancher Hütis (insbesondere Aussies und Borders), aber nachdem er sich dran gewöhnt hat, geht es eigentlich auch.

    Gruselig sind ihm Huskies. Und Deutsche Doggen, die sind ihm dann doch eine Spur zu groß :lol:

    Ansonsten mag er Hunde unter 6 Monaten nicht so gerne, aber das hat wohl nichts mit der Rasse zu tun.

    Vielen Dank für eure Antworten! Wahrscheinlich mache ich mir da gerade einfach zuuu viele Gedanken, weil ich ja vor noch nie einen Hund hatte
    und unsere bisherigen Urlaube sich auf unser eigenes Haus auf dem Land beschränkten.

    Beruhigend zu hören, dass Nordfrankreich mit Hund als Urlaubsziel durchaus vielversprechend ist :)

    Wir waren schon oft mit Hunden in Nordfrankreich, traumhaft!! Platz ohne Ende am Strand, kaum Beschränkungen für die Hunde und die Franzosen empfinde ich als sehr hundefreundlich. In welche Ecke genau wollt ihr denn?

    In welche Ecke genau, das haben wir uns noch gar nicht überlegt. Sind gerade am Recherchieren, wo es günstig (Studentenbudget halt^^) und trotzdem schön ist :)

    Ich war mal mit Rex bei einer Freundin, der Besitzerin seiner besten Hundefreundin. Wir waren schon vorher sehr oft bei ihr, allerdings erst ein einziges Mal davor in ihrer neuen Wohnung...

    Naja, Rex und die Hündin haben drinnen gespielt und plötzlich... lief Rex zu einer der noch nicht ausgepackten Umzugskisten und hob sein Bein daran...

    Mir war das in dem Moment echt einfach nur superpeinlich :flucht:

    Hallo ihr Lieben,
    zwei Freundinnen von mir wollen im Sommer 2016 gerne mit mir gemeinsam nach Nordfrankreich reisen. Eher in eine günstige Ferienwohnung als in ein Hotel.

    Jetzt stellt sich natürlich für mich die Frage, ob ich meinen Hund mitnehmen soll oder nicht... Ich habe da noch meine "Bedenken".... erstens mal habe ich bei Auslandsurlauben mit Hund generell ein mulmiges Gefühl...
    Darum ein paar Fragen:

    1) Wie steht ihr generell dazu, einen Hund in den Auslandsurlaub mitzunehmen?
    2) Was habt ihr alles so beachtet/vorbereitet/recherchiert, bevor ihr aufgebrochen seid?
    3) Frankreich gilt ja eher als nicht so hundefreundlich - wie seht ihr das?

    Ich mache mir gerade übetriebene Sorgen darüber, dass dort in Frankreich dem Hund irgendwas zustoßen könnte...
    Ich könnte ihn für die ca. eine Woche natürlich auch bei meinen Großeltern lassen (Beide in Pension), aber andererseits fände ich es halt auch klasse, wenn er mitkommen könnte...

    Vielleicht waren einige von euch ja schon mal mit Hund in Frankreich und können mir nützliche Tipps geben? Das wäre echt klasse!

    Liebe Grüße

    Hmm, also ich finde einen Superrückruf mit Pfeife am effektivsten. Unsere Stimme hört der Hund so oft, dass er die in Situationen, in denen er sehr erregt ist (z.B. jagen will), schon mal "ausblendet." Ich persönlich habe das Gefühl, die Pfeife erreicht das Hundehirn auch in solchen Situationen noch, im Gegensatz zu unserer Stimme.

    Es kommt aber auch auf den Hund drauf an. Die Hündin einer Freundin entfernt sich generell nie weit von ihr und ist super abrufbar, obwohl das nie wirklich geübt wurde. Darum braucht sie auch keinen Pfiff als Supersignal.

    Meiner hingegen ist ziemlich eigenständig und wenn ich ihn rufe, kommt es schon mal vor, dass er sich halt erst mal überlegt, ob er jetzt wirklich kommen soll.

    Ich habe den Superrückruf mit der Pfeife zweimal aufgebaut. Beim ersten Mal war ich leider ein wenig "schlampig" und habe zu selten geübt, sodass es irgendwann nicht mehr geklappt hat. Damals habe ich, während Rex Leberwurst aus der Tube bekam, gepfiffen, natürlich zuerst innerhalb der Wohnung ohne jede Ablenkung. Dann gingen wir nach draußen und haben eben auch dort geübt.
    Und dann wurde ich eben faul und nachlässig *hust*

    Also neue Pfeife besorgt und den Superrückruf gemeinsam mit meiner Hundetrainerin aufgebaut. Gemacht haben wir das so, dass wir einfach ein wenig über das Grundstück der HuSchu spaziert sind, bis Rex ein wenig langweilig wurde und er nicht mehr an uns klebte (macht er sonst gerne, weil er weiß ,dass er in der HuSchu eben viel Aufmerksamkeit und Leckerlis kriegt). In dem Moment habe ich gepfiffen und sowohl die Trainerin als auch ich sind johlend und hüpfend (der Hund soll ja merken ,dass da was "Besonderes" abgeht) in eine Richtung gelaufen. Rex ist uns natürlich gefolgt und wurde daraufhin sehr hochwertig mit Käse belohnt, den er sonst nicht bekommt (BabyBell-Käse).

    Ich übe das mehrmals die Woche mit ihm, aber nicht jeden Tag, damit sich der Superrückruf nicht abnützt. Zweimal konnte ich ihn schon abrufen, als er lossstürmen wollte, um Tauben/Krähen zu verjagen, und neulich im Wald verschwand er mal außer Sichtweite und war, als ich pfiff, sofort wieder da, einfach super :hurra:

    Rex ist nicht so auf Spielzeuge fixiert, damit kann ich ihn nicht so gut loben. Für den Superrückruf gibt es wirklich immer den Käse, da weiß ich, dass er ihn toll findet und eben so scharf drauf ist, weil er den sonst nicht bekommt.

    Zusätzlich dazu laufe ich, wenn ich pfeife (zumindest jetzt noch), oftmals in die entgegengesetzte Richtung. Rex hat dann Spaß daran, mir nachzulaufen, und einen größeren Anreiz, zu mir zu kommen.

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben. Der Rückruf mit Pfiff ist eine tolle Sache :dafuer:

    Ich denke mal, pauschalisieren kann man das nicht. Es gibt ja ganz unterschiedliche Familienhunde. Und es kommt auch auf die Definition von "Familie" an. Ich z.B. spreche eher von einem "Familienhund", wenn Kinder im Haushalt mit leben - unser Hund ist im Grunde auch Familienhund, aber wir sind alle erwachsen bzw fast erwachsen (jüngere SChwester 17, ich 20, Mutter 38), da passt die Bezeichnung für mich dann schon etwas weniger gut irgendwie, obwohl wir ja auch eine Familie sind.

    Die Anforderungen, die an einen Familienhund gestellt werden, variieren sicherlich von Familie zu Familie.

    Die meisten Familienhunde in Haushalten mit Kindern, die für mich so den typischen Familienhund verkörpern, sollen eher ruhig und gelassen sein, freundlich, leicht zu erziehen, verschmust, gerne auch verspielt, anpassungsfähig und keinen starken Jagd/Wachtrieb haben.

    Und obwohl Hundesport derzeit "in" ist, habe ich das Gefühl, die meisten Hunde, die als Familienhund gehalten werden - gerade in Familien mit Kindern - sind nicht unbedingt jene Hunde, die Mantrailing, Agility, Obedience oder sonstwas "Besonderes" machen, sondern eher Hunde, die einfach mitlaufen, dreimal am Tag ausgeführt werden, mal einen Ball geworfen bekommen oder auf der Hundewiese rumwuseln - ohne große "Extras" eben.

    Wenn es sicher ein Retriever werden soll, dann Google mal den Nova Scotia Duck Tolling Retriever.
    Die sind kleiner und leichter als Labbis.

    Hmm - aber der Toller ist ja schon ein sehr aktiver Hund, der auf jeden Fall eine sinnvolle Beschäftigung und Auslastung benötigt. Da würde ich eher von ihm abraten, wenn es "nur" ein Familienhund sein. Ich habe den Toller allerdings noch nie live kennengelernt.

    Ich würde an eurer Stelle auch mal in Tierheimen gucken. Dort findet ihr bestimmt einen passenden Hund.

    Hier in Wien laufen derzeit wirklich wahnsinnig viele Chihuahuas rum. Jetzt, wo ich Rex habe, der andere Chis liebt, fällt mir das noch stärker auf als früher.
    Ansonsten sind es bei kleinen Hunden wohl vor allem die Havaneser, die jetzt in Mode sind. Auch Möpse und vor allem Französische Bulldoggen erfreuen sich hier großer Beliebtheit!
    Zwergpinscher trifft man auch immer wieder mal.

    Staffs sehe ich hier auch recht häufig.
    Aber besonders stark aufgefallen sind mir dieses Jahr die Viszlas. Alle noch recht jung, also dürften die gerade zu Modehunden werden.
    Letzte Woche habe ich drei junge Dobermänner gesehen und mich gefragt, ob diese jetzt wieder in Mode kommen. Hatte davor lange keien Dobis mehr gesehen.

    Aussies und Border sieht man hier eigentlich gar nicht so oft. Auch der Mali ist hier in Wien noch nicht sehr stark vertreten.

    Dieses Jahr habe ich drei Doodles getroffen, einen Cockapoo, einen Labradoodle und einen Mini-Labradoodle.