Ich kenne mich mit DCM und den anderen Dobi-typischen Erkrankungen nicht so aus, aber ich gehe davon aus, dass man für die Behandlung eines kranken Dobermanns auch oft sehr viel Geld auf den Tisch legen muss - das wäre ein Aspekt, den ich an deiner Stelle nicht außer Acht lassen würde.
Denn die Frage ist, spielen deine Eltern dann mit, wenn der Hund krank wird und sie Hunderte, vllt. Tausende von Euro investieren müssen? (Ich gehe mal davon aus, als Student wirst du noch nicht so viel eigenes Geld verdienen?)
Für mich klingen deine Vorstellungen vom Zusammenleben mit Hund aber ehrlich gesagt auch gar nicht so, als müsste es unbedingt ein Dobermann sein
Das sind ja durchaus anspruchsvolle Hunde und man sollte halt nicht vergessen, dass es sich um Gebrauchshunde handelt. Da solltest du vielleicht noch mal in dich gehen und dich ehrlich fragen, warum du so "fixiert" auf den Dobi bist? Zum Agility machen wäre der Dobermann jetzt nicht die erste Rasse, die mir einfiele - und als "Kumpel für den Goldie" - hmm, naja, ist ja auch die Frage, ob das dann passt. Inwiefern kann der Goldie überhaupt aggro werden, wie du im Eingangspost erwähnt hast? Ich denke, zwischen einem scheinbar nicht immer lieben und "unterordnungsbereiten" Goldie kann ein Dobermann als Zweithund durchaus zur Herausforderung werden - ob das harmoniert?