Beiträge von tinybutmighty

    Rex zog hier ein als ich noch studiert habe. Nach 3 Semestern hab ich aber abgebrochen (u.a. aus finanziellen Gründen). Ich arbeite nun VZ, möchte gern auf ca 30h runter, sobald das möglich ist. Gleichzeitig finde ich aber schon, dass man auch mit Vollzeitjob genug von seinem Hund haben kann ;) Feierabend, Wochenende, jede freie Minute verbringe ich mit Rex - und das gerne!

    Ich habe eine tolle Sitterin, die ihn im Normalfall 1Mal wöchentlich ganztags betreut und 1Mal pro Woche zu einer ausgiebigen Waldrunde abholt. Er liebt das - umd weiß trotzdem dass hier bei mir sein Zuhause ist.
    2 Tage pro Woche wird Rex von meiner Family betreut.

    Nur am Freitag lasse ich ihn derzeit alleine, das sind dann ca 7-8 Stunden am Stück. Klar gehen wir davor und danach gleich raus. Aber da er so viel Bewegung hat, findet er es eifentlich total okay, am Fr diese Zeit über allein zu bleiben und pennt durchgehend und sehr entspannt.

    Müsste ich Rex täglich allein lassen, läge die Grenze wohl bei 7 Stunden. Ich finde aber auch, dass es auf den Hund ankommt.

    @Stachelschnecke Bei mir war und ist das bei Jodi Picoult der Fall. Meine Sis und ich haben in Buchhandlungen immer wenn es Bücher bon ihr gab zu denen gegriffen bzw uns auch immer was von ihr als Geschenk gewünscht.

    Ansonsten schau ich aber immer schon etwas auf die Handlung des neuen Buches auch wenn ich die bisherigen Bücher des Autors toll fand. Enttäuscht wurde ich neulich aber trotzdem - von "Purity" von Jonathan Franzen.

    Du hast alles richtig gemacht, keine Sorge. Unter Hundehaltern findet man eben auch komische Exemplare ;)

    Ich bin mal mit meinem angeleinten Rüden an einem anderen angeleinten Rüden vorbeigegangen, die Hunde kannten sich schon und mochten sich nicht besonders, also hab ich meinen Rex auf die abgewandte Seite genommen und vorbeigeführt, während die Besitzerin des anderen Rüden sich mit einer Frau ohne Hund unterhielt. Die hudelose Frau kam mir dann hinterher und belehrte mich, es sei ja ganz schlecht dass ich meinen "weggezogen" hätte, denn Hunde müssten sich ja beschnüffeln und kennenlernen. Hab dann erwidert, dass die zwri sich schon kennen und nicht mögen und wir gerade ruhiges Vorbeilaufen an Hunden üben. Und dass es halt auch Rüden gibt die einander nicht mögen woraufhin sie herablassend meinte, über Rüden bräuchte ich ihr nix zu erzählen, sie hat selber einen Schäferhund und der ist ja so lieb und mag alle.

    Einige Wochen später sah ich dann die Frau mit ihrem Schäferhund, der extrem an der Leine zu pöbeln anfing, wenn er andere Hunde sah :D

    Ich lese gerade "Umweg nach Hause" von Jonathan Evison, aber bis zur Hälfte hat es mich nicht wirklich gereizt und ich musste mich eher zum Lesen zwingen.
    Nun nimmt die Handlung langsam Fahrt auf, aber so richtig begeistert bin ich nicht. Insgesamt betrachtet wohl für mich eines der Bücher, die man zwar lesen kann - man verpasst aber nichts, wenn man es nicht liest ;)


    Auf meiner Bücher-Wunschliste steht nun "Schmerzenskind" von Nina Ziegler, allerdings als Erfahrungsbericht über eine traumatische Kindheit natürlich keine leichte Kost... Ich habe früher sehr viele Erfahrungsberichte gelesen, aber dann eine ganze Weile eher weniger, da einen das dann schon belastet und sehr beschäftigt. Zu den schlimmsten Büchern aus diesem Genre - nein, überhaupt zu den schlimmsten, da dieser Horror ja wirklich geschehen ist - zählen für mich "Ich war Kind C" von Christopher Spry und "Vater Unser in der Hölle" von Ulla F.

    Sheltie, Kleinpudel, oder vielleicht ein Hund aus der Bichon-Kategorie oder Papillon?

    Chihuahua könnte auch passen - aber ich weiß schon, dass nicht jeder so ein Zwergenfan ist. Wollte es nur erwähnen, da mein Chi mit den von dir beschriebenen Umständen und "Programm" sicher happy wäre und er einfach ein super Begleiter ist. Und Hundesport geht mit Chis auch.

    Ich finde einen Retriever hier passender als ein Kooikerhondje. Ich habe eine E-Mail-Freunfin, die ein Kooikerhondje besitzt und ihr Hund ist zwar sehr gelehrig und bewegungsfreudig, aber mit einer WG-Situation wäre der nicht unbedingt happy... Dürften schon eher sensible Hunde sein, die sich teils auch eher als "Ein-Mann-Hunde" zeigen.

    Labrador und Golden passen hier beide gut, finde ich. Aber ganz drimgend rate ich euch auch von Ballspielen ab - gerade einen Retriever macht ihr so fast garantiert zum Junkie... lest euch lieber mal zum Thema Dummyarbeit ein.

    Ich finde, letztlich ist dieser Thread doch für den Austausch von uns Leswratten gedscht. Sollte es da nicht zweitrangig sein, woher jeder hier seine Bücher bezieht?
    Es gibt hier im Thread doch bestimmt genug Leute, die überwiegend in ganz normalen Buchhandlungen einkaufen. Ich bestelle ab und an ein Buch online und oft kaufe ich im Laden - auch wenn es meist eine eher große Kette ist.

    Dass Leute Bücher zu einem günstigeren Preis online bestellen bzw gebraucht kaufen, ist doch eigtl nicht verwunderlich. Nicht mal so sehr wegen der Bequemlichkeit sondern einfach weil viele Menschen heutzutage einfach etwas mehr aufs Geld schauen müssen. Ja, natürlich ist das traurig, aber ich finde es eben auch verständlich, wenn man nicht ständig für ein neues Buch mind. 'nen Zehner auf den Tisch legen kann.

    Und gerade wenn man gebraucht kauft ist das doch im Grunde eine gute Sache.