Nach 20 Seiten "Julius Winsome", also "Winter in Maine", musste ich schon weimen. Ein sehr berührendes Buch, und sehr schöne Schilderung der Winterlandschaft.
Beiträge von tinybutmighty
-
-
Ich denke, "Under A Pole Star" ist eine Neuerscheinung und somit noch nicht ins Deutsche übersetzt.
Ich fange heute oder morgen mit "Julius Winsome" an

-
Du nennst den Chihuahua gerade als Qualzucht obwohl du gerade selbst schreibst, dass du nur gesunde Exemplare dieser Rasse kennst?
Ich weiß zwar, dass der Chihuahua u.a. an einer hohen Kaiserschnittrate zu leiden hat, dennoch kenne ich keinen einzigen, der per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen ist. Mein Chihuahua kam ebenso auf natürlichem Wege zur Welt.Weiß jemand da ne Prozentangabe, wie viele der Chis natürlich bzw per Kaiswrschnitt zur Welt kommen?
Bei Rex weiß ich ja leider nichts über die Geburt. Und fast alle Chis, die ich kenne, sind auch aus dem Tierschutz. Auch bier im Dorum sind hauptsächlich "Second-Hand"-Chis, wo das vermutlich meist nicht bekannt ist. Interessieren täte mich das aber schon.
-
Ich war heute stöbern bei Thalia und habe ein winterliches Buch entdeckt, da geht es auch um eine Alaska-Expedition Ende des 19. Jhdts, aber die Reisende ist wohl eine Frau- musste sofort an unser Leserundenbuch denken.
"Under a Pole Star" heißt es auf Englisch. Ich will es mir unbedingt mal holen

-
Dann bin ich also nicht allein mit meiner Verwunderung
Wenn es sich ergibt, frage ich sie noch mal nach der Begründung. Bin ehrlich gesagt auch der Ansicht, ein wenig mehr "Herausforderung" hie und da - also mal nen leichten Anstieg rauf, ein bisschen "Kletteraction" im Wald etc - täte der Hündin vermutlich ganz gut.Und ja, in meinen Alltag würde das auch nicht passen. Man hat halt manchmal mehr Zeit und manchmal weniger. Am WE und mit seiner Sitterin geht Rex sicher einige Kilometer mehr als an manchen Tagen, wenn Mum/Großeltern auf ihn aufpassen. Anders ginge es hier auch nicht wirklich.
-
Die Havaneserhünfin einer Freundin hat ja PL. Ihre Tierärztin meinte sie soll schauen dass sie jeden Tag ungefähr in derselben Länge spazieren geht - also zB immer 7km pro Tag, nicht mal 4 und mal 12 km. Kennt jemand das auch so? War etwas erstaunt, als sie das erzählte, weil ich das zuvor noch nie gehört hatte. Aber Rex hat ja keine PL, bin auf dem Gebiet von daher sehr unwissend.
-
- Also meiner Sitterin könnte ich Rex auch um 6:45 bringen - gibt es also durchaus
Meist holt aber ohnehin sie ihn ab und wenn er ganztags bei ihr ist, hole ich ihn dafür nach der Arbeit ab.
Mein Hund ist auch nicht komplett kaputt, wenn er in Betreuung war, obwohl er dort viel Auslauf bekommt. Trotzdem spaziert er an den meisten Tagen abends immer noch ganz munter mit mir. Er hat allerdings auch eine sehr gute Kondition
Pensionen in denen die Hunde nur kaputtbespaßt werden sind aber auch nicht seriös und kämen für mich nicht in Frage.Ein gutes Netzwek ist wichtig, aber wenn man eines hat, dann ist das auch möglich mit dem Hund.
Ob man das "auf sich nehmen" möchte mit VZ und Hund, muss man halt für sich entscheiden. Bei mir war's auch nicht so geplant und trotzdem klappt es jetzt gut.
Wobei die Rasse durchaus beachtet werden sollte - kleine, "niedlich" wirkende Hunde bringt man halt schneller mal wo unter.
- Also meiner Sitterin könnte ich Rex auch um 6:45 bringen - gibt es also durchaus
-
Oh Gott, sorry
Ja, ich habe die englische Ausgabe - das sollte ich immer dazuschreiben, bevor ich spoilere, herrje 
Hab gestern wieder so 60-70 Seiten geschafft
Spoiler anzeigen
und so richtig mag mich diese "Atmosphäre" einfach nicht packen, obwohl ich Alaska schon faszinierend finde. Aber auch die Beschreibung der Reise an sich geht mir leider nicht so unter die Haut wie bei manchen anderen Büchern.
Aber es liest sich schon flüssig und Sophies Tagebucheinträge mag ich irgendwie am liebsten, weil ich ihre Entwicklung und die neuentdeckte Leidenschaft für die Fotografie schon spannend finde. -
Ich finde, dein Text liest sich sehr überlegt und ich kann deinen Hundewumsch gut nachvollziehen.
Auch mit körperlichen Einschränkungen ksnn man einen Hund gerecht werden. Es gibt auch Rollifahrer, die ihre Hunde im Agility führen, um mal ein Beispiel zu nennen. Wichtig ist halt, sich einigermaßen realistisch einschätzen zu können und einen Hund auszuwählen, den man eben auch seinem Arbeitseifer entsprechend auslasten kann.
Hier gibt es einige IPO Sportler die sicher mehr dazu sagen kònnen - es hört sich bei dir aber schon so an, als wärst du in der Lage diesen Hundesport betreiben zu können.Große Hunde kann man auch in einer Wohnung halten. Drinnen ruhen Hunde, die genügend Bewegung und Beschäftigung haben, ohnehin hauptsächlich.
Ich arbeite zurzeit auch VZ. Habe eine tolle Hundesitterin, die meinen Hund entweder ganztags betreut oder zum ausgiebigen Spaziergang mittags abholt und nach ein paar Stunden wieder heimbringt. An den weiteren 2 Tagen sittet meine Familie den Hund und freitags ist er auch mal bis zu 8 Std. alleine. Mit einem guten Netzwerk ist VZ mit Hund mMn gut möglich. Möglichkeiten wurden hier ja schon genannt.
-
Bin jtz noch bis 220 gekommen.
Spoiler anzeigen
Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, wobei mir "The Snow Child" da doch noch etwas besser gefiel. Die Erzählperspektive - wie gesagt, nicht mein Fall, aber passt zu dem Buch.
Dieses Mystische - hmm, da bin ich immer zwiegespalten. "The Snow Child" gefiel mir ja sehr und es gibt durchaus weitere Bücher - zB "Aus dem Nichts" oder "Zeit der Gespenster" -, wo ich finde, da passt es einfach. Da stören mich solche Elemente dann gar nicht. Bei "To the Bright Edge of the Wolrd" bin ich da noch hin- und hergerissen. Gerade wurde das Baby "aus dem Baum" geboren. Das ist jetzt nichts, womit ich viel anfangen könnte...aber vllt kommt dazu ja noch was.