Rex war noch fast nirgends ![]()
Er wurde in Tschechien geboren, und bisher war er bei uns nur einmal außerhalb von Österreich - und das auch nur für nen Wochenendtrip nach Deutschland.
Rex war noch fast nirgends ![]()
Er wurde in Tschechien geboren, und bisher war er bei uns nur einmal außerhalb von Österreich - und das auch nur für nen Wochenendtrip nach Deutschland.
Papillon ist vom Pflegeaufwand her nicht mit nem Havaneser zu vergleichen. Nur hin und wieder bürsten, fertig.
Gut zu wissen :) Hab zwar ne gute Bekannte mit nem Papillon, aber irgendwie nie gefragt, wie aufwändig da die PFlege ist.
Der Chi hat in der Schweiz seit kurzem die Spitze der zahlenmässig am meisten verbreiteten Rasse übernommen.
Nebst Yorkies und franz. Bulldoggen sieht man die wirklich überall - oft in den Händen von Jugendlichen.
Die kleinen Hunde sind oft total überfordert, kläffen wie verrückt herum, werden rum gezerrt und von da nach dort geschubst.
Das ist echt traurig ![]()
Ich selbst hatte zwar noch keinen alten Hund, aber das kommt bei älteren Hunden durchaus öfter vor. Hört man auch immer wieder mal.
Echt? Ich sehe genau einen und das ist immer der gleiche!
Wie unterschiedlich bei uns die Hunde sind- so weit wohnen wir ja auch wieder nicht auseinander
Ja, also Frenchies sind hier die Rasse, die ich mit Abstand am häufigsten sehe^^ Aber ich bin ja zumindest am WE auch meist sehr viel unterwegs, von daher sehe ich halt mal hier einen, mal da einen - und das summiert sich dann schnell.
Ich hab dieses Frühjahr und Sommer auch extrem viele Frenchie-Welpen gesehen.
Aber genau da besteht doch das Problem. Auch bei Enkelkindern muss man die Eltern bzw. Schwiegereltern manches Mal in die Schranken weißen.
Gerade wenn sie auch mal auf den Hund aufpassen sollen, muss ich sicher sein, dass der Umgang so ist, wie ich das für richtig halte.Vielleicht sehe ich das zu engstirnig, aber ich finde Respekt und Einsicht ist da keine Einbahnstraße von Jung zu Alt, auch wenn es manchmal schwer fällt.
In Extremfällen muss man natürlich sagen, dass es so nicht geht, klar.
Aber ganz ehrlich: Wenn deine SchwieMu auf den Hund aufpasst, dann tut SIE DIR damit einen Gefallen, nicht umgekehrt. Bedeutet nicht, dass du nicht sagen kannst, dass es ein paar Regeln gibt, die dir ganz wichtig sind - weil ansonsten z.B. die Sicherheit des Hundes gefährdet wird -, aber man kann nicht von anderen Menschen erwarten, alles 100% so zu machen wie man selbst.
Meine Großeltern sitten meinen Hund auch ca. 1-2 Mal pro Woche. Ich hab mih schon vor längerem damit angefreundet, dass sie manches eben ein wenig anders handhaben als ich und Rex in vernünftigem Rahmen auch gern mal etwas verwöhnen. Sie tun mir mit der Betreuung schließlich einen Gefallen.
@wiejetztich Ich bin dann sehr gespannt auf deine Meinung zu "Wohin die Krähen fliegen". Mit Abstand mein allerliebstes Lieblingsbuch!
Ich habe mich mal so ein wenig durch meine Lovelybooks-Rezensionen gewühlt und muss hier unbedingt noch eine Buchempfehlung aussprechen: Bryan Stevenson - "Ohne Gnade. Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA".
Ich pack mal meine Rezension in den Spoiler, falls jemanden das Thema interessiert und er gern Näheres zum Inhalt wüsste:
Fassungslosigkeit. Wut. Schock. Ekel. Verständnislosigkeit. Bestürzung.
Dies waren nur einge der Dinge, die ich empfand, als ich Bryan
Stevensons beeindruckendes Werk "Ohne Gnade" las. Stevenson lehrt Recht
an der NY University of Law und leitet die Non-Profit-Organisation Equal
Justice Initiative mit Sitz in Alabama. Er hat Dutzenden von Menschen,
die sich in eigentlich hoffnungslosen Situationen befanden, neue
Hoffnung gegeben: Stevenson ist ein Kämpfer gegen die Todesstrafe sowie
zu harte Gefängnisstrafen im Allgemeinen, zahlreiche Menschen, viele von
ihnen zu Unrecht verurteilt, gewannen durch ihn seine Freiheit wieder.
"Ohne
Gnade" ist sein brutal ehrliches Werk über die Mühlen des
US-amerikanischen Justizsystems. Schonungslos offen zeigt Stevenson die
darin verborgenen Missstände auf, die nach wie vor herrschen und unter
denen Millionen von Menschen leiden müssen: Er beschreibt anhand
schockierender wahrer Fälle Polizeigewalt, Justizwillkür,
Machtmissbrauch, Rassismus, Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeit.
Einer
der Fälle, die er schildert, ist bestürzender als der andere: Da werden
13- und 14-jährige Kinder, die oftmals Opfer sexuellen Missbrauchs und
sadistischer Gewalt wurden, für Verbrechen (selbst wenn diese sich gegen
ihre Peiniger richten) zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt und in
Erwachsenengefängnisse gesteckt, in welchen sie erst recht zu den Opfern
sexuellen Missbrauchs und grausamer Gewalttaten werden; da werden
Frauen aus den bildungsfernen Schichten vorschnell und ohne irgendwelche
handfesten Beweise der Ermordung ihrer totgeborenen Kinder angeklagt;
da werden Schwarze wie Walter McMillian jahrelang in der Todeszelle
festgehalten, verurteilt für ein Verbrechen, das sie nie begangen haben -
in Walters Fall gab es Dutzende Zeugen, die ihn zum Tatzeitpunkt auf
einem Grillfest auf seinem Grundstück begegnet waren, was seine Unschuld
eigentlich zweifelsfrei bewies. Bryan Stevenson zeigt vor allem auf,
dass das US-amerikanische Rechtssystem zutiefst rassistisch und von
zahlreichen Vorurteilen überschattet ist. Arme, Farbige und Angehöriger
anderer Minderheiten haben schlechte Karten; ihnen widerfährt nur in
Ausnahmefällen tatsächlich Gerechtigkeit oder gar Gnade. Es macht
wütend, darüber zu lesen, dass (möglicherweise bis heute) schwarze
Bürger in vielen Prozessen systematisch von ihrer Tätigkeit als
Geschworene ausgeschlossen wurden, dass Polizisten falsche Geständnisse
erzwingen und Gefängnisaufseher ungestraft junge, schutzlose Häftlinge
vergewaltigen und sogar schwängern können.
Bryan Stevenson hat mit
seiner Organisation bereits wahnsinnig viel bewirkt. Er befreite nicht
nur zahlreiche Menschen aus Gefängnissen - nicht selten sogar aus der
Todeszelle - ,nein, er klärt auch die Weltbevölkerung kontinuierlich
über solche Ungerechtigkeiten auf und übt scharfte Kritik an der
Todesstrafe, an Rassismus und Diskriminierung vor dem Gericht. Einige
Gesetze haben sich bereits geändert, doch immer noch gibt es viel zu
viele Missstände in diesem System, das von wahrer Gerechtigkeit noch
meilenweit entfernt zu sein scheint.
Bryan Stevenson zeigt die
Bedeutung der Gnade auf: Er plädiert dafür, Menschen nicht einfach
abzuschreiben, sondern ihnen, wann immer möglich, eine zweite Chance zu
geben.
Der Rassismus ist tief verzwurzelt in den USA. Er zeigt sich
in Alltagssituationen, doch auch in jenen Gerichtssälen, deren Akteure
viel zu oft voreingenommen sind, auf die Armen herabblicken und sich
selbst nur zu gerne für unfehlbar halten.
GNADE - ein Wort, das nach der Lektüre dieses Buches für mich immer eine ganz besondere Bedeutung haben wird.
Unbedingt lesen, uneingeschränkt empfehlenswert.
Französische Bulldoggen sind in meiner Gegend gerade auch extrem. Ich habe allein im letzten Monat mindestens 25 französische Bulldoggen gesehen, was gemessen daran, dass ich eigentlich selten mehr als drei Hunde am Tag sehe (inklusive denen, die ich aus dem Auto raus sehe!), schon sehr viel ist.
Der andere Trend sind hier Boxer aktuell. Mindestens 5 Welpen, die ich regelmäßig sehe, wobei bei dem einen könnte auch ein Gummiball mit drinstecken, aber das fanden die schon als er Baby war sehr süß
In wien seh ich derzeit locker 25-30 Frenchies pro Woche. Die Beliebtheit de Rasse nimmt hier scheinbar kein Ende.
Ich persönlich würde der Schwiegermutter Leckerli geben, die meinem Qualitätsstandard entsprechen bzw. Einfach was vom normalen Trockenfutter und dann soll sie halt den Hund verwöhnen.
Hunde können das gut unterscheiden.
So würd ich das auch machen. Man kann ja die Menge an Leckerlis/TroFu von der Abendration abziehen.
Ich würd da jetzt eher versuchen dass es keinen Riesenkrach wegen dem Welpen i der Familie gibt. Mir wär das zumindest zu stressig.
Und gerade fals die SchwieMu auc mal in die Betreuung des Hundes mit einbezogen werden soll, würde ich mir gut überlegen, ob das Thema wirklich nen Krach wert ist.
Omas verwöhen halt nicht nur gern Enkekinder sondern auch Enkelhunde ![]()