Beiträge von tinybutmighty

    Interessant, wie verschieden das ist. Kleine Wuschelhunde sieht man hier zuhauf, eben insbesondere Havaneser und Malteser, aber auch Bolonkas sieht man immer wieder mal.

    Coton de Tulear, Löwchen und Co. trifft man kaum, stimmt, aber ich glaube, die sind auch allgemein ziemlich selten.

    Wir hatten vor Rexos Einzug auch mit einer Malteserhündin geliebäugelt. Hätten wir ihn nicht im Tierschutzhaus gefunden, wären wir als Nächstes in das andere TH gefahren um uns die Hündin mal anzugucken. Aber dann kam eben unser Schlimmi Jimmy Chi aus dem Indoorteil seines Zwingers geflitzt und wir MUSSTEN ihn einfach mitnehmen :herzen1: Wir wussten eigentlich ja auch gar nichts über ihn aber das war uns dann egal - er hat schon richtig diese Lebensfreude ausgestrahlt. Hach ja, das waren noch Zeiten als er noch so ein Babydog war :cuinlove:


    Uuund heute vor 3 Monaten ist Jassi hier eingezogen :hurra:

    Ich lese gerade "100 schwarze Nähmaschinen" von Elias Hirschl...der Autor ist nur ein Jahr älter als ich :shocked: (geb. 1994). Und er wohnt auch in Wien und ist scheinbar sehr erfolgreich in der Poetry Slam Szene, die aber leider nicht ganz mein Fall ist meist.

    Der Roman liest sich soweit aber recht gut, mir persönlich ist die Sprache teilweise zu vulgär, aber es passt andererseits zu dem Buch. Trotzdem, abschließendes Urteil kann ich noch keines fällen. Ab und an wirkt es auf mich etwas "überambitioniert-aufgesetzt", gleichzeitig waren aber auch schon ein paar sehr gute Passafen dabei und es wirkt im Großen und Ganzen sehr authentisch. Mal sehen wie es endet, lang ist das Buch ja nicht.

    Wie lang habt ihr Mica schon, was ist seine Vorgeschichte?

    Kleinhunde haben oft gelernt dass Angriff die beste Verteidigung ist. Sie veranstalten ein Getöse, sind aber eigentlich nur unsicher, oft spielt da auch mangelnde Sozialisierung mit hinein.

    Es ist schwer, einen Rat zu geben, wrnn man das Verhalten des Hundes nicht selbst sehen und beurteilen kann. Ich an deiner Stelle würde in einen kompetenten Hundetrainer investieren. Findest du zB auf ww.trainieren-statt-dominieren.de. Diese Trainer arbeiten gewaltfrei und haben üblicherweise eine solide Ausbildung.

    Man muss mit keinem Hund täglich stundenlang herumrennen, ganz unabhängig von der Rasse. Damit zieht man sich nur einen Hund heran, der immer mehr und mehr will.

    Ich glaube, Leute die wirklich täglich stundenlang mit ihrem Aussie durch die Gegend rennen, wollen den oft einfach möglichst müde kriegen damit er dann nicht "rumnervt". Nicht selten sind das Leute, bei denen der Hund keinerlei geistige Förderung bekommt. Dabei reichen da auch schon ein paar mal kurze Einheiten Kopfarbeit pro Woche oder eben 1-2 Mal die Woche Hundesport.