Beiträge von tinybutmighty

    Es gibt, wie schon geschrieben, mehrere Möglichkeiten.
    Als ich noch Vollzeit gearbeitet habe, habe ich auf einen Mix aus Betreuung durch die Familie & Kleingruppenbetreuung bei einer ganz lieben Hundesitterin gesetzt.
    Wenn möglich, kann man den Hund eventuell zur Arbeit mitnehmen oder in der Mittagspause eine Gassirunde drehen.

    Meine Zukunft hatte ich ursprünglich auch anders geplant, aber es kommt im Leben ja oft etwas anders, als man denkt ;) In den meisten Fällen findet man aber eine Lösung. Jetzt schon Angst zu haben wegen dem, was in vier Jahren vielleicht sein wird, finde ich nicht so sinnvoll. Lieber dann konkret ein paar Monate, bevor deine Familie z.B. nicht mehr immer mithelfen kann, nach Betreuungsmöglichkeiten Ausschau halten.

    *Staub wegpust* Wir haben gestern eine Agility-Schnupperstunde im Verein gehabt, war wirklich sehr interessant =) Aus Zeit- und Termingründen besuchen wir aber dann ab Februar erstmal einen Hoopers Agility-Kurs- kann man da auch hier mitschreiben oder gibt es da einen eigenen Thread? :ops:

    Ich fasse mal für mich nochmal zusammen was hier in Wien/Umgebung zurzeit boomt:
    - Jagdhunde wie Weimaraner, Bracken, Vizslas
    - Labradore
    - Randezirke u. Umgebung auch Aussies
    - Französische Bulldoggen
    - kleine Wuschel (Malteser u. Havaneser vor allem)
    - Rhodesian Ridgebacks
    - Lockenhunde, v.a Pudel und Lagotti, aber auch Spanische Wasserhunde
    - Wolfshunde dürften auch an Beliebtheit gewinnen

    Hallo Katrinsche,

    ohje, der Hund hat ja scheinbar nicht die allerbeste Vergangenheit.

    Bei einem Hund wie Sammy kann ich nur raten: Geduld, Geduld und noch mehr Geduld.

    Wenn er nie gelernt hat, sich draußen zu lösen, wird es dauern, bis er dies verinnerlicht hat. Hinzu kommt, dass Hunde sich dort lösen, wo sie sich sicher fühlen. Das ist bei Sammy im Moment noch die Wohnung deiner Mutter.

    Wie lange genau hat ihn deine Mutter denn nun schon?
    Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus?

    Draußen scheint er im Moment ja noch mit allem überfordert zu sein. Keine Wunder, wenn er die Welt da draußen noch nicht so richtig kennengelernt hat. Ich würde empfehlen, nur ganz kleine Löserunden mit ihm zu gehen, und auch immer nur dieselbe Strecke möglichst. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, einfach zu einem ruhigen Stück Wiese oder Grünstreifen zu gehen.
    Jedenfalls viel Routine, möglichst keine Ablenkungen und nicht immer neue Strecken mit neuen Reizen. So kann Sammy draußen nach und nach entspannter werden. Und wird sich dann nach und nach draußen zu lösen beginnen.

    Aber wie gesagt: Das wird dauern, möglicherweise mehrere Monate.

    Also grade wenn ich mir den Qualzuchtthread anschaue, ist der doch dazu da, Zuchtpraktiken zu kritisieren und zu besprechen.

    Da werden aber nicht alle Rassen über einen Kamm geschoren und es geht auch nicht gegen Zucht per se, sondern eben zB um die Probleme bracgycephaler Rassen.
    Beim Thema Auslandstierschutz wird hier im Forum meinem Eindruck nach sehr viel pauschalisiert.