Beiträge von tinybutmighty

    Sehe ich auch so. Und gerade wenn man weiß, da kommt ein Interessent, kann man sich doch zumindest für ein kurzes Gespräch die Zeit nehmen.

    Ich weiß, gerade zu Semesterbeginn ist recht viel los, aber selbst da haben sich die Trainer bei uns kurz Zeit für Fragen genommen.

    Außerdem ist es bei uns zB so, dass jetzt im Winter immer mal wieder offene Trainingsstunden stattfinden. Zu diesen können auch Leute kommen, die eben überlegen, in den Verein einzutreten. Und da wird dann auch damit gerechnet, dass Neulinge Fragen stellen, die entsprechend beantwortet werden.

    Man kann es schon so organisieren, dass potentielle Interessentrn sich mit Respekt und Höflichkeit behandelt sehen.

    Für mich liest sich das jedenfalls wirklich recht unfreundlich und ich glaube, ich hätte auch keinerlei Lust, da ein zweites Mal hinzugehen. Wenn man z.B. nicht offen ist für neue Mitglieder oder ihr irgendwelche "Anforderungen" nicht erfüllt, kann man das ja auch höflich, aber direkt mitteilen.

    Ob das jetzt "typisch SV" ist, weiß ich nicht. Wir sind am Mittwoch voraussichtlich das erste Mal zum Training in einem, bin gespannt.

    Ich kenne das von meinem Rüden - wenn ich will, dass er herkommt, aber insgeheim sauer bin, spürt er das und kommt dann erst recht nicht.

    Hunde sind da seehr empfänglich, die nehmen so was auf jeden Fall wahr. Vielleicht ein neues Rückrufsignal aufbauen, das wirklich nur mit Party und Spaß verknüpft wird für den Hund.

    Ich hab mir gestern selbst nen Parcours für Rex im Park gelegt. Joa...hätt ich nicht machen sollen :headbash: Zunächst mal waren die Wiesen alle noch gefroren vom Schnee, also echt doof für Fußarbeit. Dann kam Wind auf - und ich hab hektisch alle Zettel mit Münzen und Tannennadeln gesichert |)
    Dann war irgendwie voll viel los, und dauernd kamen Leute und Hunde vorbei. War dann doch ein bisschen zu viel für Rex, weil RO haben wir ja noch nicht viel geübt (für die BHI hab ich im Park oft geübt und da konnte er dann auch gut alles andere ausblenden).

    Naja... wenn alles gut geht, haben wir Mittwoch ja eeendlich die erste Einheit im Verein :pfeif:

    Ist doch aber wahr...Ganz ehrlich, ich habe bisher sehr selten erzogene Klein(st)hunde gesehen, dessen Halter sich vernünftig gekümmert haben. Verantwortungsvolle Halter von Kleinhunden existieren für mich fast Ausschließlich hier im DF.

    Jo, und ich treff auch häufig null erzogene Großhunde :ka: Am besten, man bleibt jetzt bei diesem einen konkreten Fall. Alles andere bringt doch nix, der eine erlebt es so, der andere wiederum anders...

    Ich reihe mich mal hier ein.

    Meine Hündin (Yorkiemix, 4 Jahre, Auslandstierschutz) wohnt ja jetzt seit Mai 2018 bei mir. Alleinebleiben musste sie nach Eingewöhnungspgase regelmäßig, mit Ersthund zusammen. Letzte Woche wurden wir dann für uns völlig überraschend von einer Nachbarin angesprochen, ob unser Hund immer so bellen würde. Also hab uch vorsichtshalber aufgenommen und ja, leider ist es wirklich Jasmin :/ Rex lässt sich zum Glück null davon anstecken bislang, der bleibt problemlos alleine.

    Ob das Problem schon länger besteht, weiß ich leider nicht. Diese Nachbarin ist bislang die Einzige, die was gesagt hat. Sie wohnt über uns und das Bellen ist wohl vor allem durch die Decke zu hören. Durch die Wohnungstür oder Wände hört man es nicht wirklich, da müsste man schon an der Tür lauschen.

    Gerade ziemlich kompliziert, meine Mul und ich arbeiten beide 30 Stunden und können uns nicht sofort Urlaub nehmen. Wenigstens hat sie jeden Mittwoch frei und ich arbeite manchmal Samstag, aber trotzdem müssen wir jetzt natuerlich eine Betreuung organisieren. Eigentlich haben meine Großeltern mir zugesichert, Jassi zu sitten. Da tun sich jetzt aber möglicherwwise auch Komplikationen auf...
    Zwei potenzielle Sitterinnen lerne ich im Februar noch kennen. Da stellt sich dann aber wieder die Kostenfrage - ich bin extra auf Teilzeit runter, weil ich mehr Zeit für meine Hunde haben wollte, verdiene aber dementsprechend weniger :fear:

    Meine Mum hat Jassi am Montag mal im Büro mitgehabt. Soe war auch superbrav, aber eigtl geht es eben nur in Ausnahmefällen. Sie überlegt aber, nicht doch nachzufragen, ob es nicht regelmäßig ginge.


    Ich hatte gestern frei und hab beschlossen, ein paar Mal kurz zu gucken, wie Jasmin sich in bestimmten Situationen verhält bzw Distanz zu mir zu üben.

    Während ich in der Küche kochte, sagte ich ihr also dass sie in meinem Zimmer bleiben soll. 2x kam sie dann noch in die Küche geschlichen, nach vehementerem Wehschicken meinerseits bloeb sir dann aber in meinem Zimmer im Korb liegen.

    Dann hab ich sie 2x kurz in die Box gegeben. Einmal war ich dann in Sichtweite, einmal nicht. Ging beides.

    Und irgendwann hab ich dann noch die Tuer zu dem Zimmer geschlossen, in dem sie gerade war, und mich etwa 45 Minuten lang mit was anderem beschäftigt. Hat mich dann doch erstaunt, dass sie weder jaulte noch bellte.

    Werde weiterhin Distanz zu mir mit ihr üben, weil sie halt doch dazu neigt, ein kleiner Schatten zu sein. In der Hinsicht hätte ich wahrscheinlich NOCH konsequenter sein müssen, aber das richtige maß zu finden ist ja auch nicht immer so easy.

    Ich überlege auch sie beim Alleinebleiben räumlich noch stärker zu begrenzen zB durch eien "laufstall" oder so.

    Am wichtigsten ist aber natuerlich erstmal dass die Betreuung klappt. Das ist ja leider immer am schwierigsten...

    Klar, ich hab auch keine Erfahrungswerte mit Hunde aus dem Ausland. Daher redet es sich vielleicht einfacher als es ist.
    Aber das wäre dennoch eines der ersten Dinge, die ich dem Hund versuchen würde beizubringen. In 8 Wochen muss es ja die ein oder andere Situation gegeben haben, in der man den Hund aufgefordert hat, etwas zu unterlassen.

    Das mit der Überforderung war auch mein Gedanke (Seite 1) :smile:

    Ja, das kommt halt sehr auf den Hund an. Bei Jasmin zB wäre so was in den ersten 8 Wochen nicht gegangen.

    Das machen auch Hunde, die nicht aus dem Ausland kommen.Dieses Leinenbeissen ist eine reine Übersprungshandlung, wenn der Hund reizüberflutet ist und es nicht abreagieren kann, durch rennen oder toben.

    Hab auch nirgends behauptet, dass das Problem nur bei Auslandshunden auftritt :lol:

    Wie verbietest Du denn Deinem Hund andere Sachen? Habt ihr gar kein Abbruchsignal?

    Der Hund ist ja erst 8 Wochen da und kommt aus dem Ausland; da wird noch kein Abbruchsignal auftrainiert worden sein.


    Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Hund überfordert und gestresst ist. Und dass das Leinebeißen dafür ein "Ventil" ist.

    Mir kommt das Spaziergeh-Problem schon recht ordentlich vor für einen Auslandshund, der erst 8 Wochen bei euch ist. Fahr das Programm mal ein paar Wochen deutlich runter, und gehe lieber nur ruhige Gassistrecken.

    @bollena Zu dieser Sitterin hätte ich meinen Hund auch nicht gegeben. Zunächst einmal stört es mich persönlich, wenn die Hunde in Zwingern und dann noch dazu im Rudel untergebracht sind. Kann klappen wenn das für den Typ Hund okay ist, für meine wäre das ein Albtraum. Und das, obwohl mein Rüde sehr verträglich ist. Aber ich halte auch nicht viel von jenen Dogwalkern, die 8 bis 10 Hunde auf einmal ausführen...

    Die Frau klingt vom Auftreten her sehr resolut, viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Dass sie Leckerlis per se ablehnt, zeigt aber schon, dass sie wohl doch nicht die größte Expertin ist :hust: Ein guter Trainer bzw. Hundesitter sollte wissen, dass jeder Hund etwas anderes als Belohnung empfindet, und sich dann nach dem individuellen Hund richten. Dass man bei Futterbelohnungen in einem Rudel ggf. vorsichtiger sein muss, ist mir klar, aber eine generelle Ablehnung erschließt sich mir nicht.