Hier in Wien gibt es sehr viele eingezäunte, aber oft eher kleine "Hundezonen" und dann noch diverse größere nicht eingezäunte Freilaufflächen/Hundewiesen.
Mit meinem Ersthund war ich schon öfters mal dort. Gerade als er noch jünger und sehr verspielt war, war diese Möglichkeit, ihn auch mal frei rumflitzen zu lassen und Artgenossenkontakt zu ermöglichen, nicht schlecht. Er hat in der Hundezone im Park auch seine Hundefreundin kennengelernt. Die zwei lieben sich auch heute noch heiß und innig.
ABER: Ich betrat und betrete diese Zonen nur, wenn nicht so viel los ist dort, wenn die Halter vernünftig und die Hubde sozial und friedlich wirken. Mittlerweile gehen wir da höchstens mal kurz durch, da sowohl Ersthund als auch Nummer 2 nicht mehr wirklich mit Fremdhunden spielen... aber ja, kurz schnüffeln und paar Tricks machen geht darin schon.
Die größeren Wiesen und Freilaufgebiete sind je nachdem wo man wohnt sehr verschiedem vom "Klientel" her. Auf einer Strecke hier in "meinem" Stück Wald gibt es eine sehr große uneingezäunte Freilauffläche. Dort achten die meisten Halter auf ihre Hunde und es ist alles schön weitläufig. Wir gehen lieber im Wald spazieren bzw Wandern, aber gerade wochentags ist die Wiese oft fast leer, und da laufen wir dann manchmal drüber.
Gerade in kleineren Zonen passiert leider auch oft Mist - Halter, die munter Ressourcen in die Hubdegruppe werfen, unerkanntes Mobbing, Aufteiten etc. Das fnde ich sehr abschreckend, und in solchen Fällen machen wir einen großen Bogen darum.