Beiträge von tinybutmighty

    Lustig, ich hätte jetzt tatsächlich einen Dalmatiner in den Raum geworfen, als ich las, was ihr sucht :)
    Als Reit- und Kutschenbegleithund ist die Rasse ja wirklich sehr geeignet. Und in Sachen zusätzlicher Beschäftigung wohl recht anpassungsfähig - ob man da nun Nasenarbeit machen will oder Obedience oder ganz was Anderes.

    Ansonsten evtl. Langhaarcollie (ok da wäre das Fell ein Minuspunkt...), Labrador oder Golden Retriever aus Showlinie käme wohl auch noch in Frage, wenn es um Ausritte/Ausfahrten in normalem Tempo geht...

    Bedenkt aber bei einem Welpen, dass der nicht von Anfang an 2 Stunden täglich mit euch auf Tour sein kann. Auch richtige Ausritte sind da mind. das 1. Lebensjahr noch nicht wirklich drin. Das wäre halt der Nachteil beim Hundebaby.

    @Millemaus Ich habe erst jetzt gesehen, dass du noch was rückgefragt hattest zu neinem Beitrag, sorry :ops:
    Also...geplant war das mit dem Zweithund so definitiv nicht, dass der Bürohund wird bei meiner Mum...denn dadurch sehe ja auch ich Jasmin weniger häufig, je nachdem, wie ich arbeite und welche Tage 3-4 Tage die Woche nur morgens und abends (hab ich Spätdienst, zB nur bis 7 Uhr früh und dann erst wieder um 23:00...) - das ist schon richtig doof, auch wenn sie es bei meiner Mum natürlich gut hst und diese Lösung bis jetzt vor Abgabe bewahrt hat...Trotzdem fällt es mir manchmal schwer, die Situation so anzunehmen wie sie eben derzeit ist...

    Rex bleibt ja zum Glück wirklich gut allein, das schlechte Gewissen ist aber trotzdem manchmal da, vor allem, wenn alle gleichzeitig außer ihm das Haus verlassen... gut, dafür hat er dann eben auch viel aktive Einzelzeit mit mir, dennoch stresst mich das das auch.

    Hätte ich jetzt einen Job, wo beide mitkönnten, wäre es natürlich wieder was anderes...

    Hmm...ich lasse den Hunden ab und zu Leckerlis kullern, oder verstecke sie in Baumrinde. Lasse Rex Dummy apportieren/suchen, schicke die Hunde um Objekte, lasse sie draufhüpfen, balancieren, oder Pfotentouch dran machen.
    Dem Rüden gefällt es außerdem, andere Wege zu erkunden als gewöhnlich.

    Wir machen draußen jetzt aber nicht ständig was. Oft wollen die Hunde ja auch einfach nur schnüffeln, und ein wenig ihr Ding mschen. Dieses einfach miteinander unterwegs finde ich auch schön. Und ständig interessanter als alles andere kann man eh nicht sein.

    Oh Mann. Ich kann verstehen, dass Du an dem Hund hängst und ihn nicht abgeben möchtest. Aber mach dir mal bewusst, dass der Hund momentan im Dauerstress lebt. Der ist gerade so gut wie nie entspannt...leidet jeden Tag extrem vor sich hin... und mit jedem Tag, der vergeht, ohne dass er adäquat betreut wird, wird's noch schlimmer.

    Wie ich schon erwähnte, ich hatte dasselbe mit meiner Maus und stand knapp vor der Abgabe. Was mir das Herz gebrochen hätte, aber noch schlimmer wäre es für mich gewesen, Tag für Tag das Haus zu verlassen in dem Wissen, dass sie leidet. ICH hätte es nichtmal mehr geschafft, mich auch nur eine Minute auf die Arbeit zu konzentrieren.

    In so einem Fall gibt es nur zwei Lösungen: eine möglicht lückenlose Betreuung oder die Abgabe des Hundes. Je länger du das vor dir herschiebst, desto schlimmer für Dich und den Hund.

    Ich bin im Thema Hundeausstellungen ja so gar nicht drin, aber es gibt ja sogar Trainer, die Show- und Handlingtraining bieten.Ich glaube schon, dass man in dem Nereich auch üben kann, vllt sogar muss, um auf größeren Shows Erfolg zu haben.

    Meine sind zwar beide klein und genau gleich alt, aber vom Wesen her grundverschieden.

    Rex, Chi-Rüde, geboren Oktober 2014, zog als Junghund aus dem Tierheim ein. Er ist selbstbewusst, souverän, eigenständig, aufgeweckt aber ausgeglichen. Sehr entspannt, Menschen ggü aufgeschlossen, keinerlei Ängste. Coole kleine Socke.

    Und dann Jasmin: geboren Dezember 2014, aus dem Auslandstierschutz (Beschlagnahmung), hier seit Mai 2018. Sie ist schüchtern, zurückhaltend, ängstlich und sehr unterwürfig. Fremde Menschen ängstigen sie zunächst. Sie erschrickt schnell und leicht. Kein bisschen dickköpfig, mega-anhänglich, im Alltag aber sehr umgänglich wenn msn um ihre Special Effects weiß.


    Jasmin kann sowohl mit als auch ohbe Rex nicht alleine bleiben. Darum geht sie zB auch mit meiner Mum ins Büro mit. An diesen Tagen ist Rex quasi wieder mein Einzelhund. Ansonsten gehe ich eigentlich immer mit beiden gemeinsam raus. Das klappt gut, da Jssmin fast immer freilaufen kann. Man muss nicht so wahnsinnig auf sie achten weil sie eh in der Nähe bleibt. Rex ist eigenständiger und hat nen großen Radius, darum bleibt er dann je nach Gebiet an der langen Leine.

    Jassi ist bei Hundebegegnungen mittlerweile auch recht cool geworden, bei Großhunden kann sie schon auch unsicher sein, aber notfalls kann ich Rex auch vorschicken bzw blocke ich halt selbst ab. Wenn ich mit Rex in Wald bin, gehe ich auch gelegentlich mal über die große Hundewiese, ist Jassi dabei, tendenziell seltener.

    Einzelzeit gibts vor allem bei Kursbesuchen - ich geh recht regelmäßig in HuSchus und Vereine, und meist teile ich es mir so ein, dass ich auch nur den Hund mitnehme, für den ich den Kurs gebucht hab. Mit Rex machte ich zB im Herbst die BH-Vorbereitung, jetzt gerade Hoopers und RO...mit Jasmin war ich im Alltagstraining, in einem Funkurs und gehe jtz immer mal wieder zur Kleinhundestunde. Mit Rex kann ich im Grunde alles machen, worauf ich Lust hab, weil er da zum Glück sehr vielseitig ist.
    Mit Jassi muss ich aufpassen, sie nicht zu überfordern, sie ist auch schnell entmutigt.

    Auf Spaziergängen bau ich gern mal Trainingseinheiten ein, mit Rex kann ich dann aber intensiver üben weil Jassi offline einfach um uns rumturnt - umgekehrt muss ich Rex dann sehr genau im Blick haben...

    Kuschelig sind sie beide, zum Glück ist Rex sehr gutmütig und tolerant denn Jassi neigt halt schon sehr dazu, sehr viel Körperkontakt zu wollen
    (Manchmal zu viel)...

    Ein schöechtes Gewissen hab ich halt, wenn Rex alleine zuhause bleiben muss, während Jsssi zB ins Büro mit meiner Mul mitdarf... aber anders geht es halt nicht.

    Ich hab wohl Glück mit meinen zweien, trotz der Unterschiede sind sie ein gutes Team und im Alltag sehr umgänglich und gut händelbar.

    Da ja die Tage mit etwas Glück auch ein Quotenmini bei uns einzieht (Chihuahua Maki Mix), überlege ich nun tatsächlich, was für ein Halsband und Geschirr bei einem so kleinen Hund empfehlenswert ist.
    Ihr erfahrenen Minihalter: her mit eurer Empfehlung. :nicken: xD

    Hatte ganz normale Stoffgeschirre (AniOne oder so) aus dem Fressnapf sowie ein Curli-Geschirr.
    Mittlerweile bin ich eigtl auf Maßanfertigungen umgestiegen. Die Hunde haben neben ein paar normalen HBs also auch auf sie zugeschnittene Geschirre und Halsbänder mit Polsterung :)

    @tinybutmighty Wie kommst du denn zu der Aussage?
    Und auch noch so verallgemeinernd?

    Das war ja eben keine allgemeingültige Aussage :ka:
    Aber nu, habs selbst schon bei mir bekannten Leuten mitbekommen, dass Leute mit ihrem Hund ZZL angestrebt (teils auch wirklich gemacht( haben, weil der Hund halt optisch toll war. Trotz zB Aggressionsproblemen, Ängstlichkeit, mangelnder Nervenstärke etc.