Kennt jemand noch Edith Klinger?
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Oh ja...LEGENDARY hahaha
Kennt jemand noch Edith Klinger?
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Oh ja...LEGENDARY hahaha
Ableinen nach nur 3 Wochen ist schon etwas früh und somit riskant.
Andererseits kommt es immer auch auf den indivieuellen Hund an. Meine Auslandshündin lief auch nur geschätzt so 6 Wochen - ich erinnere mich nicht mehr ganz genau - an der Schleppleine gesichert, bevor ich anfing, sie leinenlos laufen zu lassen, da sie sich von Anfang an stark an mir orientierte.
Trotzdem, 3 Wochen wären mir persönlich etwas zu wenig, wenn der Hund sich doch immer mal wieder schreckhaft zeigt.
Ach ja, einen Chesapeake Bay Retriever gibts hier auch.
Zum Berger Blanc Suisse rufe ich mal Marabea ThorstenD und Süßkirsche die haben alle einen Weißen Schweizer :)
Hier in der Nachbarschaft haben wir einen Xoloitzcuintle (sorry, sicher falsch geschrieben), also einen mexikanischen Nackthund.
Ansonsten laufen hier hauptsächlich Modehunde herum wie Vizslas, Franz. Bulldoggen und auch noch viele Labradore und Goldies.
Hi,
die Kombination ist in der Tat schwierig. Zwei junge Hündinnen, die gerade erwachsen werden, davon eine, die möglicherweise in einigen Situationen großen Stress hat und dann "fiddelt", eventuell auch manchmal zum Kontrolletti mutiert und zu guter Letzt auch noch einer Rasse angehört, die nicht unbedingt für Problemlose Verträglichkeit gerade mit Geschlechtsgenossen bekannt ist...
Einfach laufen lassen würde ich da auch gar nichts und auch noch keine Besuche im "Territorium " einer der beiden. Die Hunde würde ich erstmal nur mit Maulkorb und falls möglich unter kompetenter Anleitung durch eine Fachperson zusammenlassen.
Ich würde als feste Pipistelle auch den nahegelegenen Hinterhof nehmen. Normalerweise gewöhnen sich Hunde schnell an Umgebungsgeräusche. Ich wohne auch in der Großstadt und kenne darum etliche Hunde die von Welpenalter an die normale City-Geräuschkulisse gewöhnt waren.
Sogar meine ehemalige Vermehrerhündin aus dem Ausland, die nichts kannte, hat sich übrigens sehr schnell an Großstadt gewöhnt - Autos, Radfahrer, Straßenlärm, Bahnfahren...das wird schon ![]()
Hi,
die Voraussetzungen klingen gut und es scheint genug Zeit vorhanden, den Jungspund ans Alleinbleiben zu gewöhnen. Einen Plan B wie zB einen Hundesitter würde ich dennoch anraten, da manche Hunde sich mit dem Alleinebleiben trotz sorgfältigen Übens schwer tun, und dann ist es gut, sich schon im Vorfeld Optionen überlegt zu haben.
Zu den Rassen: Ich hätte hier auch einen Labrador oder Goldie passend gefunddn. Alternativ fallen mir zB noch ein:
- Kooikerhondje: eher leichtführig, gelehrig, pfiffig, Jagdtrieb normalerweise händelbar
- Magyar Vizsla: bewegungs- und arbeitsfreudig, aber dennoch ausgeglichen, für vieles zu begeistern, auch eher "führerweich" als Dickkopf. Jagdtrieb oft gut händelbar mit Erziehung.
- Pudel: intelligent, lernwillig, aktiv und zugleich anpassungsfähig. Haart nicht.
- Collie in Kurz- oder Langhaar: lernt auch gern und schnell, kann aber auch mal mit weniger Programm, sanftmütig, für viele Aktivitäten zu haben.
Beißen kann letztendlich jeder Hund. Man darf nicht vergessen, dass es sich auch bei unseren domestizierten Haushunden eben um Jagdraubtiere handelt. Und Hunde haben eben auch Zähne.
Allerdings hat Bissigkeit viel weniger mit der Rasse zu tun als mit Sozialisierung, Erziehung und Umgang mit dem Hund. Wenn ihr euren Hund mit liebevoller Konsrquenz erzieht und seine Körpersprache beachtet, müsst ihr euch diesbezüglich wirklich keine übertriebenen Sorgen machen.
Welpen allerdings müssen erst lernen, ihre Zähne behutsam einzusetzen, v.a im Spiel mit Menschen. Zum Thema dieser "Beißhemmung" gibt es hier zahlreiche Threads. Das ist jedenfalls normales Welpenverhalten.
Machtrag: Wenn es hier unbedingt ein reinrassiger Eurasier werden soll, dann kann man wohl nur in Eurasiergruppem bzw bei Züchtern Augen und Ohren offenhalten und nachfragen.