Beiträge von tinybutmighty
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Meine Yorkie-Hündin wiegt knapp 3 Kilo.
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Genau, durch die Plattnasigkeit von Rassen wie Französischer Bulldogge, Mops und Co., die wohl vor allem aufgrund des "Kindchenschemas" so gezüchtwt werden, leiden diese Hunde fast immer unter Atemproblemen, die die Lebensqualität enorm beeinträchtigen, darum würde ich von extremen Kurzschnauzen auch abraten.
Der Havaneser wurde hier ja schon vorgeschlagen, glaube ich - ist der schon raus? Das Fell kann man da angenehm kurz halten, und die Rassevertreter die ich kenne sind allesamt nette, sozialverträgliche und anpassungsfähige Hunde ohne nennenswerten Jagdtrieb, außerdem bemüht, ihrer Bezugsperson zu gefallen und kooperativ. Ich denke ja, das ist eigentlich genau das, was ihr sucht. Agility und Co. kann man mit den Hunden auch machen, ich mache ja auch mit meinem Chihuahua Hoopers-Agility.
Der Yorkie wurde hier auch vorgeschlagen. Ich habe eine Yorkiehündin, allerdingd aufgrund ihrer Vorgeschichte ängstlich. Ansonsten aber eine wirklich angenehme Maus, sehr anpassungsfähig und umgänglich. Yorkshire Terrier werden ja schon lange als Begleithunde gezüchtet, darum sind sie auch kooperativer, weniger eigenständig und weniger jadtriebig als andere Terrierrassen. Ich denke, das könnte auch gut passen, aber wahrscheinlich sind euch Yorkies zu klein.
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Libelle77 Oh, "Stoner" mag ich gern. Es ist aber eher ein leises, unauffälliges Buch.
Hab gerade überlegt, was ich dir empfehlen könnte. Mitgutsch und Haushofer kennst du wahrscheinlich schon?
Ansonsten vielleicht W. Somerset Maugham, "Des Menschen Fesselung"? "Die geheime Geschichte" oder "Der Distelfink" von Donna Tartt? Oder Irvin D. Yalom vielleicht?
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Ich finde das im Eingsngspost Geschriebene schom recht gut, wenn es um das KÖNNEN gut.
2 Stunden ganz normal Spazierengehen und auch mal mehrere Stunden Wandern sollte jeder gesunde ausgewachsene Hund körperlich mit links schaffen.
Auch dem Rest stimme ich im Großen undGanzen zu.
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Naja, von der Rassemischung her schätze ich dass eure Hündin immer eher reizoffen bleiben wird.
Aber Hunde reifen natürlich auch geistig mit dem Erwachsenwerden.
Wie genau es dann mal bei deiner Maus ist, kann nur die Zeit zeigen.
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Ah okay, hatte ich schon vergessen, sorry.
Prinzipiell kann der Aufbau wie von der Trainerin beschrieben, schon klappen, aber es komt halt auf den individuellen Hund an. Meine Hündin bringt den Futterdummy bis heute nicht, obwohl sie die Grundzüge des Freizeitapports mittlerweile beherrscht. Sie ist eher ängstlich und mag manches einfach nicht ins Maul nehmen. Dem Rüden habe ich Futterdummy-Apport so wie von deiner Trainerin beschrieben beigebracht, aber später dann noch, als wir spaßhalber mit richtigen Dummys geübt hanen, zusätzluch eben mit dem "Halten" begonnen. Zweiteres ist halt meiner Ansicht nach der einfachere Weg bei erstmal nicht bringfreudigen Hunden.