Bis jetzt heute nur zwei Hunde hinterm Gartenzaun und einen kleinen Wuschelhund. Sehr ungewohnt da ich ja bis vor kurzem nur in der Großstadt gewohnt hab^^
Beiträge von tinybutmighty
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Also wenn du nach Hartberg-Fürstenfeld ziehst müssen wir uns mal treffen Lendril
Da haben wir unser Haus. -
In Wien hätte ich wahrscheinlich auch recht problemlos eine Wohnung mit den Zwergen gefunden. Vor ein paar Jahren wollten meine Mama und ich gemeinsam innerhalb Wiens umziehen und die Hunde bzw damals der Hund waren fast nirgends ein Problem, vielmehr die Leistbarkeit der Wohnungen (wir wollten aus diversen Gründen keine Gemeindewohnung mehr) und dass ich nie mit der Lage zufrieden war.
So, nachdem ich mein bisheriges Leben komplett in Wien verbracht habe wollte ich aber etwas weiter raus, auch wenn ich Wien mag.
Ich hatte Glück, hab eigentlich nur auf vllt ein halbes Dutzend Inserate geantwortet - einmal kam eine Absage der Hunde wegen und einmal war eine Wohnung schon vergeben, aber dann hatte ich die erste Besichtigung und die Wohnung war gleich super, habe sie auch bekommen und der Vermieter hat in dem Mietvertrag extra hinzugefügt dass meine Hunde erlaubt sind.
Also ja meine Suche hat nur ca 2 Wochen gedauert und gleich die erste Besichtigung war ein Erfolg
Wohne jetzt im Bezirk Mödling in einer netten leistbaren Wohnung direkt im Zentrum und doch recht grün und sehr ruhig, prima Anbindung nach Wien (S Bahn und Straßenbahn, letztere hält direkt vor meiner Haustür), nach Baden und Wr Neustadt komme ich öffentlich auch gut..also echt Glück gehabt

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Stachelschnecke Bin gespannt auf deine Rezension über das Wolitzer-Buch, von ihr habe ich "The Interestings" und "The Female Persuasion" gelesen :)
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Als Kleinhundehalterin muss ich ehrlich sagen, ich bin schockiert, dass der Hund dieses Verhalten schon mehrfach zeigen konnte! Nicht auszudenken, wenn das mal tödlich ausgeht... Sichern ist da ein absolutes Muss. Das beschriebene Verhalten liest sich für mich sehr extrem, da würde ich persönlich den Hund wohl tatsächlich immer angeleint ausführen und für Freilauf zB ein eingezäuntes Areal mieten.
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Nesa8486 Ich bezog mich in meinem Kommentar tatsächlich auf ein bisschen von beidem
Also alles gut. Bei detaillierten Beschreibungen ist es mir schon auch wichtig, dass diese wirklich treffend und lebhaft sind, gewissermaßen dreidimensional. Ich deke da jetzt spontan zB an Eowyn Ivys "Snow Child" - darin wird die Wildnis Alaskas so lebendig und glaubwürdig beschrieben, dass man schon meint, selbst durch den harsch knisternden Schnee zu stapfen oder den peitschenden Wind im Gesicht zu spüren. Tendenziell findet man solche Beschreibungen natürlich eher in dicken Schmökern, da hast du schon Recht."Tiefe" hat Stachelschnecke gut beschrieben. Der Gegensatz dazu sind für mich diese seichten, an der Oberfläche bleibenden Romane, wo die Figuren schablonenartig und hölzern wirken, die Disloge aufgesetzt wirken und die einfach keine emotionale Wirkung auf den Leser haben. So ein typisches Genre wäre da für mich "Chick-Lit".
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Nesa8486 Ja, ich liebe dicke Wälzer. Meine Lieblingsbücher fallen häufig in diese Kategorie - "Wohin die Krähen fliegen", "Die Knochenuhren", "Middlesex" uvm.
Aber wie Stachelschnecke schon schrieb, Tiefe kommt nicht unbedingt auf die Seitenanzahl an. "Ausgrenzung" von Anna Mitgutsch und "Die Kinder sind wieder da" von Chiara Palazzolo sind sehr dünn und dennoch haben sie eine Wucht und Intensität, die es in sich hat.
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Meine zwei Zwerge kosten mich auch nicht wenig. Ich habe mir das mal spaßhalber ausgerechnet und festgestellt, dass ich 2019 monatlich 300-400 Euro für die Hunde ausgegeben habe. Da sind Kosten für Hundebetreuung und Aktivitäten (Hundeschulkurse und Hundesportseminare) allerdings schon miteingerechnet und gerade bei letzterem Posten könnte ich ordentlich sparen, wenn es sein müsste.
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Nesa8486 Na lustig, bei mir ist es umgekehrt - mir ist das Buch an manchen Stellen eher zu temporeich, bin ja großer Fan sehr detaillierter Beschreibungen und möglichst viel "Tiefe". Aber für einen Thriller finde ich es okay so.
Leider habe ich den Text hinten am Buch auch gelesen und mir jetzt beim Lesen schon gedacht, dass diese paar Zeilen eigentlich zu viel verraten
Sowas ist echt ärgerlich! -
Ich hatte kein ungelesenes Buch mehr zuhause und obwohl ich Romane ja ern mehrmals lese, war mir nicht so danach..
Im Regal meiner Mum wurde ich dann aber noch fündig und lese darum nun den - übrigens unblutigen - Psychothriller "Mind Games" von Leona Deakin. Ist irgendwie sehr britisch, erinnert zB ein wenig an Fiona Barton.
Die Protagonistin ist die Londoner Psychologin und Profilerin Augusta Bloom - die wird irgendwie sehr spröde beschrieben, höchst professionell ist sie, spricht kaum über ihr Privatleben - das finde ich irgendwie sehr erfrischend.
Jedenfalls geht es in dem Buch um völlig unterschiedliche Menschen, die alle eine rätselhafte Geburtstagskarte bekommen und daraufhin spurlos verschwinden. Die Karte gibt Hinweise darauf, dass diese Menschen für eine Art riskantes Spiel rekrutiert wurden. Augusta Bloom findet heraus, dass diese Menschen trotz ihrer Unterschiede eine große Gemeinsamkeit haben - sie alle teilen ähnliche Charakterzüge wie fehlende Empathie, Verschlagenheit, Egoismus, Gefühlskälte und hohe Risikobereitschaft. Gemeinssm mit ihrem beruflichen Partner, dem Ex-Geheimdienstler Jameson, begibt Bloom sich auf die Suche nach der Wahrheit.