und von einem Hundetrainer sind wir ganz ganz weit entfernt. Hundetrainer sind etwas für Leute, die wirklich ein Problem haben.
Hä, das stimmt doch überhaupt nicht.
Ich war mit meinen bisher 3 Hunden immer bei Hundetrainern, in der Hundeschule und/oder im Hundesportverein - und ich hatte mit keinem meiner Hunde "wirklich ein Problem".
Man kann aus ganz unterschiedlichen Gründen zum Training gehen - weil man mehr über Körpersprache und Lernverhalten erfahren möchte z.B. Weil man an einem bestimmten Thema arbeiten oder sich neue Anregungen holen möchte. Weil man in einem Gruppenkurs die Möglichkeit nutzen möchte, Gelerntes unter Ablenkung (andere Hunde, Menschen, neue Umgebung) zu festigen. Weil man Bock darauf hat, den Hund zu beschäftigen oder Hundesport machen möchte. Da gibt es ja zig Gründe.
Da zieht oder holt jeder seinen Hund zu sich, dann geht’s freundlich weiter, fertig. 👍🏻
Naja, ein Zurückziehen kann halt in vielen Fällen erst recht dazu führen, dass es knallt.
Ich hatte auch einen Rüden, der nicht alle Rüden mochte. Er war intakt, andere intakte Rüden fand er oft eher doof. Er hatte auch ausreichend Sozialkontakte, obwohl ich ihn keine fremden unkastrierten Rüden habe kontakten lassen
Gibt ja noch ein Mittelding.
Allerdings sind Leinenkontakte gerade bei Hunden, die nicht jeden anderen Hund bombe finden (und dazu zählen sehr viele erwachsene Hunde), tatsächlich oft suboptimal und bergen ein erhöhtes Potential für Spannungen und Konflikte.