Beiträge von tinybutmighty

    Leider kein Locationshot ohne Hunde, aber ich denke, es zeigt den Waldweg mit vieel Herbstlaub ganz gut:

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    Bearbeiteter Location-Shot: zum Vergleich:

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    Und hier die Ergebnisse unseres "Laub-Shootings" - danke für Hilfe mit Idee und Umsetzung an Marlen und Milo :)

    Sony Alpha 60001/1000 Sek. f/4 19 mm, ISO 800

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    1/1000 Sek. f/4,5 25 mm, ISO 800

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    1/1000 Sek. f/4,5 24 mm, ISO 800

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    1/1000 Sek. f/4,5 25 mm, ISO 800

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    Nein, meine Hunde vermitteln mir keine Sicherheit. Sind halt auch ein 3-Kilo-Chihuahua und ein Nichtmal-3-Kilo-Yorkie xD

    Ich denke auch nicht, dass sie mich "verteidigen" würden, jedenfalls habe ich so ein Verhalten noch nie an ihnen beobachtet, auch wenn ein Mensch irgendwie "komisch" war.

    Ich wurde neulich Abend leider in der U-Bahn von einem Mann sexuell belästigt. Beide Hunde haben auf diese Situation gar nicht reagiert. War mir rückblickend betrachtet aber auch lieber so, denn man weiß ja nie, was so einem Menschen dann noch einfällt... von daher war ich eigentlich froh, dass er die Hunde ignorierte.

    Bei Jassi könnte ich mir allerhöchstens noch vorstellen, dass sie unter Umständen wufft und bellt, aber das ist bei ihr eher so ein Unsicherheitsdings. Und Rex mag fast alle Menschen sowieso und traut denen nicht wirklich was Böses zu :ka:

    Im "normalen Alltag" brauche ich aber auch keine Hunde, die mir irgendwie Sicherheit vermitteln. Also rein optisch, meine ich damit erstmal. Ich bin viel allein unterwegs, in Weinbergen, im Wald, und die letzte Gassirunde findet gerade im Winter ja auch im Dunkeln statt, wobei ich da nur in der Wohngegend eine kurze Runde gehe. Angst habe ich da normalerweise keine, außer irgendetwas kommt mir "verdächtig" vor, das war aber vielleicht maximal 3 Mal der Fall in fünfeinhalb Jahren Hundehaltung.

    Beeindruckend wirken sicherlich vor allem größere Hunde und auch eine dunkle/schwarze Fellfarbe. Ich glaube, das kann dann auch ein schwarzer Labrador oder so sein, die meisten Nicht-Hundemenschen haben eh von den Rassen und ihren jeweiligen Eigenschaften nicht viel Ahnung.

    Aber Rassen mit einem möglicherweise besonders "einschüchterndem"/"abschreckendem" Äußeren, die mir spontan einfallen, wären z.B. Deutscher Pinscher, Dobermann, Boxer, alle Schäferhunde, American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Hovawart (dunkel), Riesenschnauzer, Deutsche Dogge und evtl. noch Leonberger.

    Ich mag die Bilder von dir SpaceOddity echt immer total gerne, die meisten sind mir aber auch immer viel zu dunkel sodass ich teilweise die Hunde nur schwer erkennen kann. Bin mir nun aber nicht sicher obs an der Kalibrierung meines Bildschirms liegt. :pfeif:

    So verschieden ist das, ich fand die Fotos (am Handy) gar nicht zu dunkel. Ich guck da aber auch immer dass die einstellungen passen, weil sehr oft ist mein Handy auf sehr geringe Helligkeit gestellt, was ja auch nen Einfluss hat

    Fertig mit John Lanchesters "Kapital". Ein vielschichtiger Gesellschaftsroman im London der Jahre 2007/08, Schauplatz ist eine Straße, deren Bewohner und Menschen , die mit der Straße irgendwie verbunden sind, die Protagonisten dieses rasant erzählten, humorvollen, gesellschaftskritischen Werks sind: da ist Zbiegniew, der polnische Handwerker, der in dieser Straße Aufträge für Reperaturen annimmt und bereits von seiner Zukunftin Polen träumt; da ist die Streifen"polizistin" Quentina, die in England Zuflucht fand, aber ihren Job aufgrund ihres Status' illegal ausübt; der im Finanzsektor tätige verheiratete Fsmilienvater Roger, der sich um Geld in seinem bisherigen Leben keine Sorgen machen musste, Petunia, das 82-jährige "Urgestein" der Straße und einige weitere mehr.

    Lanchester gelingt es, all diese Menschen authentisch, warmherzig und gleichzeitig psychologisch feinsinnig und scharf zu beschreiben; obwohl längst nicht alle der ProtagonistInnen SympathieträgerInnen sind, tut dies dem Spannungsbogen der Geschichte keinen Abbruch, sondern macht sie sogar noch glaubwürdiger und vielschichtiger.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch vielen Fans von Boyle oder Frsnzen gefallen könnte. Ich fand, es liest sich auch mit fast 800 Seiten angenehm kurzweilig und ist dabei doch keine seichte Lektüre, sondern regt durchaus zum Nachdenken an, aber ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

    Ach ja... eine Wasserlocation am Pielachtal hatten wir auch mal:

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    Unbearbeitetes Foto.

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    Bearbeitet.

    Sony Alpha 6000, 1/640 Sek. f/9 55 mm, ISO 100.

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    1/250 Sek. f/8 66 mm

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    Hab auch noch was gefunden.

    Die Location war die kleine Brunnenmauer im Wald.

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    Das Foto entstand eigentlich ungeplant, weil Jassi auf das Mäuerchen kletterte und ich zum Glück die Cam griffbereit hatte.

    Sony Alpha 6000, 1/400 Sek. f/4,5 64 mm, ISO 3200, weil ich damals noch nicht RAW fotografiert habe und generell oft zu oft raufging^^

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    Und dann waren wir bei der Burgruine Mödling.

    Hier sieht man ein wenig den Eingang, von den Bäumen etwas verdeckt.

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    Hier bescherte mir Jassi wieder unerwartet ein süßes Fotomotiv, weil sie vorauslief, dann aber um die Ecke nach mir guckte.

    Sony Alpha 6000, 1/800 Sek. f/6,3 210 mm, ISO1000

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    Und Burgruinenfenster mag ich total, auch wenn sie manchmal gar nicht soo spektakulär wirken.

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    Aber ein kleiner Hund darauf macht sich einfach schick.

    1/800 Sek. f/5 55 mm, ISO 500

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    Wie alt ist der Hund denn?

    Ich finde es nicht ungewöhnlich, dass ein Hund in neuer Umgebung erstmal sehr aifgeregt ist und alles abschnüffeln will. Wenn wir Menschen an einen neuen Ort kommen, brauchen wir ja auch eine gewisse Zeit, um uns einzufinden und uns ein Bild zu machen.

    Wie oft und wie lange seid ihr denn an neuen Orten unterwegs und zu welchem "Zweck"? Ich würde ihn da ja ehrlich gesagt erkunden lassen, lange Leine dran und ausgiebig schnüffeln lassen - und anschließend jede Ansprechbarkeit und Orientierung hin zu dir fürstlich belohnen.

    Die Frage ist halt auch, ob er nur aufgeregt, vielleicht sogar jagdlich interessiert ist, oder in dieser Situation echt Stress hat.