Beiträge von tinybutmighty

    Von den Nachbarn würde ich die Wahl des Hundegeschlechts auch nicht abhängig machen.

    Ich hatte einen intakten Rüden, zurzeit habe ich eine kastrierte Hündin und eine intakte Hündin.

    Ich habe da ehrlich gesagt gar keine klare Präferenz. Hat alles so seine Vor- und Nachteile. Außerdem ist einiges auch Charakter- und/oder Erziehungssache.

    Manche unkastrierte Rüden interessieren sich sehr für läufige Hündinnen, oft werden die Rüden da mit Erziehung und zunehmender Reife aber auch gelassener. Mein Rüde blieb unkastriert, weil er sich zwar für läufige Hündinnen interessierte, das aber keine extremen Ausmaße annahm.

    Meine intakte Hündin war jetzt 2x läufig, das verlief beide Male recht entspannt und unproblematisch. Ist aber sehr individuell - es gibt auch Hündinnen, die während der Läufigkeit z.B etwas lustloser sind als normalerweise, mehr ruhen wollen. Wer sehr empfindlich ist, stört sich vielleicht an den Blutstropfen, die Hündinnen während der Läufigkeit verlieren können. Da kann aber z.B. ein Läufigkeitshöschen Abhilfe verschaffen. Ich würde aber empfehlen, erst mal zu gucken, ob die Hündin nicht ohnehin lernt, sich gut selber sauber zu halten, denn es gibt viele sehr reinliche Hündinnen.

    Beim Goldie stimmt es meiner Erfahrung nach auf jeden Fall, dass die Hündinnen oft kleiner und zarter sind. Wenn euch das wichtig ist, würde ich tatsächlich eine Hündin bevorzugen in eurem Fall. Aber aus entsprechender Verpaarung könnte sicherlich auch ein Rüde noch größen- und gewichtstechnisch passen.

    Bei mir leben ein Yorkiemix und ein Chihuahuamix, beide kamen aus Beschlagnahmungen über den Tierschutz zu mir.

    Die Yorkiehündin hatte die ersten 3,5 Lebensjahre wohl nichts kenngelernt außer einen vermutlich Messie/Vermehrer-Haushalt und dann das Tierheim in Ungarn. Die Chimixhündin wurde schon als sehr junger Hund beschlagnahmt, war ein paar Monate im heimischen Tierheim, ehe sie zu mir kam.

    Beide tendenziell also unsichere Hunde. Sie wohnen bei mir trotzdem glücklich und zufrieden in der Großstadt. Es gibt bei Unsicherheit ja Abstufungen, nicht alle Hunde sind richtige Angst- oder Panikhunde, nur weil sie nicht viel kennengelernt haben. Ich bin auf meine Mädels durchaus immer eingegangen, trotzdem habe ich ihnen recht bald auch einfach recht viel Alltag "zugemutet". Aber eben mit Bestätigung, z.B. sehr guten Leckerlis, verbalem Zuspruch/Lob, ggf. Körperkontakt zur Beruhigung.

    Wäre wirklich gut zu wissen, ob wir hier von einem Hund sprechen, der kopflos in Panik gerät und flüchten möchte oder einfach "nur" vorsichtig und tendenziell unsicher ist.

    Ich würde jetzt noch nicht auf Teufel komm raus größere Touren etc. machen, sondern mich schrittweise an den normalen Alltag rantasten. Ruhige, nicht allzu lange Runden, damit sie da Sicherheit gewinnt und positive Erfahrungen mit der Draußenwelt macht.

    Was macht ihr denn Freude? Kann sie draußen Futter annehmen, interessiert sie sich eventuell für Spielzeug, Schüffeln?

    Ich finde das schwer zu bewerten, da wir den Hund nicht kennen.

    In tierärztlicher Behandlung scheint er ja regelmäßig zu sein - hast du schon mit dem Tierarzt über deine Gedanken gesprochen?

    Bekommt er irgendwelche Medikamente, Schmerzmittel? Es scheinen ja mindestens zwei Baustellen da zu sein, die womöglich Schmerzen verursachen (Zähne und die Hinterbeine - wurden letztere mal genauer untersucht, liegen da richtige Befunde vor?)

    Wir hatten ein professionelles Shooting und ich bin sooo verliebt in die Ergebnisse!

    Aber seht selbst: Jasmin in der Heide <3

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    Pippa perfekt in Szene gesetzt in der Heide <3

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    Jasmin ganz philosophisch.

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    Pippa Frechfuchs.

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    Die winzigste Jägerin <3

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    Und zum Abschluss noch ein richtig geniales Flitzefoto von Jasmin:

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    Ansonsten kann man doch genauso viel Zeit draußen verbringen wie zu anderen Jahreszeiten

    Naja,das kommt schon sehr auf den jeweiligen Welpen bzw dessen Rasse an. Wie du ja auch schreibst, hattest du einen Welpen einer nordischen Rasse, der nicht so leicht gefroren hat. Mit nem Windhund oder einem Mini wie meinen Chihuahuas sieht das halt unter Umständen schon wieder etwas anders aus :tropf:


    Ich selber hatte ja noch nie nen Welpen. Aber alle meine Hunde zogen nicht stubenrein ein und zwei als Jungspunde mit nichtmal 6 Monaten. Zufällig alle im Frühling bzw Sommer bisher - Rex im April, Jasmin im Mai, Pippa im August. Fand ich rückblickend schon angemehm so. Ich würde aber auch im Winter nen Hund nehmen wenn es passt.

    Mein Rex war öfter an der Flexileine. Ich war anfangs auch totaler Flexileinen-Gegner, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass man mit den Dingern auch verantwortungsbewusst umgehen kann und sie dann sehr praktisch sein können ;)

    Pippa ist erst 1 oder 2 Mal an der Flexileine gelaufen. Sie findet die, wie Jasmin, irgendwie ein klein wenig gruselig. Naja, und beide Mädels können sehr viel in Freilauf sein, daher brauche ich eigentlich eh meist weder Flexi noch Schleppi.

    Ich schneie hier mal mit einer Frage rein:

    Mir hat heute eine Sheltie Halterin erzählt, dass Shelties nicht so alt werden. Ihre Hündin ist 12 und das wäre für die Rasse schon richtig alt.

    Stimmt das, könnt ihr das bestätigen?

    Ich dachte kleine Hunderasse, das 12 Jahre eher so ein Mittelwert sind und 14/15 Jahre durchaus nicht unrealistisch.

    Ja , das wurde hier im Thread vor ner Weile auch mal diskutiert. Scheint leider was dran zu sein, dass Shelties öfter nicht so alt werden.