Gerade beendet: "On Earth We're briefly gorgeous" von Ocean Vuong. Das Buch wurde auf Instagram auf diversen Dark Academia Seiten sehr gelobt und teils auch zitiert, was mich neugierig machte.
Leider konnte mich der Roman aber nicht überzeugen. Die kraftvollsten Zitate daraus hatte ich schon zuvor auf Plattformen wie Insta gelesen, z.B. das "Remember that rules, like streets, only take you to known places". Vuong kann gut mit Worten umgehen und ich kann mir schon vorstellen, dass seine Lyrik mir gefallen würde. Aber die Prosa - die empfand ich als mühsam, da stellenweise einfach zu bemüht, zu gekünstelt, zu sehr "Ich muss etwas von Bedeutung schaffen"-mäßig. Worte schön anrinanderzureihen ist das eine, aber für eine wirklich berührende Geschichte beaucht es mehr, und dieses Mehr fehlte mir hier einfach. Vuong verzettelt sich in diesen Sprachspielchen und die Handlung bleibt blass und farblos.
Zudem ist der Roman wirklich kurz - fast äegerlich kurz, denn alle paar Sätze, manchmal sohar nach nur ein bis zwei Sätzen, kommt ein Abstand. Insgesamt ist der Roman fast mehr leere Absätze zwischen den Paragraphen als Text an sich - und ich persönlich bin der Meinung, mehr Inhalt hätte dem Buch nicht geschadet. Es werden so viele Themen angesprochen - der Vietnamkrieg, Sexualität, Drogenmissbrauch, Familie, Selbstfindung und Identität -, aber mir fehlte die Tiefe, das Mitfiebern mit dem Protagonisten Little Dog.
Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich weit entfernt von einem brillianten Roman und so ganz kann ich die Lobeshymnen darauf nicht nachvollziehen.
Hab nen Schwung Kekse und besondere Leckereien für die Zwerge bei hundekeks.at bestellt - die haben gerade Osterkekse, ich meine, da MUSS man doch einfach kaufen
Wenn ihr euch zur Abgabe entschließt, es gibt hier ja en paar Leute aus AT die ihre Hilfe angetoten haben - mich, SpaceOddity, Itundra... wenn du mir wine Pn schickst liebe TE, frage ich gerne bei den mir bekannten Pflegestellen an.
Also, als Halterin eines Yorkies und eines Chihuahuas sehe ich das absolut anders und ja, es macht mich traurig, wenn Chis als "Ekel" betitelt werden, das sind sie nämlich so gar nicht. Das sind geniale kleine Hunde, die man für fast alles begeistern kann (mein Rex: BH gemacht und for fun u.a. gemacht: Longieren, Hoopers, Dummy, Nasenarbeit, Rally Obedience...) und die im Alltag echt angenehm und anpassungsfähig sind, wenn man das als Mensch nicht komplett verkackt - was leider viel zu oft vorkommt, da die Rasse leider Gottes oft Leute anzieht, die null Plan von Hundehaltung und artgerechter Beschäftigung haben...
Auch meine Yoekiehündin empfinde ich nicht als schwierig, dabei hat sie vor dem Tierheim nur nen Vermehrerhaushalt gekannt... sie ist so ein lieber Hund, vergangenheitsbedingt hat sie so ihre Special Effects wie Trennungsängste, aber davon ab ist sie easy.
Und ganz ehrlich egal wie kooperativ ein Hund, wenn es an den absoluten Basics schon fehlt kann man echt jede Rasse versauen... Und das sehe ich hier als das Problem, nicht dass der Hund der TE irgendwie besonders dominant oder schwierig wäre...
Upps das kam wohl falsch an. Ich liebe die beiden Rassen uber alles. Immer wieder Yorki und hoffentlich auch irgendwann nen chi. Das Ekel war positiv gemeint. Es sind hakt einfach kernige, temperamentvolle Hunde die wissen was sie wollen.
Ich finde sie auch nicht (mehr) schwierig. Aber man muss halt den Charakter verstehen. So meinte ich dass. Weil sonst werden sie eben genau diese kleinen Giftzwerge die keiffend und gift und Galle sprühend mit napoleonkomplex in der Flexi hängen
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Ah okay, verstehe.
Jup, da stimme ich dir zu. Ich liebe meine Zwerge und könnte mir keine besseren Minis vorstellen
Das Einzige was ich anders sehe ist das mir "Napoleonkomplex". Ich habe den Eindruck, fast immee entspringt dieses Gebaren eher einer tiefen Unsicherheit, weil die Halter den Hunden null Sicherheit vermitteln. Was ich da schom gesehen hab... da wird der panische Zwerghund zum "Spielen" in ne Horde ungestümer großer Hunde im Hundeauslauf gesetzt und seine Angst komplett ignoriert... oder der Chihuahua von den Kindern am Halsband rumgezerrt und durch die Luft geschleudert...
Gebrochene Hunde, die das Vertrauen in die Menschen verlieren
Ich hab hier ne Yorki Hündin sitzen, die die ersten 3 Jahre einfach nur die Pest war und mich oft zur Verzweiflung gebracht hat. Der Nachbarschihuaha ist bei uns "groß" geworden. Ebenfalls ein kleines Ekel
Das sind beides Rassen die nicht unbedingt die einfachsten Charaktere sind. Beide willensstark, Durchsetzungsfähig und eben echte Charakterviecher. Ich habe die Erfahrung gemacht, ein Rahmen mit Spielregeln ja, aber permanten Menschliche Kontrolle und jeden Pups reglementieren kann nach hinten los gehen. Die Regeln sollten für den ahund durchschaubar sein.
Also, als Halterin eines Yorkies und eines Chihuahuas sehe ich das absolut anders und ja, es macht mich traurig, wenn Chis als "Ekel" betitelt werden, das sind sie nämlich so gar nicht. Das sind geniale kleine Hunde, die man für fast alles begeistern kann (mein Rex: BH gemacht und for fun u.a. gemacht: Longieren, Hoopers, Dummy, Nasenarbeit, Rally Obedience...) und die im Alltag echt angenehm und anpassungsfähig sind, wenn man das als Mensch nicht komplett verkackt - was leider viel zu oft vorkommt, da die Rasse leider Gottes oft Leute anzieht, die null Plan von Hundehaltung und artgerechter Beschäftigung haben...
Auch meine Yoekiehündin empfinde ich nicht als schwierig, dabei hat sie vor dem Tierheim nur nen Vermehrerhaushalt gekannt... sie ist so ein lieber Hund, vergangenheitsbedingt hat sie so ihre Special Effects wie Trennungsängste, aber davon ab ist sie easy.
Und ganz ehrlich egal wie kooperativ ein Hund, wenn es an den absoluten Basics schon fehlt kann man echt jede Rasse versauen... Und das sehe ich hier als das Problem, nicht dass der Hund der TE irgendwie besonders dominant oder schwierig wäre...
Was magst du an deinem Hund? Hast du dich überhaupt schon mal mit ihm beschäftigt?
Für mich liest sich das sehr lieblos. Ja, du warst damals noch sehr jung und hast dich null informiert, aber inzwischen ist du 16 Jahre alt, in dem Alter kann man wenn man wirklich dahinter steht eigentlich schon die Verantwortung für einen Hund tragen.
Das Problem ist hier nicht der Hund, sondern dass ihr so planlos drangegangen seid. Das hat auch nichts mit der Rasse zu tun, denn jeder Hund benötigt Ansprache, Regeln und zuverlässige Bezugspersonen.
Ja, Terrier und Chihuahuas können willensstark sein, ABER sie sind auch lernwillig, aktiv und vielseitig, wenn man sich die Mühe macht, sie adäquat zu erziehen und zu beschäftigen.
Ich glaube ja, mit Pobacken zusammenkneifen könnte man hier auch ein schönered Zusammenleben schaffen, die Frage ist halt, ob du dazu bereit bist. Also entscheide dich, denn alles andere ist dem Hund gegenüber nicht fair.
Bitte denkr soch einmal an Lunas Wohl. Die braucht erfahrene Halter. Nicht wen, dessen Eltern mal Schäferhunde hatten.
Ist Geld wirklich wichtiger als dass eure Luna den bestmöglichen Platz bekommt?
Ihr habt hier wirklich tolle Hilfsangebote bekommen, wie von Itundra und SpaceOddity . Die sind erfahren und kompetent und könnten helfen, den Hund gescheit zu vermitteln, sodass er garantiert ein gutes Zuhause bekäme.
Ich hab evtl auch noch 1-2 Kontakte zur hand (NÖ/Burgenland). Beide erfahrene Pflegestellen. Dort könnte Luna mal zur Ruhe kommen und dann würde sie in bestmögliche Hände vermittelt werden.
Bitte überlegt euch das nochmal, dem Hund zuliebe.
Äh, joa...ich habe auch kein Auto und war mit meinen Hunden schon in mehreren Vereinen Ich weiß nicht, wie die Gegebenheiten in Graz sind, aber in Wien war es nie ein Problem und hier im südlichen NÖ habe ich 3 Vereine in den Nachbarstädten, die ich alle mit Öffis oder Fahrrad erreichen kann.