Beiträge von tinybutmighty

    Ich muss gestehen, dass ich bei dem Thread-Titel ein wenig schmunzeln musste :ops: Ich bin inzwischen eine recht lockere Hundehalterin, zwar mag ich es auch nicht, wenn jemand meinen Hunden ungefragt etwas zusteckt, aber es ist etwas, worüber ich meist hinwegsehen kann, weil mir das Leben dann doch zu kurz ist, mich über solche Dinge zu ärgern...

    Ich sehe da nun aber auch kein riesiges, unlösbares Problem. Wenn es euch so wichtig ist, dass Bailey nicht mehr vom Nachbarn gefüttert wird, einfach mit diesem direkt ansprechen. Ihr könnt ja auch behaupten, dass Bailey Allergiker ist und nur bestimmtes Futter bekommen kann, dann spart ihr euch etwaige Diskussion und vermeidet, dass der Nachbar es persönlich nimmt :ka:

    Zusätzlich könnt ihr das Füttern natürlich vermeiden, wenn ihr Bailey nur noch unter Aufsicht in den Garten lasst.

    Winterberg ist wunderschön :herzen1:

    Wir waren im Winter zweimal für eine Schneewanderung dort, ist von uns ja auch nur ein Stündchen…

    Oh, wie genial :) Schade, dass ich nicht länger bleiben kann, hätte mich über ein Kennenlernen gefreut! Aber ein andermal ja vielleicht ;)


    Meine Pläne für den Herbst sind jetzt generell ziemlich fixiert:

    eine Woche im Oktober, zuerst Offenbach/Main, danach Winterberg im Sauerland

    In der Woche darauf dann von Dienstag bis Samstag oder Sonntag Mattsee in Salzburg

    Und dann Ende Oktober/Anfang November ins schöne Pielachtal


    Und danach bin ich dann pleite :headbash:

    Supersüß, der Kleine! Bin echt gespannt, wie der aussieht, wenn er fertig ist…

    „Platz“ finde ich beim Kleinhund kein so wichtiges Kommando. Meine haben sich draußen nie gern hingelegt, und ich hab immer auch das Sitz akzeptiert. Inder Hundeschule liegen halt alle großen Hunde in einer Reihe und meiner sitzt - na und?

    Bei einem so jungen Hund würde ich auch nicht unbedingt großen Wert auf Kommandos wie "Platz" legen.

    Ich finde aber, man kann das durchaus auch mit einem Kleinhund üben, wenn man dieses Kommando halt beibringen möchte, warum denn nicht?

    Vielleicht will man später mal Hundesport machen, da ist "Platz" halt auch gefragt, wenn man z.B. Richtung Unterordnung, Rally Obedience, Obedience oder so gehen möchte. Mein Rex hat bei trockenen Untergründen normalerweise kein Problem, sich draußen hinzulegen. Meine Jasmin liegt oft sogar lieber, als dass sie sitzt.

    Mein Pseudoterriertierchen kann sich fürs Zerrgeln nicht so richtig erwärmen. Dafür liebt sie Quietschebälle - von denen ist sie einfach nur mega fasziniert xD Und sie jagt mit großer Begeisterung ihre Plüschmaus :lol:

    Die Fotos sind vom Campingtrip im Juni, da war das Fell relativ frisch geschoren <3

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    So sah Jassi irgendwann im Juli aus...

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    Vor zwei Wochen... Plüsch is back ;)

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    Teetrinkerin Ja, den Eindruck habe ich oft genug leider auch. In meinem Freundeskreis natürlich nicht, aber so allgemein...vor allem Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, aber eben auch Mysognie oder die Ablehnung von Frauenrechten und Feminismus - sehr, sehr erschreckend, wobei ich doch hoffe, dass vor allem die Jüngeren sich da wieder vermehrt einsetzen werden. Ein nicht allzu kleiner Teil der Gen Z wirkt jedenfalls zumindest sehr engagiert und weltoffen, aber klar, die aktuellen Entwicklungen machen auch mir - sowohl einfach so als auch als selbst Betroffene - selbst Sorgen!


    "Die Bagage" habe ich auch gelesen und mochte es.

    Anfang der Woche fertig geworden mit Margarete Stokowskis "Die letzten Tage des Patriarchats". Nach wie vor ganz, ganz klare Leseempfehlung! Die Texte, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen insbesondere rund um den Feminismus (Intersektionalität, MeToo, Chancengleichheit etc.), aber auch z.B. mit Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und dem politischen Rechtsruck in Europa befassen, sind wirklich brandaktuell und selbst die älteren Texte - das Buch besteht aus Kolumnentexten von Frau Stokowski, die diese von etwa 2011 bis 2018 verfasst hat - haben oft (leider) wenig von ihrer Dringlichkeit eingebüßt.

    Frau Stokowski bringt Missstände in klaren und präzisen Worten auf den Punkt, analysiert scharfsinnig und verliert dabei trotz der Traurigkeit vieler Themen doch nie Humor und Zuversicht, und argumentiert zwar auf lässige Art - aber dennoch immer sehr stichhaltig und klar. Vieles von dem, was sie beispielsweise aus erhaltenen Leserbriefen zitiert oder auch, wenn sie Aussagen von Politikern oder berühmten Persönlichkeiten widergibt, schockiert, lässt einfach nur den Kopf schütteln und fassungslos machen - aber gerade deshalb ist es auch so wichtig.

    Meine Mutter, der ich das Buch vor ein paar Monaten geschenkt habe, war übrigens ebenfalls sehr angetan von Frau Stokowski. Wir werden uns also demnächst auch "Untenrum frei" besorgen.

    Ganz ehrlich, auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache? Bei einem so alten Hund bei der Vorgeschichte, der draußen ja durchaus auch einen gewissen Stress zu haben scheint ( wenn sie reagiert auf Kinder und Artgenossen..) würde ich durchaus mal Puppy Pads/Hunde-Indoorklo in Betracht ziehen. Nicht um das Spazieren zu ersetzen - täglich rausgehen muss ja sein - , aber einfach für z.B. die Nächte. Würde ich bei Seniorenhunden, die nachts nicht mehr durchhalten, durchaus auch so machen, weil vermutlich ich es aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen nicht immer schaffen würde, nachts u.U. mehrmals aufzustehen und die Tiere rauszulassen. Akzeptiert natürlich nicht jeder Hund, aber viele nehmen solche Pads gut an.

    Ich war gestern bei der Eröffnung eines neuen Hundetrainingsareals als "Helferlein" einer meiner Trainerinnen dabei und hab da natürlich jede Menge Hunde gesehen, u.a.:

    - einen schokobraunen Großudel

    - einen Eurasier

    - zwei Labrador-Retriever-Rüden

    - einen Jagdhund (so in Richtung DK/Hound)

    - einen älteren Malimix

    - einen Terriermix

    - mehrere Malinois (teils auch Polizeidiensthunde)

    - einen deutschen Schäferhund (Polizeihund -> zeigte dort einiges vor)

    - einen Shi Tzu

    - einen Entlebucher x Berner-Sennenhund-Mix

    - mind. einen Doodle

    - einen Bobtail

    - einen älteren kleinen Begleithund (Mix)

    - einen Pinscher

    - einen Whippet-Welpen

    - einen Molosser (tippe auf Cane Corso oder so)

    - einen 4 Monate jungen Frenchie x Labrador - Mix

    - einen Border Collie

    - 2 Groenendals


    Heute gab es dafür eine Morgenrunde im Wald, gesehen haben wir u.a.:

    - einen schwarzen Labrador plus einen schwarzen Flat Coated Retriever

    - zwei schokobraune Labradore

    - zwei Terriermixe

    - einen Frenchie

    - einen Langhaar-Chihuahua

    - einen Cavalier King Charles Spaniel

    - zwei Havaneser mit Langhaarfrise

    - einen Beagle

    - aus der Distanz mehrere größere Hunde auf der Hundewiese

    - einen neun Monate jungen, süßen schwarzen Mix

    Heyho,

    ich wohne auch in Wien und im südlichen Niederösterreich.

    Hast du denn nur im Tierheim Vösendorf/Tierquartier geguckt/gefragt? Dort habe ich meinen recht easy-going Ersthund her, aber du könntest dich zB auch mal an Tierheime weiter in NÖ wenden - Tierheim Baden und Tierheim Brunn, Dechanthof... zB. Die haben auch immer mal wieder unkomplizierte Abgabehunde und gerade Baden soll sehr bemüht sein, wirklich passend zu vermitteln.

    Es gibt zudem Vereine, die Hunde aus dem Ausland erstmal an Pflegestellen geben, sodass diese Hunde dann gut einschätzbar sind und entsprechend passend vermittelt werden können.


    Das nur, falls Tierschutzhunde weiterhin nicht komplett aus dem Rennen wären ;)


    Rassemäßig hatte ich tatsächlich auch einen Langhaar-Collie im Kopf, oder einen English Cocker Spaniel. Je nachdem was fûr ein Hundetyp dir halt eher liegt. Ein Kleinpudel könnte auch passen.