Man kann sicher zumindest mal anfragen, zB beim WTV Vösendorf oder so.
Beiträge von tinybutmighty
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Woher kommst du?
Ich wohne in Niederösterreich. Ca. 45 Minuten von Wien entfernt.
Ich wohne auch in NÖ, Bezirk Mödling
Betreuungskapazitäten hab ich leider keine, zumal mir das eh n paar Nummern zu groß wäre. Welches Eck in NÖ denn? Vllt fällt mir noch wer ein in zB punkto Betreuung. -
Also nur in die Box sperren und Systembekämpfung betreiben finde ich auch etwas dürftig. Man sollte schon auch mal gucken, warum der Hund dieses Verhalten zeigt, Überforderung? Schlechte Erfahrungen mit Menschen? Schutzverhalten? Das ist ja auch wichtig dafür, den Hund besser zu verstehen und somit gut unterstützen und passend anleiten zu können.
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Es gibt aber halt auch immer mehr Menschen, die weder Kinder noch das klassische Familienmodell wollen
Wenn ich könnte hätte ich 3 Hunde oder sogar 4, schietegal, was irgendwer dazu sagt, wer meine Hundevernarrtheit nicht packt, passt eh nicht zu mir 
Ich bin zurzeit in einer QPR und die Herzensmenschin hat 3 Kinder und 2 Hunde, ich auch 2 Hunde - finde ich super so. Klar kann man sich nicht aussuchen wo die Liebe hinfällt aber ich zB kann mit Nichthundemenschen nichts anfangen. Zumal die Hunde für mich so oder so an erster Stelle kommen, weil das die lebewesen sind, für die ich selbst die Verantortung übernommen habe und die nicht einmal für sich selbst sprechen können.
Ich habe doch auch gar nicht geschrieben, dass jeder eine Familie gründen soll oder will oder gar muss

Mir ging es nur darum, dass der Hinweis darauf mit „wenn DAS Dein Lebensziel ist“ aus meiner Sicht ziemlich überheblich niedergebügelt wurde.
Und ich habe doch auch geschrieben
Zitat:
„Wenn das für jemanden persönlich nicht wichtig ist, kann man es ja ignorieren.“
Ich verstehe deshalb jetzt ehrlich gesagt Deine Reaktion auf meine Antwort nicht.
Ich wollte damit nur sagen, dass die von dir genannte Option nur eine von unzählig vielen ist und unter diesem Aspekt könnte sich ja fast jeder nur mer gegen die Merhundehaltung oder Hundehaltung generell entscheiden. Weil kann ja genauso sein, dass man in 10 Jahren nach Neuseeland auswandert oder sich selbstständig macht und dann auf einmal 60-Stunden-Wochen schiebt oder man enteckt seine Liebe zu, keine Ahnung, dem Motorradfahren und Tanzen und hat durch diese neuen Passionen weniger Zeit (und vllt sogar Lust) auf die Hunde. Ich weiß nicht, ich finde diesen "aber vllt willst du ja mal ne Familie gründen" Einwurf oft recht anmaßend und patriarchalisch geprägt, vor allem, weil ihn fast immer nur Frauen im gebährfähigen Alter zu hören bekommen
Zumal das eh so ein persönliches Thema ist, dass ich finde, das gehört nicht unbedingt in einen Mehrhundehaltungs-Diskussionsthread. Gibt ja auch Frauen, die keine Kinder haben können und für die das ein unnötig verletzend sein könnte, wenn sie darauf angesprochen werden oder es in so eine eh schon hitzige Debatte geworfen wird. -
Puh, das ist ja heftig! Und du hast, wie dir aber sicher bewusst ist, einen wirklich toleranten Chef, dass er dir die Mitnahme nach diesem Vorfall nicht direkt verboten hat.
Was ist denn bekannt über Blues Vorgeschichte? Wie regiert sie außerhalb des Bürosettings auf Menschen? Wie hast du sie an den neuen Alltag inklusive der Bürozeit gewöhnt?
Ich denke, das Antrainieren einer Box als Rückzugsort könnte schon sinnvoll sein, allerdings finde ich es zu lange, wenn das Ziel wäre, dass der Hund täglich 8h in einer geschlossenen Box verbringen soll. Da ist halt die Frage, selbst wenn der Hund die Box gut annimmt, ist so ein Leben wirklich erstrebenswert für den Hund auf Dauer?
Hier kommt halt dazu, dass die Box nun ordentlich negativ verknüpft ist. Das muss wohl ganz kleinschrittig neu trainiert werden - und das braucht Zeit. In deiner Lage jetzt natürlich schwierig.
Gäbe es denn zumindest für Blue vorübergehend Betreuungsoptionen? Sodass du deine Arbeit ungestört machen und in Ruhe mit Blue üben kannst und sie tagsüber gut betreut ist? Das muss dnn aber natürlich, da es bereits zu einem Beißvorfall kam, eine Person mit viel Hundeerfahrung und einem hohen Verantwortungsbewusstsein sein, nicht die tierliebende Studentin die sich n bissl was dazuverdienen möchte, indem sie unkomplizierte Hunde sittet...
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Queer Platonic Relationship, also eine sehr enge Freundschaft/Beziehung ohne romantische Gefühle.
Jein, es ist halt wirklich sehr individuell, wir sind tatsächlich schon sehr gerne sehr romantisch/kitschig miteinander
Dennoch ist es das Label, womit wir uns am wohlsten fühlen :) Vllt träfe es kitschyplatonic Relationship bei uns eher
Aber ok, OT Ende, bitte 
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Oooomg sie ist soooooo süß

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Ähm wenn DAS Dein Lebenszweck ist..... *hust....
Was ist daran schlimm, wenn man auch an seine eigene Zukunft denkt und wenn man vielleicht das Ziel hat, irgendwann eine Familie zu gründen?
Es geht ja nicht nur darum, dass dem Partner 3 Hunde zu viel sind (was ich übrigens verstehe könnte - nicht jeder mag sein Leben an Hunden ausrichten, zu denen er zu diesem Zeitpunkt ja noch gar keine Bindung hat), sondern es geht ja auch darum, dass man selbst dann vielleicht gerne auch für andere Dinge Zeit hätte.
Und entweder muss man dann selbst den Hunden zuliebe zurückstecken - oder die Hunde müssen zurückstecken.
Natürlich gibt es auch perfekte Lösungen, bei denen einfach alles passt, aber ich denke, diese sind nicht die Regel.
Deshalb finde ich den Hinweis nicht falsch.
Wenn das für jemanden persönlich nicht wichtig ist, kann man es ja ignorieren.
Und es geht ja nicht darum, einen bereits vorhandene Hund für einen Partner abzugeben, sondern darum, vorher zu überlegen ob ein weitere Hund die weitere Lebensplanung vielleicht unnötig erschwert.
Es gibt aber halt auch immer mehr Menschen, die weder Kinder noch das klassische Familienmodell wollen
Wenn ich könnte hätte ich 3 Hunde oder sogar 4, schietegal, was irgendwer dazu sagt, wer meine Hundevernarrtheit nicht packt, passt eh nicht zu mir 
Ich bin zurzeit in einer QPR und die Herzensmenschin hat 3 Kinder und 2 Hunde, ich auch 2 Hunde - finde ich super so. Klar kann man sich nicht aussuchen wo die Liebe hinfällt aber ich zB kann mit Nichthundemenschen nichts anfangen. Zumal die Hunde für mich so oder so an erster Stelle kommen, weil das die lebewesen sind, für die ich selbst die Verantortung übernommen habe und die nicht einmal für sich selbst sprechen können.
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Ich denke auch, als Gassigeherin im Tierheim wirst du vermutlich eines Tages dort den Hund treffen, bei dem es "Klick" macht, zumal zumindest hier auch regelmäßig Welpen und Junghunde im Tierschutz landen. Da würde ich tatsächlich dann einfach mal gucken, was sich ergibt.
Ein Kurzhaar-Collie könnte bei deinen Anforderungen und Wünschen bestimmt auch passen. Sind ja in der Regel aktive und anpassungsfähige Allrounder und wenn dir Hüter eh taugen, ist das sicher eine sehr gute Option. Bei Border Collies gibt es halt je nach Line enorme Unterschiede, so oder so würde ich die Rasse aber nicht unterschätzen. Ich kenne sowohl BCs, die ein absoluter Traum und sehr leichtführig sind, als auch deutlich schwierigere Exemplare. Da halte ich gerade für dich als Anfängerin den KHC fûr weniger "riskant".