wir haben hier ja jetzt einen Hund sitzen, der vermutlich ein Spitzmix ist, und sind auf der Suche nach einem guten Halsband für die Kleine, welches das Fell nicht so beschädigt.
Angesichts einer Situation, die sich heut ergab und der Tatsache, dass ich im DF leider noch nicht zufriedenstellend in Austausch mit Gleischgesinnten, also Haltern "jagdambitionierter" Hunde, getreten bin, eröffne ich nun einen allumfassenden Thread zum Thema
Antijagdtraining.
-> Also die tägliche Auseinandersetzung mit dem Jagdinstinkt des Hundes und die Art und Weise, wie man diese in die unterschiedlichen Alltagssituationen integriert.
Die heutige Situation:
Mein Freund und…
AuraI
5. November 2008 um 20:08
Ich denke mal, da wirst du vielleicht auch einiges Nützlich für dich "rausziehen" können bzw. kannst du dort die Situation auch nochmal beschreiben und bekommst dann vielleicht Tipps oder Trainingsansätze von anderen "Betroffenen".
zunächst wäre interessant zu erfahren, warum ihr einen Akita/American Akita als passende Rasse für euch empfindet? Ist Hundeerfahrung vorhanden? Wie stellt ihr euch Zusammenleben und Alltag mit dem Hund vor? Welche Anforderungen habt ihr an den Hund?
Mit 11 Monaten ist ein Hund noch nicht erwachsen und daher ist es schwer, Vorhersagen über die zukünftige Verträglichkeit zu treffen. Gerade ursprüngliche Rassen wie Akitas sind oft eher spätreif. Ich würde gerade bei der Rasse nicht davon ausgehen, dass der bis ans Lebensende hundeverträglich bleibt.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Fremdhundverträglichkeit und die Akzeptanz eines Zweithundes im eigenen Haushalt. Wenn ihr jetzt schon "pro Zweithund" tendiert, würde ich persönlich das Wagnis, mir einen pubertären Akita ins Haus zu holen, aber wohl nicht eingehen.