Geht es dir ums Ballspielen?
Oder um den Aufbau eines zuverlässigen Apports?
Geht es dir ums Ballspielen?
Oder um den Aufbau eines zuverlässigen Apports?
Kleines Suki-Shooting letzte Woche im Schnee ![]()
Spitz im Schnee.
Zunge zeigen tut man nicht... oder doch? :b
Erst mal ein wenig schnee-crazy werden^^
Sie ist so eine kleine Charmeurin, unglaublich <3
Fröhlicher kleiner Schneehund.
Hach ja, Schnee macht junge Hunde verrückt :b
Aufmerksame kleine Motte.
Als Schneepflug könnte Suki auch schon Karriere machen.
"Platz" sitzt gut, man entschuldige das Wortspiel :b
Das "Gefällt mir" ist dafür, dass er so unglaublich süß aussieht, oh mein Gott ![]()
Also meine Hündin "buddelt" auch auf dem Kissen rum oder im Körbchen. Bei ihr ist das einfach eine Art Nestbauverhalten, sie will es sich eben gemütlich machen und da muss manchmal ordentlich rumgegraben und herumgeschuftet werden, ehe es ihren Vorstellungen entspricht ![]()
Bei einem so jungen Hund könnte es natürlich auch daran liegen, dass er überdreht ist oder gerade ein wenig überfordert ![]()
- Legt ihr überhaupt gezielt bzw. bewusst Ruhetage ein?
Eigentlich eher selten
- Wenn ja, warum und wann (also nach welchen Aktivitäten, Erlebnissen etc.)?
Wenn wirklich viel los war, also wir z.B. eine Woche Urlaub hatten und jeden Tag viel unterwegs waren.
Oder wenn es halt sein muss, weil ich z.B. krank bin und wirklich nur für kurze Pipirunden mit ihnen rausgehen kann.
Oder wenn es wettertechnisch so gar nicht passt, z.B. starker Sturm.
- Gibt es bei euch regelmäßig geplante Ruhetage?
Nein, kaum
- Wie sieht ein Ruhetag bei euch aus? Was macht euer Hund an solchen Tagen?
Da ich keinen Garten habe, gehen wir auf jeden Fall trotzdem mindestens 3 Mal für mindestens 5-10 Minuten raus zum Lösen. Den Rest des Tages über wird dann zuhause gechillt. Dabei auch gerne gekuschelt. Manchmal gibt es auch einen Kausnack. Mehr passiert dann nicht.
- Wie ist euer Hund charakterlich so? Wie alt ist er/sie?
Rex: 7 Jahre, aufgeschlossen, umgänglich, aufgeweckt, agil, zugänglich, eigenständig.
Jasmin: 7 Jahre, schüchtern, zurückhaltend, tendenziell unsicher/ängstlich, anhänglich, verschmust, anpassungsfähig.
- Wie herausfordernd ist euer normaler Alltag für euren Hund?
Meine Hunde sind ja kleine Begleithunde und als solche begleiten sie mich durchaus viel im Alltag - sie kommen an den drei Bürotagen mit in die Firma seit nunmehr fast eineinhalb Jahren, fahren daher auch mindestens 3 Mal wöchentlich mit mir Öffis (oft auch jeden Tag), sie begleiten mich in Geschäfte, zu Unternehmungen mit Freunden, wenn möglich auch zu Terminen...
Gleichzeitig ist mir Qualitätszeit mit ihnen aber auch sehr wichtig, ich liebe unsere langen Spaziergänge und Wanderungen sehr.
Sie sind prinzipiell sehr anpassungsfähig und machen so gut wie alles prima mit. Da ich eh ein "Homebody" bin, kommen sie auf ihre Ruhezeiten eigentlich automatisch, weil ich z.B. nach Büro und Spaziergang normalerweise dann eh nur noch zuhause bin und da ist bei mir in meiner Wohnung eh nix los. Home Office ditto, auch das sind 6 Stunden Ruhe für die Hunde. Auch im Büro und manchmal in den Öffis ruhen die Hunde viel. Da habe ich Glück, sie sind einfach nicht so sehr reizoffen und ich denke, dadurch gelingt uns eine gute Balance zwischen Action und Ruhe.
Hmm, wenn grundsätzlich geplant ist, den Hund zur Arbeit mitzunehmen, und die Vorgesetzte möchte, dass der Hund möglichst wenig haart, bist du wohl Richtung Pudel und Wasserhund nicht verkehrt dran. Großpudel finde ich schon ziemliche "Kaliber" so größentechnisch, da würde ich überlegen, ob ein Kleinpudel nicht auch in Frage käme. Es gibt auch einen Pudel-Thread hier im Forum, in dem man sich austauschen und Fragen stellen kann. Zu deinen Anforderungen dürfte der Pudel jedenfalls gut passen.
Wasserhunde kenne ich nur zwei Exemplare etwas näher, einen Portugiesen und eine Italienerin. Beides freundliche, Fremden ggü eher gleichgültige Hunde mit guter Alltagstauglichkeit, aber etwas Pfeffer hatte gerade die junge Italienerin doch, ist aber ja beim Pudel nicht unbedingt anders.
Was fürs Köpfchen ist wohl gerade bei den Wasserhunden durchaus wichtig, aber totale Spezialisten sind es ja nun auch nicht. Die, die ich kenne, haben in der Hundeschule die gleichen Kurse gemacht wie ich, Hoopers und Longieren. Sind aber idR wohl für alles Mögliche zu haben, Dummy, Trailen, Tricksen...
Vor ein paar Tagen zu Ende gelesen: "Leere Herzen" von Juli Zeh.
War nach "Unterleuten" und "Corpus Delicti" mein dritter Zeh-Roman und wie schon bei den beiden vorigen handelte es sich auch hier um eine flüssig zu lesende Lektüre mit Unterhaltungsfaktor, wenngleich es sich nicht wirklich um "leichte Kost" handelt, denn Zeh behandelt in ihren Büchern eigentlich immer gesellschaftliche Fragestellungen und Themen, die mit Moral und Ethik zu tun haben.
Ich habe "Leere Herzen" zweifellos gerne gelesen, denn es werden wirklich wichtige gesellschaftliche Tendenzen darin aufgezeigt. Nur mit der grundlegenden Idee des Buches bin ich einfach nicht warm geworden, die hat mich bis zuletzt nicht ganz überzeugt und wirkte ein klein wenig konstruiert. Interessant, ja, aber für mich bis zum Schluss leider nicht ganz einleuchtend. Trotzdem hat der Roman auf jeden Fall was, wenn man sich gerne auf nicht-seichte Weise unterhalten lässt.
Hi,
ich denke schon, dass es mit der läufigen Hündin zusammenhängen könnte. Mein Rüde ist da auch unruhiger als sonst und will am liebsten dauernd rausgehen, um der verführerischen Duftspur folgen zu können.
Ich würde aber generell darauf achten, wieder mehr Routine ins Alleinebleiben zu bringen, du schreibst ja, dass er in letzter Zeit eher selten alleine war. Gerade bei jungen Hunden kann es sehr hilfreich sein, da eine Struktur zu etablieren und erstmal möglich dabei zu bleiben, anstatt nur sporadisch alleinezulassen.
Auf der Morgenrunde einen American Staffordshire Terrier, den Nachbarschafts-Labrador und noch einen Hund, an den ich mich nicht mehr wirklich erinnere, da ich zu sehr damit beschäftigt war, mein pöbelndes Rudel anzugiften ![]()
Auf dem Feld am Nachmittag hatten wir zum Glück nur eine Begegnung, einen Australian Cattle Dog. Der war angeleint und ich habe meine drei "Wildlinge" rechtzeitig herrufen und anleinen können, also alles tutti. Auf dem Rückweg dann einen Berner Sennenhund.
Und am Abend mehrere Hunde in dem Lichtergarten, zu dem ich die drei Kleinen mitgenommen habe. Unter anderem ein Beagle und ein Chi, aber es waren insgesamt noch einige mehr. Haben aber alle nur ganz kurz gesehen.