Beiträge von tinybutmighty

    Meine Mutter reagiert auch allergisch auf Katzen, auf meine Hunde reagiert sie aber überhaupt nicht. Obwohl wir bis vor bald 2 Jahren zusammengewohnt haben.

    Dennoch würde ich die Tipps der anderen Schreiber hier beherzigen und auf jeden Fall versuchen, die Tochter mit erwachsenen Hunden verschiedener Rassen zusammenzubringen, um eine Allergie so gut wie nur möglich ausschließen zu können.


    Außerdem würde ich tatsächlich vorsichtshalber in so einem Fall keinen Labrador wagen, sondern mich an nichthaarende Rassen halten. Die sind nunmal oft wirklich verträglicher für Allergiker.

    Rassemäßig gingen da zB Pudel, Wasserhunde, Yorkshire Terrier, Malteser, Bolonka Zwetna, Malteser und weitere gut.

    Eine Bekannte von mir ist sogar auf Hunde allergisch, aber ihren Zwergpudel verträgt sie problemlos.

    Heute im städtischen Hundefreilaufgebiet unter anderem:

    - 1 Chihuahua

    - 1 gemäßigter Basset

    - 1 Pekingesenmix

    - eine uns bekannte rumänische Mixhündin

    - 1 Akita Inu

    - 1 DSH

    - mindestens 2 Labradore

    - 1 Riesenschnauzer

    - 1 gestromter Mix

    - 1 Weimaraner-Senior

    - 1 Zwergspitz

    - 1 Pudel

    - mind. 3 Windhunde


    Heute Nachmittag im Wald:

    - 2 Beagles

    - 2 eher große Mixe

    - 1 Pudel plus 1 Doodle

    - aus der Ferne eine kleine Gruppe, sah nach Chow Chows aus

    - 1 Goldie(mix?)

    So, gerade habe ich Juli Zehs Debutroman "Adler und Engel" zu Ende gelesen. Gut 20 Jahre ist es her, dass der bekannten deutschen Autorin mit diesem ambitionierten Erstlingswerk der Durchbruch gelang. Völlig verständlich, auch wenn meine erste Reaktion nach Beginn der Lektüre eher Widerwille wsr, was vor allem an dem schwer zugänglichen Protagonisten Max liegt, einem jungen Juristen mit Schwerpunkt auf Internationalem Völkerrecht und einem Kokainproblem. Der Roman setzt an dem absoluten Tiefpunkt von Max' Leben ein, nachdem seine Freundin Jessie sich selbst erschossen hat. Was zunächst nach einer reinen zwischenmenschlichen Tragödie klingt, hat jedoch viel umfassendere Dimensionen, denn wie im Laufe der Lektüre klar wird, handelt es sich beim Vater der Toten um eine große Nummer im internationalen Drogenhandel, der seine Tochter schon in jungen Jahren für sich arbeiten ließ - und erfolgreich rekrutierte das eigentlich eher einfältige Mädchen dann auch Schulkameraden wie eben ihren damaligen Schulkollegen Max für "Jobs".

    Doch etwas ist furchtbar schiefgelaufen, und Max und Jessie sehen sich zunehmend verfolgt, hoffnungslos in die Ecke getrieben - was in Jessies Selbstmord und Max' totalem Zusammenbruch mündet.

    An diesem absoluten Tiefpunkt seiner Existenz begegnet der zunächst sehr paranoid wirkende Max der abgeklärt wirkenden jungen Radiomoderatorin Clara, die zusätzlich zu ihrem Brotberuf auch studiert und ihre Abschlussarbeit über den schwer kokainabhängigen Max schreiben möchte. Diese beiden ungleichen Charaktere landen schließlich gemeinsam in Wien, wo Max und Jessie sich einst nach Jahren ohne Kontakt wiederbegegneten und das Disaster quasi seinen Anfang nahm - und, wo alles, davon ist jedenfalls Msx überzeugt, auch enden wird...


    Max ist kein besonders sympathischer Protagonist, doch Juli Zeh gelang es schon damals, einen Charakter sehr überzeugend und dicht zu poträtieren. Ihr Roman liest sich beinahe wie die Verfolgungsjagd in dem Buch selbst, nicht zuletzt dadurch so fesselnd, dass man als Leser stets mit der Frage konfrontiert ist, was ist Fiktion und existiert nur in Max' drogenvernebeltem Hirn, was ist Paranoia, was ist Realität? Den Absturz des Protagonisten zeichnet Zeh fast schmerzhaft gekonnt in ihren Worten, was oftmals anstrengend zu lesen, aber zugleich sehr packend in seiner düsteren Hoffnungslosigkeit ist. Der Roman schwankt zwischen unglücklicher Liebesgeschichte, Politthriller und Gesellschaftsroman und es gelingt ihm, all die dafür benötigten Elemente auf sehr mitreißende Art zu vereinen. Es ist keine "Feel Good" - Literatur, sondern überwiegend kalt, hart und verstörend, aber zugleich übt der der Roman eine Faszination und Sogwirkung aus, die selten ist.

    Heute im Wald am Stadtrand unter anderem:

    - 2 Irish Red and White Setter

    - 1 Zwergpudel

    - 1 Rauhaardackel

    - 1 Welsh Terrier

    - 1 Dalmatiner mit braunen Tupfen

    - 1 Labradoodle

    - mind. 2 Vizslas und 1 Vizslamix

    - 1 Samojede

    - 2 Whippets

    - 1 Biewer Yorkie

    - 1 Wasserhund

    - 1 Bobtail (oder Beardie, not sure)

    - 1 Havaneser und ein Bolonka-Pudel-Mix

    - 1 Sennenhund, tippe auf Appelzeller

    - 1 Labrador

    - 1 Terrier(evtl Wheaten?)

    - 1 Airedale Terrier

    Danke für die bisherigen Meinungen!

    Yumimaru Oh, keine Sorge, irre passt wirklich xD Sie ist schon sehr einmalig irgendwie :lol:


    Ich hab den Mudi anfangs totaal abgetan, aber mittlerweile ist der oder eine ähnliche Rasse tatsächlich auch meine Vermutung, weil es charakterlich einfach soo gut passen würde!

    Ich würde schon gern mal einen Gemtest machen lassen, aber nur, wenn ich mal wieder mehr Geld auf der hohen Kante habe für solche "Späße" :tropf: Interessieren würde es mich auf jeden Fall sehr.

    Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee, was in unserer Suki stecken könnte?

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    Suki ist ca. kniehoch, wiegt um die 8 Kilo und kommt aus Rumänien, ihre Vorgeschichte ist unbekannt.

    Sie wohnt seit Anfang Dezember 2021 bei uns.

    Charakterlich könnte man sie schon ein wenig als "zwischen Genie und Wahnsinn" beschreiben. Sie will einerseits immer gefallen, ist sehr orientiert an uns als ihren Bezugspersonen, generell freundlich zu Menschen, sehr lernfähig und -willig, hat eine rasche Auffassungsgabe und kommt drinnen super zur Ruhe. Andererseits kann sie auch ziemlich wild sein, was bei ihr vor allem mit einer gewissen Lautstärke einhergeht^^ Sie ist relativ bellfreudig, meldet auch mal, bellt, buddelt und rennt gerne - durchaus auch mal als Übersprung - , sehr schnell "angeknipst", neugierig, aufgeweckt. Obwohl sie erstmal eher taff und unerschrocken wirken kann, verbirgt sich in ihr doch auch ein Sensibelchen.

    Schutztrieb hat sie keinen, einen gewissen Wachtrieb noch eher, außerdem ein gewisses jagdliches Interesse, eher auf Sicht, aber auch der Nase geht sie schon mal ein wenig nach.

    Wir nennen sie unseren "Spitz-Bordercollie-Mix", obwohl gerade Letzteres doch seehr unwahrscheinlich ist^^

    Also im Training belohne ich schon recht viel, das mach ich aber immer so, nicht nur beim RO. Weiß aber auch nicht, ob mir das beim Turnier dann nicht zu viel gefühlte "Unruhe" reinbringt und ja, Futter verlieren oder so passiert halt auch schnell mal...

    Sorano25 Ja, ich nehme an, die Unterschiede sind da vermutlich vernachlässigbar :)