Beiträge von tinybutmighty

    ChiBande Oh, alles Gute für die OP! Du lässt an der VetMed operieren, oder?

    Ich wünschte, hier ginge das auch so fix, wobei uns der Herz-US da dazwischengegrätscht ist... jetzt habe ich morgen erst den CT-Termin...


    Also, ich persönlich würde im Zweifelsfall immer lieber operieren lassen als nicht, auch eine PL. Bei meiner Hündin ist eine PL-OP ja Gott sei Dank bislang nicht nötig, aber hätte sie Beschwerden, würde ich mich wohl recht rasch dafür entscheiden. Ich kenne aber auch eine Havi-Hündin im Freundeskreis mit PL, die entschied sich gegen eine OP, musste dafür aber recht lange schonen, immer wieder zu Physio/Ostheo und geht da auch heute noch mehrmals jährlich hin und macht Übungen... und dem Hund geht es damit scheinbar recht gut, wobei ich glaube, dass bei ihr durchaus mal eine OP im Raum stand.


    Wegen der Schonzeit nach der OP, die ist halt leider einfach sehr, sehr wichtig für den Erfolg und ich würde da nichts riskieren wollen. Ich würde sie also in der Box schlafen lassen. Mein Rüde ist auch so einer, der (trotz Treppe) manchmal vom Bett hüpft und das kann man nach einem größeren Eingriff meiner Ansicht nach einfach nicht gut verantworten. Und wer weiß, vielleicht will der Hund nach der OP ja ohnehin lieber öfters seine Ruhe haben?

    Ich weiß, dass es nicht einfach ist, steht uns ja auch bevor :bussi: Aber es ist nicht für immer und ich denke schon, dass sich die Vorsicht in vielen Fällen dann eben auch bezahlt macht.

    Hey,

    ich geselle mich hier auch mal dazu - mein 7,5jähriger Chihuahuarüde hat leider auch einen Kreuzbandriss. Zugezogen hat er sich den beim Agility, wobei ich natürlich nicht weiß, ob das wirklich "ursächlich" war. Vielleicht war das Kreuzband zuvor ja schon irgendwie angeschlagen und das blöde Aufkommen beim etwas frühen Absprung von der A-Wand war quasi das i-Tüpfelchen... im Endeffekt eh egal.

    Ich habe den Kreuzbandersatz für uns ausgeschlossen, hier wird es entweder auf eine TPLO oder TTA Rapid hinauslaufen...

    Morgen haben wir CT-Termin.

    Von meinen bisherigen Recherchen her nehmen die beiden OP-Methoden sich ja nicht so viel, hat dazu vielleicht noch jemand hilfreiche Anmerkungen?

    Ich habe eine Kühlmattte. Da lagen sie im Sommer ab und an drauf, ich hatte jetzt aber nicht den Eindruck, dass es soo den Unterschied für sie macht, ob die nun da ist oder nicht.

    Jasmin schläft auch IMMER bei mir im Bett. Am liebsten noch mit direktem Körperkontakt und natürlich unter der Decke. Nur bei richtig Hitze kommt sie dann auch mal unter der Decke vor - oft aber auch erst dann, wenn sie schon total am Hecheln ist und der ganze kleine Körper gefühlt glüht^^

    Rex freut sich schon über sonnige Fleckchen und liegt auch mal in der Sonne. Aber SO extrem wie manche Chis ist er da wohl nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass Sommer seine liebste Jahreszeit ist.

    Mhhh nein tatsächlich ist es hier noch etwas ruhiger als in unserem alten haus, zur mutter hat sie keinen kontakt mehr das ist richtig aber die wqr ja ohnehin nie so zuverlässig da, weshalb edgar ja schon seid der 2 lebenswoche bei mir schläft.

    Die Rede ist von der Hundemutter? Und der Welpe war von der 2. Lebenswoche an zumindest zeitweise (über Nacht) von dieser getrennt?

    Was man aus dem Eingangsbeitrag halt auch rausliest, ist, dass sein Zuhause nicht ganz eine "sichere Wohlfühlzone" für den Hund ist, weil es Spannungen mit Familienmitgliedern gibt/gab. Ich habe seit einem Jahr auch sehr viel Zeit mit Kindern in einer Wohnung verbracht (Patchwork und so) und natürlich ist das für Hunde auch anstrengend und gerade für ängstliche Exemplare mitunter ein großer Stressfaktor.

    Und hier ist es ja auch der Ehemann, der dem Hund zumindest in gewissen Situationen auch unheimlich zu sein scheint.

    Von heute auf morgen geschieht so ein Vertrauensaufbau natürlich nicht, ich würde aber wirklich sehr darauf achten, dass der Hund von allen Familienmitgliedern umsichtig und behutsam behandelt und keinesfalls bedrängt oder verängstigt wird.

    Ich habe mal eine Frage zur Pubertät:

    Wann ging denn das viel zitierte schwierige Verhalten bei Euren Hunden so los? Besonders interessiert bin ich an kleineren Rassen.

    Mit "schwierigem Verhalten" meine ich halt die Dinge, die oft zitiert werden wie Markieren im Haus, "Aggression" gegenüber Rüden, Austesten von Grenzen, Weglaufen etc.

    Rex zog hier mit fast 6 Monaten ein, er ist ein heute 7,5-jähriger Chihuahuarüde.

    Er hat nie hier in der Wohnung markiert. Wirklich kein einziges Mal! Es gab 2 Vorfälle bei einer bestimmten Freundin, die hatten aber nix mit Markieren zu tun, sondern wir waren da bei ihr zuhause und seiner besten Hundefreundin zu Besuch und er ließ laufen, weil er wohl so aufgeregt war (wir hatten die Hunde wegen Regenwetter draußen drinnen auch ordentlich toben lassen) - war wohl alles etwas zu viel für den Drops gewesen.

    Andere unkastrierte Rüden fing er irgendwann so ab 2 Jahren an, eher doof zu finden. Da fing er dann an, mitunter recht deutlich Imponierverhalten zu zeigen bzw. zu provozieren/auf Provokationen einzugehen. Wir haben aber auch intakte Rüden im Freundeskreis und gemeinsame Spaziergänge sind mit Management durchaus möglich. Bei fremden unkastrierten Rüden meide ich halt den Kontakt.

    Ansonsten ist Rex ein generell recht eigenständiges Kerlchen, das hat bei ihm also eher weniger mit dem Alter zu tun. Aber natürlich zeigte sich diese Tendenz schon von Anfang an, dass er gerne "sein Ding" macht, eher wenig rückfragt und bis heute hat er z.B. einen ziemlich großen Radius und kann durchaus mal bockig sein. Ich glaube, erzieherisch hätte man das ein oder andere sicher noch besser in andere Bahnen lenken können, das ist aber jammern auf hohem Niveau, weil Rex schon ein sehr alltagstaugliches und insgesamt umgängliches Kerlchen ist. Besonders froh bin ich über sein gutes Nervenkostüm, der Hund macht einfach alles mit, Betreuung durch Dritte, Büroalltag, Öffifahren, Großstadt, und Stresskeks war er nie.

    Gute Besserung dem tapferen kleinen Charly!

    Jasmin mussten im Herbst auch 5 Zähne gezogen werden. Als ich sie abholte, war sie ebenfalls ein wenig blutig um die Schnauze und zunächst ganz benebelt von der Narkose. Schon am nächsten Tag war sie aber wieder ganz munter. Ich hoffe, das geht bei Charly ähnlich flott.