Rauris, Salzburg: Am ersten vollen Tag begannen wir unsere Tour ja mit einer Fahrt in der Hochalmbahn, die uns oben am Speichersee auf 1753 Metern Höhe absetzte. Von dort aus wanderten wir dann los zur Schwarzwand auf 2194 Metern Höhe und dann weiter zum Reissrachkopf auf 2210 Metern Höhe. Die Stimmung war absolut genial, streckenweise hüllte dichter Nebel uns ein, es gab Almwiesen mit Wildblumen satt und schroffe vor uns aufragende Gipfel - eine richtige Traumwanderung!
Da ich zig Fotos gemacht habe, kommen hier erstmal nur eine Handvoll Favoriten:
Los ging es am absolut idyllisch gelegenen Speichersee, der ja an und für sich schon ein echtes Juwel darstellt. An einem wärmeren Tag kann man hier sicherlich stundenlang verweilen.
Rauris, Salzburg: Am ersten vollen Tag begannen wir unsere Tour ja mit einer Fahrt in der Hochalmbahn, die uns oben am Speichersee auf 1753 Metern Höhe absetzte. Von dort aus wanderten wir dann los zur Schwarzwand auf 2194 Metern Höhe und dann weiter zum Reissrachkopf auf 2210 Metern Höhe. Die Stimmung war absolut genial, streckenweise hüllte dichter Nebel uns ein, es gab Almwiesen mit Wildblumen satt und schroffe vor uns aufragende Gipfel - eine richtige Traumwanderung!
Da ich zig Fotos gemacht habe, kommen hier erstmal nur eine Handvoll Favoriten:
Los ging es am absolut idyllisch gelegenen Speichersee, der ja an und für sich schon ein echtes Juwel darstellt. An einem wärmeren Tag kann man hier sicherlich stundenlang verweilen.
Seidlwinkltal, Nationalpark Hohe Tauern, Rauris, Salzburg - An unserem Ankunftstag wollten wir natürlich gleich etwas die Gegend erkunden und so fuhren wir ins ca. 20 Minuten von Rauris entfernt liegende Seidlwinkltal. Das ganze Raurisertal weist über 300 natürliche Quellen auf, im Seidlwinkltal finden sich zahlreiche Gebirgsbäche und Wasserfälle und sorgen somit für eine einzigartige Berglandschaft. Trotz des Schlechtwetters an diesem Tag konnten wir uns kaum sattsehen <3
Auf Bildern finde ich den Englischen auf jeden Fall hübscher, optisch ist er zugegeben trotzdem erstmal nicht ganz mein Fall. Aber ich habe mir grade ein paar Rassebeschreibungen durchgelesen und das klingt schon ziemlich gut für mich. Gibts hier im Forum welche?
Hier im Forum fällt mir keiner ein, aber von dem, was ich bisher an Exemplaren kennengelernt habe, sind die Englischen angenehme und unkomplizierte Begleithunde, meist gut verträglich mit Artgenossen, durchaus aufgeweckt und motivierbar, aber keine "Workaholics". Je nach Linie könnte halt Jagdtrieb ein Thema sein. Ich kannte mal zwei, die eher bellfreudig waren, aber dann auch wieder Exemplare, die kaum einen Laut von sich geben.
Den Kooiker finde ich auch total ansprechend, aber das eine Exemplar, dass ich mal kennengelernt habe war leider super nervös und ich meine, auch hier im Forum mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Kooiker sehr zum hibbeln neigen. Gibt es hier Erfahrungen dazu?
Kooiker haben wohl öfter mal ein eher dünnes Nervenkostüm und sind relativ sensibel. Da muss man bei der Auswahl also gut drauf achten.
Eine Freundin von mir hat einen Kooiker, der wenig Wert auf Fremdhundekontakt legt und auf Individualdistanz besteht. Menschenfreundlich ist er aber sehr. Und er ist schon sehr feinfühlig und ein eher "weicher" Hund. Dafür aber halt auch aktiv, gut motivierbar, aufgeweckt. Sie macht mit ihm Agility und Longieren.
Ich habe nun endlich Margaret Atwoods "Der Report der Magd" gelesen. Die Serie, die auf der Romanvorlage basiert, hsbe ich nicht gesehen.
Das Buch zeichnet ein beklemmendes, düsteres Zukunftsbild in einem Staat mit Namen Gilead, in dem Frauen keine Rechte mehr haben. Wie genau es dazu kam, wird nur andeutungsweise geschildert, unter anderem wurden wohl durch atomare Verstrahlung zahlreiche Frauen unfruchtbar und Glaubenskriege toben zudem. In dieser Zeit lebt die Dienerin - Magd - Desfred, die früher eine kleine Tochter und einen liebenden Ehemann hatte, ehe Frauen entrechtet wurden. In der neuen Gesellschaftsordnung bekommen Männer, die einen gewissen sozialen Status haben, Mägde zugeteilt, die ihnen Kinder gebären sollen. Die Ehefrauen dieser hochrangigeren Männer sind wohl entwder unfruchtbar und/oder zu alt, bekleiden aber aufgrund ihres höheren Status im Hause die Machtposition, worunter die Mägde, welche sich in roten, bodenlangen Gewändern und mit Schleier verhüllen müssen, häufig zu leiden haben. Genau wie alle anderen von ihnen hat auch Desfred ein "Umerziehungsprogramm" hinter sich, um gefügig und gehorsam zu sein.
Doch die Erinnerungen an die Vergangenheit sowie die Hoffnung auf Rettung - und somit ein Wiedersehen mit ihrer Familie - lassen Desfred nicht los...
Der ganze Roman ist sehr düster, beklemmend und macht machdenklich. Zudem ist er tatsächlich von schockierender Aktualität - Frauen genießen schließlich immer noch nicht überall grundlegende Menschenrechte und gerade in den USA gibt es zurzeit aufgrund konservativer politischer Amtsträger massive Rückschritte, zB durch die Einschränkung/das Verbot von Abtreibungen. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man das Buch, welches bereits vor ein paar Jahrzehnten erschien, durchaus auch als Warnruf betrachten. Es ist ein erschütterndes Zukunftsszenario, das Atwood hier entwirft.
Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber trotz der wirklich überzeugenden Romanidee fiel es mir ein wenig schwer, immer gespannt bei der Stange zu bleiben. Den Schreibstil empfand ich als mitunter etwas hölzern und schwerfällig, auch der Spannungsbogen blieb manchmal unter meinen - gewiss recht hohen - Erwartungen. Nichtsdestotrotz sollte man diesem eindringlichen Werk eine Chance geben! Ich werde beizeiten wohl auch "Die Zeuginnen" lesen, hier handelt es sich um die langersehnte Fortsetzung.