Rauris, Salzburg, Österreich: An unserem letzten vollen Tag in Rauris ging es für uns mit der Hochalmbahn wieder ganz nach oben, wir begannen unsere Tour somit erneut am Speicherteich. Diesmal wandten wir uns aber an der Hütte vorbei gleich nach rechts und tauchten dort ein in ein wunderbares Wandererlebnis: in hügeliger, sattgrüner, von Wildblumen verzierter Landschaft waren wir einsam unterwegs zwischen wildromantisch anmutenden Gipfeln und stets beeindruckendem Bergpanorama. Außerdem kamen wir immer wieder an beschaulichen Gebirgsbächen vorbei. Eigentlich hatten wir vorgehabt, noch einen Gipfel zu erklimmen, entschieden uns aber spontan dagegen und wanderten stattdessen lieber, ohne weitere Höhenmeter zu machen. Dabei war unser Ausflug jedoch nicht anspruchslos, so mussten wir einige anstrengende Minuten lang einen seehr matschig-gatschigen Weg entlang - puh! Zudem durchquerten wir Wolfsgebiet, weshalb ein Schild vor unruhigem Weidevieh warnte. Zum Glück begegnete uns dieses nervöse Getier jedoch nicht. Auch einen Wolf bekamen wir wenig überraschend nicht zu Gesicht. Wir hatten ja eh unsere domestizierten Mini-Wölfe dabei.
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Ein recht steiler Abstieg stand uns ebenfalls bevor, über kleine Pfade, die durchaus ein wenig Trittsicherheit und Konzentration erfordern, und dann über einen breiteren, fast gemütlichen Forstweg ging es nämlich bergab - wir wanderten zu Fuß hinunter ins Raurisertal, wo wir uns dann über einen gemütlichen Nachmittag inklusive leckerer Verpflegung freuten.
Mal eine eher spezielle Frage, aber kann jemand vielleicht ein Buch empfehlen, in dem es um den Umgang/die Beziehung mit einer Person mit Borderline-Persönlichkeitsstörung bzw. emotional instabiler Persönlichkeitsstörung geht? Ich habe bis jetzt nur "Zerrissen zwischen Extremen. Leben mit einer Borderline-Störung" von Straus und Kreisman gelesen, aber ich hätte gern einen Ratgeber, in dem vor allem eben Angehörige bzw. PartnerInnen Anregungen, Kommunikationsmethoden, einfach "Werkzeuge" für all die zwischenmenschlichen Herausforderungen bekommen.
Ansonsten stecke ich gerade in einer kleinen Lese-Flaute, habe mir "Strong Motion" von Jonathan Franzen bestellt und es ist tatsächlich der erste Franzen, der mich nicht direkt fesselt und die Welt ringsum vergessen lässt Könnte aber auch an der Sommerhitze liegen und daran, dass ich die letzten paar Tage viel unterwegs war. Blättere ich mich derweil eben durch das aktuelle "Bergwelten"-Magazin und träume mich hinauf in die kühleren Berglandschaften.
Wir waren vorher Abendgassi inklusive Plantschen an der Schwechat, ich bin echt immer sooo froh, dass ich die mit dem Rad innerhalb weniger Minuten erreiche.
Ja zum Glück is die March bei uns da können sich die Hunde in der Früh abkühlen …
Ah, das ist schön!
Ich wohne ja sonst eher in einer Weinberggegend, und ohne Auto ist der Wald leider an heißen Tagen nicht wirklich erreichbar für uns, da lob' ich mir echt den Fluss! (... und die Freundin, die gerne mal das Taxi macht, haha)
Wien und südliches Niederösterreich: Wir hatten heute 36 Grad... es war SO heiß.
Im nördlichen Nö kochen wir leider auch dahin
Habt ihr einen Wasserzugang bei euch in der Nähe?
Wir waren vorher Abendgassi inklusive Plantschen an der Schwechat, ich bin echt immer sooo froh, dass ich die mit dem Rad innerhalb weniger Minuten erreiche.
Wie konkret trainiert dieser Hundetrainer denn? Wie wird gearbeitet, was habt ihr dadurch gelernt?
Das Verhalten eurer Hündin klingt schon nach einer Herausforderung, die von kinderlosen Menschen mit mehr Hundeerfahrung und einem souveränen Auftreten wahrscheinlich besser bewältigt werden könnten.
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Er war übrigens total unkompliziert und lieb, der Knopf. Hat sich super angepasst, jeglichen Trubel gelassen hingenommen und sogar mit Rex hat er sich gut verstanden, da gab es die letzten Male schon ein bisschen Gegrummel zwischen den Jungs.
Hier ist es auch so, dass die Hunde sich meinem Rhythmus anpassen.
Dabei habe ich eigentlich gar keine fixe "Schedule". Unter der Woche gehe ich irgendwann zwischen 22 Uhr und 23 Uhr 30 ins Bett, aufgestanden wird meist irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr morgens.
Am Wochenende ist es immer anders, wobei ich selten mal wirklich lange schlafe.
Ganz selten mal kommt es vor, dass Rex mich weckt, wenn er in der Früh doch schon sehr munter ist, aber das wirklich nur alle paar Monate mal.
Und noch ein Schwung Urlaubsfotos: Rauris, Salzburg: Am ersten vollen Tag nahmen wir die Hochalmbahn zur Bergstation, wo auf 1753 Meter der idyllische Speichersee liegt, der an sich schon ein kleines klares Paradies bietet <3 Nach Erkundung des hübschen kleinen Almsees beginnen wir die Wanderung - gekennzeichnet mit rot-weiß-roter Markierung und Beschriftung "116" - zu unserem ersten Gipfel des Tages, der Schwarzwand. Schroffe Berglandschaften werden hier verschönert von sattgrünen Wiesen und einem wahren Naturteppich aus Wildblumen - man weiß gar nicht, wohin man zuerst sehen soll. Auch der Seekarsee liegt inmitten dieser Bergidylle, aufgrund des dichten Nebels an unsererem Wandertag hält sich dieses Juwel jedoch vor uns verborgen. Auf 2194 Höhenmetern erwartet uns das erste Gipfelkreuz - nach einer kurzen Anstrengung auf einer steilen Passage haben wir die Schwarzwand erreicht!
Doch danach geht es weiter, denn auch den Reissrachkopf auf 2210 Höhenmetern haben wir uns als zweiten Gipfel des Tages vorgenommen. Wir wandern durch wunderbar einsame, raue Natur, genießen die weitläufigen Wiesen und die atmosphärische Nebelstimmung - so schön diese auch ist, so schade ist es auch, dadurch auf ein sicherlich sagenhaftes Bergpanorama verzichten zu müssen. Andererseits sehen wir so auf der letzten, anspruchsvollen, da recht steilen und teils schmalen Passage bis zum Reissrachkopf nicht, wie weit es in die Tiefe hinuntergehen würde, sollte man das Gleichgewicht verlieren. Unsere Bergziegen Pauli und Jasmin stört dies freilich nicht :b
Auf dem Reissrachkopf genießen wir neben der Befriedigung, das Gipfelkreuz erreicht zu haben, auch die hier zahlreich blühenden Wildblumen und die menschenleere Bergstimmung. Auch nach dem Gipfel geht es weiter durch diese beeindruckende Landschaft, bis wir dann schließlich auf einem sehr steilen Weg nach unten den Abstieg beginnen, der es ordentlich in sich hat - vor allem hier sind Trittsicherheit und Konzentration gefragt. Dafür sehen wir weiter unten bereits den uns bekannten Speichersee sowie die Hütte, auf der wir uns nach dem gelungenen Abstieg dann ordentlich stärken, ehe es mit der Hochalmbahn wieder nach unten ins Tal geht.