Beiträge von tinybutmighty

    Also dass ich meinen Mini-Fressmaschinen zu 100% beibringen kann, Fressbares liegenzulassen, von vom Gedanken hab ich mich verabschiedet. Da fehlt es mir an Konsequenz,weil sie da über nen rechr langen Zeitraum draußen immer Maulkorb tragen müssten, und ihnen an dem Willen, zu gefallen.

    Rex interessiert sich für manche schnöden Dinge null, aber 'n Rest Salamipizza wird verschlungen.

    Jasmin ist sowieso Marke Staubsauger auf Pfoten und mag alles von Maischips über Pommes bis hin zu trockenem Brot.

    Wie man am besten damit umgeht, hängt meiner Ansicht nach auch vom Typ Hund ab. Jasmin kann ein "Spuck's aus" oder lässt sich auch mal was aus dem Maul nehmen.

    Bei Rex besteht kaum noch ne Chance sobald er was gefressen hat. Sprecheich ihn rechtzeitig an und bin dabei bestimmrt, aber freundlich, hab ich noch die besten Chancen.

    Schau vielleicht mal hier:

    corrier
    29. Juli 2022 um 08:43

    Ich glaube, Maya2003 hatte ein Windspiel.

    Hallo, wie lange ist der Hund denn schon bei dir?

    Dass ein Hund an einem neuen Ort erstmal unruhig ist, das ist vollkommen normal und legt sich in der Regel mit der Zeit.

    Hier scheint es natürlich um einen Hund zu gehen, der wenig Stabilität erfahren hat und dadurch eventuell Verlustängste entwickelt hat. Es ist teils auch Typsache, wie gut Hunde sich von solchen Erlebnissen erholen und ob sie "Folgeschäden" davontragen, wie z.B. Trennungsängste.

    Ich würde hier wohl ganz klar auf Routine, Struktur, Vorhersehbarkeit setzen. Und den Hund drinnen auch einfach mal "links liegen" lassen, im Sinne von: Du sitzt z.B. ein paar Stunden am PC, in der Zeit hat der Hund "Sendepause" - du solltest dann möglich gedanklich nicht bei ihm sein und auch nicht ständig gucken, was er macht etc. Türgitter und Türen hinter dir schließen, wenn du z.B. aufs Klo gehst oder duschen, würde ich ebenfalls empfehlen, möglichst von Anfang an.

    Das alles aber natürlich kleinschrittig; den Hund jetzt einfach für einen längeren Zeitraum alleine zu lassen oder so, das wäre zu viel!

    Ich würde an deiner Stelle mal überlegen, ob du den "Worst Case" managen könntest: Also dass der Hund diese Unruhe beibehält und dauerhaft Probleme mit dem Alleinebleiben hat.

    Ja, ich stehe dazu, ich möchte halt gern, dass meine Hunde sich der Tatsache, halbwegs schwimmen zu können, einigermaßen bewusst sind... ich hab tatsächlich bissl Angst davor, dass mir einer mal in ein Gewässer fällt (man weiß ja nie), ich weiß ehrlich nicht, ob die dann ohne jegliche Übung zurückschwimmen würden. Letzten Sommer saß ich mit den Hunden im Urlaub am Hundestrand auf einem Surfbrett im Wasser und dass ich wusste, die können notfalls zurück ans Ufer schwimmen, hat mich schon halbwegs beruhigt |)

    Jasmin ist ja neulich erst freiwillig geschwommen, also habe ich sie wohl nicht nachhaltig traumatisiert... ich finde es schön, dass sie sich das jetzt mehr traut.

    Bei der Hitze finde ich es halt schon ganz gut, wenn Hunde sich ein bisschen im Wasser abkühlen können.

    Aber ja, ich würde das nie bei 'nem Hund machen, wo ich wüsste, dass der mir danach nicht mehr vertraut oder Probleme mit dem Anfassen bekommt - meine Hunde lassen sich von mir genauso gut hochheben wie vor dem Schwimmen, aber ich kenn' die ja auch schon ein paar Jahre :ka:

    Rex hat die Pin-Entfernung gut überstanden. Es war der größere der beiden Pins, der Probleme machte. Das Knie an sich schaut sehr fein aus, alles ist auch gut zusammengewachsen, so wie es sein soll. Trotzdem müssen wir es jetzt wegen der Nähte und weil die Pins als "Stütze" nun halt fehlen, wieder einen Gang zurückschalten. Die nächsten zwei Wochen also noch weniger Programm für den Tyrannosaurus. Mal gucken, wie ich ihn indoor ein wenig bespaßen kann... Auf den heutigen kurzen Gassirunden ging er aber gut, das ist ja schon mal super.

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    Die Narkose hat ihn ziemlich bedödelt gemacht, gestern hat er auch zuhause noch einige Stunden Ruhezeit gebraucht, ehe es ihm wieder besser ging. In der Klinik hatte ich noch einen Schock obendrauf, weil Rex auf einmal, als er gerade von der Narkose in meinen Armen so richtig erwachte, zu krampfen schien. Ganz komisch war das, er machte so abgehackte, ruckartige Bewegungen und sein Kopf ging so hin und her und er fuhr sich mit den Pfoten immer ans/ins Maul... das Ganze passierte zwei Mal, aber das Personal konnte mich Gott sei Dank beruhigen. Es handelte sich nicht um einen Anfall, sondern wohl nur auf eine starke spätere Reaktion aufs Intubieren... mein armer Schatz <3

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    Rex hat die Pin-Entfernung gut überstanden. Es war der größere der beiden Pins, der Probleme machte. Das Knie an sich schaut sehr fein aus, alles ist auch gut zusammengewachsen, so wie es sein soll. Trotzdem müssen wir es jetzt wegen der Nähte und weil die Pins als "Stütze" nun halt fehlen, wieder einen Gang zurückschalten. Die nächsten zwei Wochen also noch weniger Programm für den Tyrannosaurus. Mal gucken, wie ich ihn indoor ein wenig bespaßen kann... Auf den heutigen kurzen Gassirunden ging er aber gut, das ist ja schon mal super.

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    Die Narkose hat ihn ziemlich bedödelt gemacht, gestern hat er auch zuhause noch einige Stunden Ruhezeit gebraucht, ehe es ihm wieder besser ging. In der Klinik hatte ich noch einen Schock obendrauf, weil Rex auf einmal, als er gerade von der Narkose in meinen Armen so richtig erwachte, zu krampfen schien. Ganz komisch war das, er machte so abgehackte, ruckartige Bewegungen und sein Kopf ging so hin und her und er fuhr sich mit den Pfoten immer ans/ins Maul... das Ganze passierte zwei Mal, aber das Personal konnte mich Gott sei Dank beruhigen. Es handelte sich nicht um einen Anfall, sondern wohl nur auf eine starke spätere Reaktion aufs Intubieren... mein armer Schatz <3

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    Ich trage meine durchaus mal rein und lasse sie dann ans Ufer schwimmen |) Würde ich bei einem Hund, der dabei richtig Angst empfindet, natürlich nicht so handhaben!

    Mittlerweile ist jeder meiner Hunde auch schon spontan geschwommen, die wussten halt vorher gar nicht, dass sie das können :headbash:

    Wenn ich so an den inoffiziellen Hundestrand hier in der Gegend denke, dann fällt mir eigentlich auf, dass kaum ein Hund wirklich einfach so zum Spaß reingeht oder so. Die, die schwimmen, apportieren fast alle ein Spielzeug aus dem Wasser oder so. "Einfach so" schwimmen scheint gar nicht soo häufig zu sein :emoticons_look:

    tinybutmighty

    Da fällt mir ein, du liest doch auch viel zu Rassismus, wenn ich das richtig im Kopf habe? Kannst du zu Alice Hasters "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten" sagen? Hat ein Bekannter letztens auf Facebook empfohlen, aber mich würde die Meinung von jemandem interessieren, der sich tiefer mit der Materie auseinandersetzt.

    Der Titel ist mir bekannt, habe das Buch aber noch nicht gelesen. Wenn ich mal dazu komme, schreibe ich gerne ein paar Zeilen dazu hier rein :)