Danke. Es war dann auch nochmal richtig übel schlimm, den Hund hat es nämlich ordentlich durchgerissen War schon am Rande des Wahnsinns
Und meine haben sich auch angesteckt War heute noch mit ihnen beim Tierarzt. Hoffe, somit das Schlimmste verhinderr zu haben. Die Woche ist irgendwie jetzt schon gelaufen
Ich hab das jetzt schon ein paar Mal mitbekommen, dass ZüchterInnen Menschen Druck gemacht haben, den Welpen auf Art x oder y zu erziehen, in Hundeschule A zu gehen oder Leinenführigkeit nach Methode B zu trainieren. Aber mal ehrlich, du hast den Hund von dort gekauft, und es ist schön, wenn du dich mit der Züchterin verstehst - trotzdem ist es nun voll und ganz dein Hund und solange du dessen Wohlergehen nicht gefährdest, musst du genau gar nicht auf die Züchterin hören Ich würde die Entscheidung für oder gegen den Kurs da gar nicht großartig mit ihr besprechen, du bist ihr keine Rechenschaft schuldig.
Die Welpenschule klingt für mich bestenfalls nach rausgeschmissenem Geld, schlimmstenfalls macht der Welpe negative Erfahrungen und hat unmötig Stress. Mir persönlich tat die Beschreibung vom bislang scheinbar gemobbten Chihuahuawelpen da besonders weh - wenn sowas überhaupt zugelassen wird, ist meist leider nicht viel zu machen, wenn die TrainerInnen da nicht sofort eingreifen, ist das wohl eine völlig andere Sichtweise auf das Wesen Hund
Boah, mein Gast-Papillon hat diesmal ne Magen-Darm-Geschichte mitgebracht... und wenn ein Hund, der generell immer mal reinkackt, Durchfall hat auch noch, ist das echt nicht schön Gestern waren wir dann in der Tierklinik, sie bekam Spritzen und Meds.
Jetzt wirkt sie munterer, aber obwohl ich heute ganz alleine im Büro bin und ihr nicht mehr übel ist und sie auch schon mal mit im Büro war, stresshechelt sie jetzt fast permanent
Ich habe hier ja einen Pseudoterrier sitzen, wie ich zu sagen pflege Jasmin ist winzig, hat die niedlichsten Koboldöhrchen, wird mindestens einmal pro Woche als "Idefix" betitelt und begeistert Menschen mit ihrer possierlichen und lustigen Art, ohrenschlackernd herumzuflitzen, sich katzenhaft an mir zu reiben und sich hingebungsvoll auf jeglichem Untergrund zu wälzen (ja, auch auf Beton )
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Wobei das Mäuschen ihre Meinung auch ganz klar äußern kann Neulich beim Wandern wollte eine Freundin von mir ihr helfen, sie von irgendwo runterzuheben. Jasmin erstmal so:
Und dann, als sie kapiert hatte, was die Freundin da vorhatte, schmiss sie sich richtig in Kämpferpose und schimpfte lauthals los:
Anfassen ist bei ihr immer so ein bisschen auf eigene Gefahr
Dafür jagt sie aber dankenswerterweise nur Quietschebälle und Plüschmäuse aus der Katzenabteilung des Tierbedarfs
OK, wie kann ich es raus finden ob sowas was wäre für Tessi?
Zu einem Verein gehen?
Meine Ex hat damals mit dem Spitz-Mudi-Irgendwas ein Tagesseminar besucht. Ihr hat's sehr gut gefallen, weil gleich auch Tipps zur Ausrüstung gegeben wurden, Lauftipps für den Menschen und halt auf jeden Hund individuell eingegangen wurde.
Prinzipiell war Suki nie ein unsicherer Hund, aber oft schon sehr bemüht, alles richtig zu machen. Deshalb fand sie CC erstmal ein wenig komisch, hatte ich den Eindruck. Da muss man halt gucken, wie man den Hund am besten motiviert bekommt und ihm vermittelt, dass das, was er da gerade leistet, supertoll ist.
Die Größe ist kein Problem für Canicross, ich hab das damals dann sogar spaßhalber mit meinem Chihuahua begonnen Leider hatte Rex aber im Frühjahr einen Kreuzbandriss, darum habe ich das irgendwie nicht mehr weiterverfolgt.
Für mich ist das eine ganz individuelle Sache. Es gibt Hunde, die wollen am liebsten ständig kuscheln und dann gibt es Hunde, die Streicheleinheiten gar nichts abgewinnen können. Viele Hunde finden Kontaktliegen ganz toll, andere können gut darauf verzichten.
Ich achte daher auf meine Hunde und die Signale, die sie mir geben.
Mein Rüde kommt, wenn er gestreichelt werden möchte. Er lässt sich auch mal durchkuscheln, wenn ich das initiiere.
Die Hündin hätte am liebsten permanent Körperkontakt. Geht natürlich nicht, aber es wird schon viel geknuddelt.
Im Bett schlafen dürfen sie beide, für mich persönlich gehört das einfach dazu. Die Hündin schläft jede Nacht bei mir im Bett, der Rüde jahreszeitabhängig und nach Lust und Laune.
Mit 8-10 Jahren sind Hunde in dieser Größe üblicherweise noch kein "altes Eisen". Wenn die Veränderungen so auffällig sind, dass du dir Gedanken drüber machst, finde ich eine tierärztliche Abklärung auf jeden Fall angebracht.
Den Bewegungsapparat würde ich auch unbedingt durchchecken lassen. Am besten dazu auch einen Termin bei Physio/Ostheo für den Hund ausmachen.