Beiträge von tinybutmighty

    Julia von City Paws.

    Okay, die sagt mir leider nichts.

    Du könntest dich z.B. wenden an:

    https://www.hundelachen.at/einzeltraining/

    oder

    https://www.freud-und-hund.at/hundetraining/einzeltraining/

    Hab von beiden Hundeschulen einiges Positives gehört, Letztere hatte früher zumindest mal ein Trainingsgelände in Kloburg nahe 1190 Wien, da müsste man wohl anfragen, ob die jetzt nur noch im Raum Baden aktiv sind...

    Auch etwas weiter, aber sehr empfehlenswert ist die https://dog-cooperation.at/einzeltraining/

    Lisa, die Inhaberin, ist eine ganz Nette und sehr hundeerfahren. Ich denke, die ist bei vielen Problemen eine gute Anlaufstelle.

    Aber es gibt ja auch noch so was wie Kulanz, Kundenbindung etc.

    Ich arbeite in einem Büroberuf und wir schreiben auch immer wieder mal was aus Kulanz gut, versenden was ohne Berechnung, verzichten auf Portoberechnung... War in den anderen Firmen, in denen ich bisher tätig war, nicht anders, auch im Callcenter zB haben wir mal Freiminuten "verschenkt" oÄ...

    Ich kenne kein einziges Unternehmen, in dem so etwas nicht gemacht wird und da schreit niemand...

    Hmm, mein Literaturgeschmack hat sich eigentlich so in den letzten 10-12 Jahren nicht stark geändert. Vielleicht bin ich noch etwas selektiver geworden, und historische Romane, die am Ende aber doch eher Romantikschnulzen sind, lese ich im Gegensatz zu früher, als ich die ab und zu noch ganz gut fand, nicht mehr, aber sonst? Ich mag Romane mit Tiefe und Wucht, Tragik, Familienschicksale, psychologische Finesse, moralisch Komplexes, politische und gesellschaftliche Fragestellungen.


    Gerade lese ich übrigens "The Road" von Cormac McCarthy.

    Ich muss mit Amber demnächst impfen gehen und dann werd ich mal fragen, was eine „Analdrüsen-Entleerung“ bei uns kostet.

    Hier war das in den ganzen 9 Jahren noch nie ein Thema- zum Glück.

    Weder ich hab’s ausgedrückt, noch ein Tierarzt.

    Gab einfach nie Probleme damit.

    Ja, das hat einfach nicht jeder Hund. Rex hat so alle paar Jahre mal zeitweise Probleme damit und dann ist der Spuk wieder vorbei...

    Jassi hatte damit auch noch nie ein Thema.

    Seit einiger Zeit überlege ich, Juli Zeh noch einmal eine Chance zu geben. In der Oberstufe haben wir Corpus delicti gelesen und ich weiß tatsächlich nicht mehr, warum, aber das war gar nicht meins. So habe ich Juli Zeh immer abgespeichert als "nichts für mich". Auch nachdem ich hier im Thread mal nachgefragt hatte, war ich nicht so ganz überzeugt, es doch noch einmal zu versuchen.

    Kürzlich habe ich aber einen Podcast mit ihr angehört und würde tatsächlich doch gern was von ihr lesen.

    Habt ihr eine Empfehlung, womit man gut anfangen kann? Ich hatte jetzt zuerst an "Unter Leuten" gedacht?

    Ich lese Juli Zeh ganz gerne und würde als Einstieg auch "Unter Leuten" oder "Über Menschen" empfehlen .

    "Leere Herzen" war nicht ganz so mein Fall, trotz origineller Grundidee.

    "Corpus Delicti" fand ich sehr spannend, habe ich kürzlich gelesen und empfand es gerade dadurch auch sehr als am Puls der Zeit, aber ich stehe sowieso oft auf Bücher mit komplexen moralischen Fragestellungen.


    Gut zu lesen, aber inhaltlich nicht ohne fand ich auch ihren Debutroman "Adler und Engel". Da war ihr Schreibstil aber noch ziemlich anders und wie gesagt, es ist teils schwer zu ertragen inhaltlich, auch wenn's mich ziemlich gefesselt hat und schon irgendwie aus der Masse raussticht - vielleicht was für später mal, sollten dir andere Werke von ihr auch gefallen.

    Es wird aber aus irgendeinem Grund immer irgendwie prinzipiell unterstellt, dass eine Gruppe beim Korrigieren sofort Gewalt anwendet und die andere den Hund nie berührt.

    Und dann ist man plötzlich von "ich korrigere meinen Hund" bei "die setzen Starkstrom ein"... hat man ja auch hier in der Diskussion wieder sehr schön gesehen, dass da aus Vorurteilen und einer überaktiven Fantasie dann sehr schnell Argumente werden.

    Das stimmt doch gar nicht oder bitte zeig mir doch mal, dass alle User hier in der Diskussion so argumentiert haben? Ich verstehe wirklich nicht, warum das so ankommt und du sofort derartig in die Defensive gehst und Pauschalurteile verortest, wo gar keine gefallen sind.


    Ich tue mir mittlerweile ehrlich gesagt als jemand, der hier im Forum ursprünglich den Schutzhundesport als interessant empfand und als einen Sport, der genauso seine Berechtigung hat wie Agility, Mantrailing etc., schwer, einzuordnen, wo genau die Mehrheit der Leute, die hier im Forum Schutzhundesport betreibt, tatsächlich in Sachen Tierschutzgesetz steht. Es wird sehr schnell der Gegenseite unterstellt, keine Ahnung von der Materie zu haben, es kommen sehr rasch Argumente wie "manche Hunde brauchen nunmal sehr deutliche Korrekturen" und teilweise scheint auch eine gewisse Toleranz für eigentlich nicht erlaubte Hilfsmittel vorhanden zu sein, sodass ich traurigerweise sagen muss, dass ich mittlerweile fast ein wenig misstrauischer gegenüber dem Sport geworden bin, obwohl ich bis vor kurzem sogar noch meinte, ich würde den sogar selbst betreiben, sollte ich je einen passenden Hund dafür haben.

    Das ist lediglich mein subjektiver Eindruck, der durch solche Diskussionen wie die jetzige entstanden ist, weil es mir persönlich eben so vorkommt, als seien z.B. auch hier im Thread v.a. die Gebrauchshundehalter diejenigen, die mitunter auch sehr groben Korrekturen gegenüber gar nicht so ablehnend gegenüberstehen - und damit meine ich keinen verbalen Anpfiff und kein körperliches Blocken, und ich meine auch nicht so was wie "Hund im Nackenfell packen, damit der sich keinen anderen Hund krallt" - letzteres hat ja nix mit Hundeausbildung und -sport zu tun, sondern ist eine Notfallmaßnahme, die oft wohl schon rein instinktiv passiert.