Beiträge von tinybutmighty

    Lange Rede kurzer Sinn: Wenn du einen Mischlingswelpen möchtest, such Dir einen Züchter (Vermehren, Produzent, whatever) bei dem du findest, dass die Verpaarung der Eltern sinnvoll ist und der Welpe zu Dir passen könnte. + alles andere, worauf man beim Welpenkauf immer achten muss. Persönlich würde ich auch bei meinem Tierarzt anfragen, ob er solche Würfe betreut.

    Warum sollte man das tun, wenn's im Tierschutz genug Welpen und Junghunde gibt, die 'n gutes Zuhause brauchen?

    Also hier in den umliegenden Tierheimen gibt es immer wieder mal Welpen und Junghunde zu vermitteln, als so 'ne Seltenheit empfinde ich das jetzt nicht :ka: Gerade in ländlichen Gegenden gibt es auch immer wieder mal Ups-Mischlingswürfe.

    Nicht zu vergessen all die Junghunde, die uninformiert-spontan angeschafft werden, um kurz darauf im Tierheim zu landen, weil "keine Zeit", "kein Geld", "keine Lust"...

    Hm, hier habe ich seit Ewigkeiten keine Welpen mehr gesehen. Aber ich bin ja nun auch nicht ständig da... Aber das macht Hoffnung :)

    Hier kommt das wirklich andauernd vor. Im nahegelegenen Tierheim von mir sind gerade ein 9-monatiger Yorkie-Rüde und ein noch jüngeres Havanesermädel zu vermitteln sowie ein 4 oder 5 Monate junges Terriermixmädel. Es kommen aber auch immer wieder mal beschlagnahmte oder Ups-Würfe rein. Ich bin sicher, du wirst da einen passenden Hund für dich finden :bindafür:

    Also hier in den umliegenden Tierheimen gibt es immer wieder mal Welpen und Junghunde zu vermitteln, als so 'ne Seltenheit empfinde ich das jetzt nicht :ka: Gerade in ländlichen Gegenden gibt es auch immer wieder mal Ups-Mischlingswürfe.

    Nicht zu vergessen all die Junghunde, die uninformiert-spontan angeschafft werden, um kurz darauf im Tierheim zu landen, weil "keine Zeit", "kein Geld", "keine Lust"...

    Also, nur um das nochmal zu betonen: Ich habe das Buch noch nicht gelesen und werde mir ganz sicher meine eigene Meinung dazu bilden.

    Allerdings lese ich sehr gerne auch negative/kritische Kritiken zu Büchern, die ich gerne mochte! Ich finde es spannend, mich da in die unterschiedlichen Perspektiven reinzuversetzen und kann oft sogar verstehen, warum jemand bei gleicher Lektüre völlig andere Schlüsse zieht und ja, manchmal werden mir dadurch sogar problematische Aspekte des Buches bewusst, die ich davor nicht wahrgenommen hatte - da muss ich z.B. lilactime danken, die mich mit ihren kritischen Anmerkungen zu Hanya Yanagiharas "A Little Life" ein wenig dazu anregte, da mal genauer zu hinterfragen, weshalb ich das Buch jetzt tatsächlich kritischer sehe.

    Da haben die guten Herren das Buch einfach nicht verstanden. Und für mich ist das schlichtes Blabla von Menschen, die wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben mit Gummistiefeln in einem Stall standen. Zu behaupten, dass die Spaltung der Gesellschaft gar nicht existiert, ist schlicht und ergreifend Bockmist.

    Sie behaupten doch gar nicht, dass die Spaltung nicht existiert?! Sowie ich das in der ganzen Rezension gelesen habe, meinen sie nur, es wird übertrieben, DASS die Spaltung tatsächlich so krass ist wie oft getan wird. Es gab ja immer schon unterschiedliche Standpunkte und Perspektiven, heute wird das wahrscheinlich auch durch die Entwicklungen (Globalisierung, Internet etc.) oftmals wohl nur noch heftiger. Früher bekam man halt einfach nicht so viel mit von dem, was anderswo abging.

    Für mich ist da Corona ein gutes Beispiel, denn die große Mehrheit der Bevölkerung hat ja sehr wohl die Notwendigkeit für Maßnahmen gesehen, selbst wenn man sich über Details mitunter uneinig war. Aber diejenigen, die auf die Straße gingen um gegen "Covid-Diktatur" etc. zu protestieren, wurden ja teilweise so dargestellt, als bildeten sie quasi die Mitte der Gesellschaft und einen nicht unerheblichen Teil dieser ab. Was genau genommen halt nicht der Wahrheit entspricht.

    Die Landwirte hier, die Menschen im Dorf, die alten Personen, alle fühlen sich von der Politik vergessen und von den Großstädtern mißverstanden. Und: Sie sind es auch.

    Sehe ich nur teilweise so. Ich gebe zu: Mich ärgert ein Teil der Landbevölkerung hier in Österreich häufig, mein Großvater väterlicherseits kommt ja aus der südoststeirischen Gegend, waren sogar Landwirte, seine Familie. Was ich auf dem Land leider immer wieder feststelle sind Verbohrtheit, Engstirnigkeit, immer noch teils sehr salonfähiger Rassismus/Homophobie etc. Ja, habe ich selber schon "am eigenen Leib" erfahren dürfen. Ja, mir ist schon klar, dass es nix bringt, diese Vorurteile und Ressentiments einfach zu ignorieren, wütend macht mich das aber schon oft und gerade in AT finde ich das Stadt-Land-Gefälle da ziemlich auffällig und danke der Birth Lottery dafür, dass ich in Wien aufwachsen durfte.

    Meiner Ansicht nach sollte JEDE/R einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen können als erwachsener, vernunftbegabter Mensch. Ich kann natürlich Verständnis für die Sorgen und Ängste der Landbevölkerung aufbringen, und tue das auch - aber wenn man dann im Gegenzug anderen Lebensrealitäten direkt mit Ablehnung begegnet - schwierig.

    Natürlich sind längst nicht alle Leute auf dem Lande so, wohl nichtmal die Mehrheit! Aber teils ist die Minderheit halt besonders laut und krakeelt rum, die Politik würde sich nicht für ihre Belange interessieren etc. Nun, ob man sich als nichtweißer, nicht ins heteronormative Gesellschaftsbild, Arbeiterklasse-Großstadtmensch wirklich viel besser von der Politik repräsentiert sehen kann? Nur, für mich ist das immer noch keine Entschuldigung dafür, dann Parteien zu wählen, die mit Nazi-Andeutungen kokettieren und die Rechte anderer Minderheiten einschränken möchten (damit meine ich die kleinen, krakeelenden Schreihälse...)

    Ist halt die Frage, warum räumen wir denen so viel Raum ein, macht das Sinn? Denen, die eh immer nur schimpfen, alles als eine Art der persönlichen Verschwörung gegen sich betrachten, die selber lautstark auf ihre Rechte pochen, aber anderen Menschen dann nicht mit Respekt und Anstand begegnen können?

    . Es geht um Existenzängste- fängst du hier an, aufs Gendern zu bestehen, schaut man dich an wie ein Mondkalb.

    Ja, und genau das ist doch einfach BS. So als hätten Menschen, die in der Großstadt leben, automatisch keine Existenzängste |) Die alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund, die putzen geht zusätzlich zum Hauptjob, um sich Wohnung und Nahrung für die Kinder leisten zu können? Der Mittfünfziger mit gesundheitlichen Problemen, der seit Jahren arbeitslos ist und Notstandshilfe o.Ä. bezieht?

    Da werden doch ganz unnötigerweise Gräben geschaffen, wo gar keine sind, soziale Probleme gibts ja nicht nur auf dem Land :ka: Das ist irgendwie so ein Narrativ, das ich wirklich nicht verstehe, in Wahrheit haben doch der Mini-Landwirt in der tiefsten Provinz und die Leute aus meinen Beispielen durchaus diese Existenzängste, die gefühlte Perspektivlosigkeit etc. gemeinsam, oder nicht?

    Und ja, ich persönlich denke, dass sich da gerade einiges tut, jüngere Menschen wachsen heutzutage Gott sei Dank schon in einem viel diverseren, inklusiveren Umfeld auf als früher und ich weiß von Leuten aus meiner und jüngerer Generationen, dass da Gendern, korrekte Pronomen benutzen, andere sexuelle Orientierungen akzeptieren etc. als vollkommen normal betrachtet wird. So soll es ja auch sein, und da sind wir eh gerade in einer sehr dynamischen Entwicklung drin. Für die paar Ewiggestrigen, die rumkrakeeln, wie schrecklich schlimm Gendersternchen doch sind, habe ich kein Verständnis und meiner Meinung nach müssen wir solchen letztlich menschenverachtenden Ideologien auch gar nicht so viel Raum einräumen :ka: Wenn jemand sich dem verweigern möchte, weil er meint, das passe mit landwirtschaftlicher Tätigkeit nicht zusammen warum auch immer :???: , dann denke ich mir, selber schuld, wenn man sich nicht weiterentwickeln möchte, wird man halt auch abgehängt irgendwann

    Ich zitiere bissl was aus dem Artikel, das ist einfacher:

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    Der Germanist Moritz Baßler hat jüngst in seinem überaus gelungen kontroversen Buch Populärer Realismus den Begriff des "neuen Midcult" dafür geprägt: ein Genre der Gegenwartsliteratur, das sich mit sogenannten schweren Themen Relevanz und Bedeutung erschreibt bis erdröhnt, dessen künstlerischer, sprachlicher Eigenwert aber geradezu verwechselbar ist. Nicht besonders auffällig. Nicht besonders störend. Nicht besonders herausfordernd. Nichts, das vom Inhaltlichen ablenken könnte.

    Zitat

    efan und Teresa streiten sehr viel, er gendert, sie nicht, er lebt in der Stadt, sie auf dem Land. Er rechnet ihr vor, warum ihre Kühe "eine Belastung für unseren Planeten" seien, sie findet, er sitze in seinem "Elfenbeinturm", so geht das 448 Seiten. Beide sind sich zu Beginn des Romans einig, dass dieser Schriftverkehr eigentlich "Komödienstoff" wäre, und damit haben sie recht, nur müsste das Buch dafür dann lustig sein. Zeh und Urban scheinen es jedoch zu ernst zu nehmen, zu ernst mit der Diagnose einer Gesellschaft, die taub geworden ist für die Probleme der anderen; zu ernst mit der sogenannten entgrenzten Debattenkultur, über die Zeh selbst unentwegt Interviews gibt, zuletzt in der NZZ.

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    Man muss sagen, dass die Grundannahme des sich in dieser Hinsicht überaus wichtig nehmenden Romans selbst auf das hereinfällt, was er zeigen will: Die Gruselerzählung, die Polarisierung der Gesellschaft sei so stark wie noch nie zuvor, mag zwar etliche erfolgreiche Medienformate, journalistische Schlichtungsversuche und andere sozialtherapeutische Geschäftsmodelle alimentiert haben. Zuletzt haben aber einige Autoren (unter anderem der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube, auch der Soziologe Steffen Mau) den Mythos der "wie noch nie gespaltenen Gesellschaft" durchaus kritisch befragt, ihn als ahistorischen, sonderbaren Import aus gegenwärtigen US-amerikanischen Verhältnissen geschildert, mithin wie eine soziologische Ice-Bucket-Challenge.

    Zitat

    Wer es übers erste Fünftel hinausgeschafft hat, kann sich jedenfalls freuen, dass der Satz "Versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Biogas" endlich in die Weihen der Literatur gehoben wird. Wer es noch ein bisschen länger durchhält, darf sich wundern, dass sich Stefan und Teresa uferlose Mails schreiben, obwohl beide andauernd keine Zeit haben. Und man kann sich wundern, warum die Zwei, etliche bittere Beschimpfungen und eine Begegnung an der Grenze zur Vergewaltigung später, überhaupt noch miteinander reden.

    https://www.zeit.de/kultur/literat…zension/seite-2

    Ich will dich keinesfalls entmutigen, schließlich ist der Hund jetzt sozusagen schon in den Brunnen gefallen! Trotzdem kann ich mich den Vorschreiber:Innen nur anschließen, dass ihr euch mit einem Pomsky wirklich keinen "Anfänger"hund ausgesucht habt, sondern eine Mode-Mischung, die vermehrt wird, weil man damit gutes Geld machen kann.

    Ich halte es für moralisch ziemlich fragwürdig, Welpen aus zwei so unterschiedlichen Ausgangsrassen zu kreieren, nur weil die Optik ansprechend ist. Ich meine, man muss sich einen Pomeranian und einen Husky doch nur mal kurz anschauen, und zehn Minuten recherchieren, um rauszufinden, dass da einfach nix zusammenpasst. Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Hund mal Probleme mit dem Bewegungsapparat bekommen wird, aufgrund der so unterschiedlichen Ausgangsrassen, mir sehen die ja teilweise ziemlich "verbaut" aus.

    Vor allem musst du dir bewusst machen, dass da zwei ganz unterschiedliche Rassen mit sehr unterschiedlichen genetischen Verhaltensweisen zusammengemixt wurden, und das kann sowohl in der Erziehung als auch im normalen Alltag sicherlich anstrengend und fordernd werden.

    Ich sag' es mal so: Um mit seinem Hund raus in die Natur zu gehen, braucht man echt keinen Husky. Ich selber habe mit meinen beiden 3-Kilo-Hündchen schon zig stundenlange Wanderungen gemacht. Ein Husky wäre so ziemlich der letzte Hund, den ich mir holen würde, wenn ich halbwegs entspannt im Wald unterwegs sein wollen würde. Warum? Nun, weil das meistens Hunde mit einem sehr ausgeprägten Jagdtrieb sind, noch dazu extrem freiheitsliebend und unabhängig - Freilauf kann man mit ihnen daher meistens knicken. Die mir bekannten Huskies machen alle irgendwann einen ziemlich abgestumpften Eindruck irgendwann - klar, die wenigsten von ihnen haben die Möglichkeit, tun zu können, wofür sie brennen, nämlich Zughundesport :ka: Und so vom Verhalten her finde ich sie echt nicht einfach, z.B. auch im Sozialverhalten ggü. anderen Hunden.

    Da einen Pomeranian einzukreuzen - ja, da mag eine niedliche fluffige Optik dadurch entstehen, aber dann hat man zusätzlich zu diesem Jagdtrieb und der Unabhängigkeit draußen gepaart mit Alleinbleib-Problemen halt noch die typischen "Themen" eines Spitztes - das sind ja per se nicht die wahnsinnig komplizierten "Spezialisten", ich glaube, da macht man es sich halt eher um einiges komplizierter, wenn man da Husky dazutut :pfeif:


    Ich würde bei einem Husky-Spitz-Mix davon ausgehen, dass das durchaus ein "Ein-Personen-Hund" sein kann, der sich halt an eine Person besonders eng bindet. Daraus jetzt ein Drama zu machen, hilft aber weder Dir noch dem Hund. Darum würde ich mich eher darüber freuen, wenn er mit der Partnerin gut klar kommt und gerne um sie ist. Auf keinen Fall würde ich da jetzt irgendein abgefahrenes Bespaßungs-Programm fahren oder versuchen, den Hund für dich zu begeistern - verhalte dich normal, natürlich und authentisch, das kommt auf Dauer auch bei den Vierbeinern am besten.

    Zuletzt gelesen: "Die falsche Zeugin" von Karin Slaughter

    Ja, ab und zu möchte ich einfach nur einen fesselnden Thriller lesen, der die typischen US-amerikanischen Tropes und Themen dieses Genres enthält. Bei Slaughter weiß man ja meist in etwa, was man bekommt: etwas Polizeiarbeit, etwas Anwaltsbohei, einen gestörten Serientäter, im Leben der Protagonist:Innen das obligatorische Drama, gerne auch persönliches Involvement in den Fall.

    Leider konnte "Die falsche Zeugin" meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Ehrlich gesagt war ich recht enttäuscht, wie zäh sich dieser recht neue Slaughter-Roman auf über 500 Seiten zieht, ohne je richtig an Fahrt aufzunehmen. Ja, eine der Protagonistinnen ist Anwältin und soll die Verteidigung des mutmaßlichen Serientäters Andrew Tate übernehmen, den sie und ihre jüngere Schwester vor vielen Jahren als Teenagermädels betreuten, während seine Eltern arbeiteten. Inhaltlich ging es aber leider kaum um juristische Themen, ebenso wenig stand die Polizeiarbeit im Fokus. Natürlich kam beides vor, klar, aber eigentlicher Mittelpunkt des Thrillers war die Geschichte der beiden Hauptpersonen, der Schwestern Leigh und Callie. Diese Geschichte zweier Schwester, die ein dunkles Geheimnis mit sich tragen und deren Leben sich unterschiedlicher nicht hätten entwickeln können - Leigh eine erfolgreiche, toughe Anwältin, die aber im Privatleben mit Mann und Tochter immer wieder mal an ihre Grenzen stößt, und andererseits Callie, drogenabhängig seit vielen Jahren, der einzige Lichtblick in ihrem gefährlichen Dasein am Rand der Gesellschaft die Arbeit in einer Tierklinik, für die sie brennt, die sie aber aufgrund ihrer Sucht stets nur zeitweise ausführen kann - ist ja an sich ganz interessant, mitunter sogar recht berührend - aber sie wird auf so vielen Seiten ausgebreitet und thematisiert, dass die ständigen Wiederholungen irgendwann leider öde werden und die eigentliche Handlung eben zu einem Plätschern verkommt. Es scheint sich teilweise mehr um ein Familiendrama mit Thriller-Elementen zu handeln als um den fesselnden "Page-Turner", den ich erwartet hatte.

    Obwohl ich gegen Ende hin dann doch ein paar fesselnde Passagen anerkennen muss und das Ende mich sogar ein wenig berührte, gibt es eindeutig bessere Romane von Karin Slaughter. Ich habe im Laufe der Jahre allerdings schon einige von ihr gelesen, sodass es gut möglich ist, dass ich inzwischen einfach ein wenig übersättigt bin, zumal ich mir sicher bin, dass es schon in mindestens zwei Büchern um solche Schwester-Konstellationen ging.


    Trotzdem muss ich hier mal anmerken, dass Karin Slaughter mir total sympathisch ist - alleine ihre Facebook-Seite bringt mich mit den von ihr geposteten und geteilten Inhalten immer wieder zum Schmunzeln. Find's ja immer ganz nett, wenn Autor:Innen so irgendeine Social-Media-Präsenz haben, nicht dass ich üblicherweise Probleme damit hätte, Werk von Autor:In zu trennen, aber spannend ist es ja doch, was für ein Mensch hinter den Geschichten steckt.