Beiträge von tinybutmighty

    Ich - allerdings in AT - hab Herbst 2021 knapp 400 Euro bezahlt für Zahnsanierung bei meiner Yorkie-Hündin, 5 Zähne mussten auch raus.

    Heißt das dann zwingend, die Narkose war nicht "Goldstandard"?

    Und gibt es da Vergleichswerte, was die tatsächlichen Risiken unterschiedlicher Narkosen angeht?

    Ich hab da ehrlich gesagt noch nie extra nachgefragt, wenn einer meiner Hunde in Narkose gelegt werden musste. Bin immer davon ausgegangen, das ist halt wie beim Menschen im Krankenhaus, da hatte ich auch noch nie was gehört von verschiedenen Arten von Narkose :tropf:

    Ich verstehe schon, was King-Kong meint. Zu manchen Menschen mag so eine "von 0 auf 100-Bodenlenkrakete" ja passen, zu anderen und ihrer Lebenssituation halt aber nicht.

    Es gibt ja auch noch was zwischen "triebstark wie sonstwas, gleich auf 180, power & drive ohne Ende" und qualgezüchtetem, kaputtem Frenchie.

    Meine Yorkiemaus macht auch Tagestouren problemlos mit mir mit und ist beim Training durchaus mit Eifer bei der Sache (Keeeekseee!). Sie hat aber auch nix gegen faule Sofatage und diese Mischung empfinde ich als ziemlich perfekt zu mir und meinem Alltag passend.

    Meine erste Überlegung ist, wann ist der richtige Zeitpunkt für eine zweiten Hund? Was sind da so die Erfahrungen? Momentan bin ich mit dem pubertären Junghund noch genug beschäftigt, aber riesig sollte der Altersunterschied auch nicht sein...

    Hier zog Hund Nummer 2 ein, als Hund 1 dreieinhalb Jahre alt und somit "aus dem Gröbsten raus" war. Rex war sozusagen erwachsen, war charakterlich voll entwickelt und nicht mehr mitten im Chaos der Pubertät und Adoleszenz - ich fand das gut so.

    Die zweite Überlegung ist natürlich auch, welcher Hund? Aus dem Tierschutz, ein erwachsener Hund? Kann man da gut einschätzen, wie er zu Lima und den anderen Tieren passt? Oder doch nochmal ein Welpe? Wenn ja, welche Rasse - habt ihr Vorschläge?

    Ich denke, da kann dir niemand konkret was zu raten, weil das vor allem von deiner persönlichen Präferenz abhängig ist.

    Natürlich kann man bei erwachsenen Hunden oft gut einschätzen, wie das Verhalten gegenüber anderen Tieren und ggü. Artgenossen ist. Beim Welpen kann man andererseits von Anfang an viel selbst lenken, aber was der dann am Ende mitbringt in Sachen Jagdverhalten ggü Kleintieren z.B. kann man halt auch oft nicht extrem stark beeinflussen - Genetik ist da halt schon mächtig.

    Ich bin ja Team erwachsener Hund/Tierschutz und würde daher keine konkrete Rasse empfehlen, sondern eher, dass man sich Hunde, die gut passen könnten, anguckt, meist merkt man dann ja ganz gut, ob es passt oder nicht.

    Achja, ich hätte gerne nochmal eine Hündin. Ist das problematisch mit zwei Hündinnen?

    Kann, genauso kann es aber auch problematisch sein zwischen zwei Rüden oder sogar bei gegengeschlechtlichen Duos. Kommt total auf die individuellen Hunde an. Ich kenne zig Leute mit mehr als einer Hündin, wo es keine Probleme gibt.

    Uns sagte die Rasse Spitz unter anderem wegen des reduzierten Jagdtriebs zu, da wir auch Kaninchen haben.

    Der Spitz wird ja gerne mal als "nicht jagdtriebig" angepriesen, das stimmt so halt leider nicht ganz. Ich kenne mind. einen Spitz, der durchaus recht passioniert jagen würde, und mindestens 2 Spitz-Mixe mit ebenfalls beträchtlichem Jagdtrieb. Natürlich sind manche Rassen deutlich prädestinierter dafür als andere, aber auch mein Langhaar-.Chihuahua hat z.B. durchaus jagdliches Interesse.

    Wir versuchen ihn immer abzulenken und vorher „Sitz“ machen zu lassen, aber Spitze sind bekanntlich sehr schlau und somit fixiert er dann noch mehr die Straße und wartet auf das laute oder schnelle Fahrzeug.

    Wir sehen hier keine positive Entwicklung.

    Ich denke nicht, dass dies ein dauerhaft sinnvoller Trainingsansatz für euer Problem ist. Auf Ablenkungen fallen die meisten halbwegs schlauen Hunde dauerhaft nicht rein, und ein schnödes "Sitz" in der Situation hilft oft einfach auch nicht, den Hund aus seinem Tunnel rauszubringen.

    Mir wäre es wichtig, dass der Hund lernt, den Reiz zwar wahrzunehmen, ihn aber auszuhalten, ohne rumzuflippen.

    Zudem ist er sehr schnell gestresst.

    Das merkt man teilweise auf Spaziergängen in fremden Umgebungen - plötzlich funktioniert die Leinenführung nicht mehr und er schaut hektisch in alle Richtungen oder die Nase ist die ganze Zeit auf dem Boden.

    Gut, er ist ja auch noch sehr jung. Da sind neue, unbekannte Umgebungen schnell mal äußerst aufregend für das noch voll in der Entwicklung stehende Hundehirn. Perfekte Leinenführigkeit würde ich da gar nicht erwarten.

    Ich fände es hier ratsam, den Hund zwar schrittweise an neue Umgebung zu gewöhnen, aber mit Maß und Ziel und ohne große Erwartungen.

    Wenn wir woanders zu Besuch sind, findet er keine Ruhe. Er läuft umher und fiept und fiept und fiept, auch wenn wir ihn anleinen.

    Das ist für den Hund natürlich auch purer Stress. Manche Hunde müssen solche Besuchssituationen erst lernen. Was eurem Hund hilft, wird da recht individuell sein: Manchmal kann schon ein Knabberteil mehr Ruhe in die Situation bringen. Begrenzung durch die Leine ist zwar ein guter Versuch, wird aber ohne weitere Anleitung eurerseits wenig nutzen, wenn der Hund es dennoch nicht schafft, runterzufahren und halbwegs zu entspannen. Eine tragbare Faltbox, in die der Hund sich zurückziehen kann, bzw. schnöde Decke (kombiniert mit Boxen/Deckentraining - und nein, kein Einsperren in die Box meine ich damit) könnte eventuell helfen, ebenso wie die konditionierte Entspannung. Da solltet ihr euch aber von einer erfahrenen Fachperson an die Hand nehmen lassen.

    Fürs Erste würde ich dem Hund keine längeren Auswärtsbesuche zumuten, die Situation wird eher kleinschrittig aufgebaut werden müssen.

    Kann das Ganze auch noch durch die Pubertät verstärkt werden?

    Natürlich. Mit einem Jahr ist der Hund da gerade mittendrin, das Hirn befindet sich also auch im Umbau. Es ist wichtig, den Hund in der Pubertät nicht ständig über seine mentalen Kapazitäten hinauszubringen, weil Dauerstress natürlich sowohl körperlich als auch psychisch negative Auswirkungen hat.

    Habt ihr Tipps und/oder sollten wir Einzelstunden in Betracht ziehen? Gibt’s hier ähnliche Erfahrungen?

    Gruppentraining machen wir, aber das reicht nicht aus - gefühlt weiß er, dass es eine Trainingssituation ist und macht super mit.

    Auf jeden Fall würde ich zu Einzelstunden raten.

    Ein Gruppentraining, bei dem dann vielleicht noch 08/15-Schema F trainiert wird, verbraucht gerade nur unnötige Ressourcen des Hundes. Ich würde mich ganz auf die oben geschilderten Probleme konzentrieren mithilfe einer erfahrenen, einfühlsamen Fachperson.

    Das Problem ist halt immer, unverändert wie in alten Zeiten, die wenigen Perlen aus dem großen Heuhaufen herauszufinden. Es gibt sie, und die Suche nach ihnen lohnt sich. Es gibt so tolle Autorinnen, daß ich immer wieder staune! Aber sie sind halt selten und man muß sich durch viel schlechtes und durchschnittliches Zeug wühlen.

    Jup, auf jeden Fall. Und da tue ich mir bei AO3 irgendwie noch viel schwerer als bei dem Filtersystem von fanfiction.net, da bin ich mittlerweile recht gut drin, Inhalte zu finden, die zu mir passen.

    Allerdings bin ich jetzt z.B. auf einer Facebook-Seite speziell für Rizzoli&Isles Fanfiction im Bereich Femslash und da habe ich auch die Empfehlung für "Ocean Nora" her. Auch eine zweite richtig tolle Fanfiction wurde mir dort schon empfohlen, die ich ebenfalls bereits verschlungen habe.

    Auch tumblr nutze ich ganz gerne für Fanfic-Empfehlungen. So wurde ich schon auf einige Autorinnen und Werke aufmerksam, die ich ansonsten wohl nie gefunden hätte.

    Aber egal wie brilliant eine Fanfiction ist: ohne Kenntnis des Orginals macht die Lektüre keinen Sinn. Deshalb kann ich deinem Lesetip leider nicht folgen, weil ich die Orginalserie nicht kenne.

    Gebe dir zu 90% recht, Ausnahmen bestätigen vermutlich die Regel. Auf 'nem sozialen Netzwerk hat neulich eine Fanfiction-Autorin geschrieben, sie hat tatsächlich die Originalserie, für die sie schon geschrieben hat, nie gesehen, und die hat aber scheinbar echt gute Stories dazu abgeliefert^^ Ansonsten kenne ich auch ein paar Fälle von Autorinnen, die halt nur bis zu einem gewissen Punkt der Serie geguckt haben z.B. Das ist ja aber auch nicht unbedingt hinderlich. Ich lese jetzt z.B. Rizzoli & Isles Fanfiction und bin gerade mal bei Staffel 2 von 7 :tropf: Die Serie ist jetzt nicht soo wahnsinnig komplex, dass man da unbedingt alles gesehen haben muss, um sich an der Fanfiction zu erfreuen, finde ich. Für die beiden Protas bekommt man schon nach wenigen Folgen genug Gespür =)

    Rex-Special von Sonntag ; )

    Rex bot Poser-Positionen auf unserer Sonntagsrunde an.

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    Rex und die große weite Welt... die ihn immerzu lockt!

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    Mister Flauschefuchs <3

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    Mein perfekter kleiner Tyrannosaurus Rex <3

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    A tiny dog in a big, big world.

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    Rex weiß anscheinend, wo es langgeht...

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    Forest fox <3

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    Schlimmi Jimmy beweist, dass er auch brav hören kann.

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    Mich auch. Muss ich mir auf jeden Fall merken, die beiden Bücher, "Die Straße" von McCarthy war ja auch sehr interessant und einprägsam...


    So, ich hab meine aktuelle Fanfiction-Lektüre beendet und bin irgendwie ganz betrübt darüber. Es war eine Multichapter-Story zu "Rizzoli & Isles" im Bereich Romance/Slow Burn mit ganz viel Einblick in die Charaktere der beiden Protagonistinnen, es war einfach so stimmig, man merkt, dass die Autorin sich richtig viel Mühe gemacht und da ihr ganzes Herzblut reingesteckt hat. Das Setting war total canon-compliant bis auf die Liebesbeziehung der Protagonistinnen, und es erfordert schon eine riesige Portion Talent und Sitzfleisch, was die Autorin da auch eingearbeitrt hat zB über Fälle, die das Mordezernat zu lösen versucht. Sogar die Nebencharakere waren total glaubhaft und "in character".


    Wen's interessiert, auch wenn es natürlich keiner "klassische" Literaturdefinition entspricht, das Fic heißt "Ocean Nora" und ich habs auf dem guten alten fanfiction.net gelesen.

    Falla hier noch jemand Fanfics liest, was ist dafür eure liebste Plattform? Ich glaube ja, dass AO3 wirklich enorm ist,werde damit aber nicht so recht warm...