Was ich mit dem tristen Büro meinte ist eher, dass ich keine geregelten Arbeitszeiten habe , bedeutet ein Arbeitstag kann auch mal 6 oder 12 Stunden haben. - eher geht es mir dann um diese wirklich langen Tage.
Ach, Hunde brauchen doch auch mal Ruhetage. Wenn der Hund im Büro gut zur Ruhe kommt und die Möglichkeit besteht, zwischendurch kurz zum Lösen nach draußen zu gehen an wirklich langen Tagen, finde ich daher so einen langen Bürotag prima, damit der Hund eben mal nicht nur Action hat.
Zum Thema: Ich kenne es hier auch nur so, dass die Hundetagesstätten und -pensionen fast immer nur kastrierte Rüden nehmen. Man kann davon halten, was man will. Ich würde meinen Hund deshalb nicht kastrieren und auch keinen Chip setzen lassen, verstehe aber auch die Betreiber solcher HuTas, wenn die z.B. mit intakten Rüden schlechte Erfahrungen gemacht haben wegen Markierverhalten oder Raufereien in der Gruppe.
Ich hatte meinen intakten Rüden längere Zeit bei der weltbesten Hundesitterin ever, die das beruflich macht in Kleingruppenbetreuung, also maximal eine Handvoll Hunde. Irgendwann änderte sie ihr Reglement dann auch auf nur kastrierte Rüden, weil sie meinte, die intakten seien vor allem miteinander einfach deutlich schwieriger zu händeln und markieren etc. machten wohl auch immer mal Probleme. Da mein Rüde ja "Bestandskunde" war und es mit ihm gut klappte, war ich von der Regelung dann auch ausgenommen. Allerdings gab es durchaus 1,2 andere Rüden, mit denen es Knatsch gegeben hätte - sie informierte mich dann vorab und an diesen Tagen suchte ich mir für Rex eine andere Betreuung bzw. ließ ihn alleine zuhause.