Beiträge von tinybutmighty

    Hab gestern die süße Rudy gesittet, ein 4 Monate altes Mischlingswelpi aus Terrier und Havaneser <3

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    Boop <3

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    Mein Gottchen, am liebsten würde man das entzückende Kleinteil ja selbst behalten, ich meine, aaaarrrghhhh *cute aggression intensifies *

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    Für mich liest sich das auch nach Unsicherheit.

    Wie verhalten sich denn dein Vater und dein Bruder ihr gegenüber? Du sagst, dein Vater sei eher der autoritäre Typ - will er da auch ihr gegenüber irgendwie "strikt" auftreten?

    Bei beiden je in der Situation Leckerlies in die Hand gedrückt und gebeten sich seitlich hinzuhocken (nicht frontal zum Hund) und die Hand mit dem Leckerlie Hinzustrecken. Ich habe es bisher eher auf die Guck mal alles Gut Schiene probiert. Also mich auch auf den Boden gehockt/gesetzt, sie gestrichelt und mit Leckerlies und ruhigem reden versucht ihr zu vermitteln, dass alles in Ordnung ist und keine Gefahr vorhanden.

    Du hast ja selbst gemerkt, dass dieser Ansatz nicht so gut klappt. Ich denke, der Hund wird damit in eine Konfliktsituation gebracht. Er möchte das Futter, fühlt sich aber eigentlich nicht sicher und bekommt somit Stress. Das ist irgendwie auch zu viel Erwartungshaltung, wenn überhaupt, würde ich Vater und Bruder die Leckerlis nur in ihre Richtung kullern lassen - aus ausreichend Abstand und ohne den Hund auch nur anzusehen...

    2. Meinen Bruder gebeten sie zu ignorieren. Erfolglos sie macht einfach weiter.

    Finde den Ansatz eigentlich gut, aber ignorieren Vater und Bruder sie denn wirklich? Viele Leute können das nicht, gucken z.B. aus den Augenwinkeln doch immer wieder mal zum Hund o.Ä. Und gerade unsichere Hunde merken sowas extrem schnell.

    ok danke für die erklärungen

    ich verstehs immer noch nicht, liegt aber vermutlich daran, dass ich selbst in einer hundepension gearbeitet habe und da eben hunde waren, die deshalb da waren, weil sie nicht alleine bleiben können

    alles andere (ok, mal ne 10 Stunden Schicht) macht für mich auch keinen sinn. aber darum gehts ja hier eh nicht.

    also merci für die erklärungen. ich würd übrigens auch keinen hund wollen, der nicht alleine bleibt 😅 manchmal steckt man nicht drin

    Haha, mir gehts genauso.

    Ich möchte nicht, dass meine Hunde in einer Betreuung alleinegelassen werden, wenn dies nicht vorher mit mir abgesprochen wäre. Ich kenne hier auch keine Hundetagesstätten, die das so machen (meines Wissens nach). Da ich aber dennoch mit den hiesigen HuTas nicht warm wurde aus anderen Gründen, hatte ich bisher eben eine professionelle Sitterin mit Kleingruppenbetreuung - die hatte dann halt eine Handvoll Hunde und ja, die hat die Hunde auch nicht unabgesprochen alleine gelassen - sowie private Gassigeher/Hundesitter. Letztere haben die Hunde natürlich auch nicht einfach alleine gelassen - wäre auch absurd gewesen, da ich auch so ein Kleinteil habe, das nicht alleine bleiben kann - ansonsten hätte ich gar keine Betreuung gebraucht...

    In seiner jetzigen privaten "Sitterfamilie", für die ich auch nix zahle, darf Rex alleine gelassen werden. Die haben mich aber, obwohl keine eigene Hundeerfahrung vorhanden, vorher trotzdem gefragt, ob das okay geht.

    Dein Hund ist ja sicher abgehört worden, oder? Wenn er wirklich was Arges mit dem Herzen hätte, wäre das wohl schon dabei aufgefallen.

    Mal zur Beruhigung: Mein Chihuahuarüde hatte letztes Jahr mit ca. 7,5 Jahren einen Kreuzbandriss. Bei der Voruntersuchung wurde dann ein "starkes Herzgeräusch" festgestellt, was mich natürlich sehr beunruhigte. Beim Herzultraschall zur Abklärung der Narkosefähigkeit kam dann hinaus, dass Rex eine Mitralklappeninsuffizienz hat. Dennoch meinte die Spezialistin, dass er auf jeden Fall narkosefähig sei und er hat beide Narkosen dann auch gut überstanden.

    Ich finde, beim Wandern ist vieles echt auch sehr individuell.

    Meine längsten Wanderungen hatten so 26-28 km, waren aber nie extrem von den Höhenmetern her. Das haben mein Chi und mein Yorkie super gepackt. Auch kürzere Touren mit dafür mehr Höhenmetern (auch wenn ich keine Berggeherin bin - ich gehe eher nur Touren mit max. 700 bis 800 hm zu bewältigen und das auch eher selten).

    Aber naja, inzwischen sind meine beiden fast 9 Jahre alt, Rex hat kaputte Knie und ne KBR-OP hinter sich sowie Mitralklappeninsuffizienz, Jasmin hat leichte (nicht operierte) PL und hatte 'nen Bandscheibenvorfall, deshalb werde ich es die nächsten Jahre etwas gemütlicher mit ihnen angehen. Also, wir sind immer noch gerne und viel unterwegs und die Hunde soweit auch echt fit und munter, aber ich glaube, mehr als 15km am Stück werde ich nicht mehr mit denen gehen. Oder vielleicht nur einzeln, dann ist für Notfälle der Hunderucksack dabei und der wird hier echt prima angenommen - der Vorteil an kleinen Hunden :) Bin froh, ihnen so weiterhin vieles "zeigen" zu können.

    Ich finde Kooiker an und für sich sehr interessant und richtig angenehm von der Größe her. Aber ja, leider sind die meisten Kooiker, denen ich bis jetzt begegnet bin, auch eher unsicher und "speziell" im Verhalten.

    Der Kooikerrüde einer Freundin hat eine leider mitunter ziemlich heftige Schilddrüsenproblematik, die sich zeitweise auch stark auf sein Verhalten niederschlägt :/ Ich weiß aber nicht, ob dies bei der Rasse häufiger vorkommt.

    Auf einem Obedience-Seminar neulich habe ich eine Halterin mit 2 Kooikerrüden kennengelernt, die meinte auch, ihr macht Sorge, dass die Rasse immer beliebter wird, weil sie ihrer Ansicht nach nicht die "typischen Anfängerhunde" sind und sie wohl öfter gerade bei den Leuten landen, die sich wirklich nur aufgrund der Optik für sie entscheiden.