In Österreich sind für 2 Wochen in allen ökv Vereinen Schutzdienst verboten.
Prüfungen wurden bereits abgesagt. Das nimmt keine gute Entwicklung
WHAT?!?!?!?! Ja spinnen die jtz komplett....
In Österreich sind für 2 Wochen in allen ökv Vereinen Schutzdienst verboten.
Prüfungen wurden bereits abgesagt. Das nimmt keine gute Entwicklung
WHAT?!?!?!?! Ja spinnen die jtz komplett....
Ich wohne in Wien (Österreich) und die nächste Tierklinik erreiche ich mit Taxi in unter 10 Minuten, Auto hab ich keines. Die nächstgelegenen Tierkliniken mit Taxi sind auch in maximal 15 Minuten zu erreichen.
Mit Öffis je nachdem was es ist geht es auch ziemlich schnell dort hin. Notfalls würde mich bestimmt auch jemand fahren.
Und meine normale Praxis hat zB unter der Woche auch zumindest bis 19 Uhr offen und Samstag auch Ordi bis Mittag.
Da fühle ich mich also relativ sicher.
Getrennt füttern!
So nah beieinander zu füttern erzeugt schnell Stress, Stress und Futterneid. Ich würde hier die separate Fütterung in verschiedenen Räumen empfehlen.
Bei solchen "Futter wegnehmen"-Spielchen beim Hund muss man vorsichtig sein. Da kann vieles schief gehen und du erzeugst damit womöglich ein richtiges Ressourcenproblem bei dem Goldie. Ich finde es schon praktisch, einem Hund mal den Napf wegnehmen zu können, man sollte dies aber spielerisch, extrem dosiert und stets mit einer positiven Verknüpfung üben. In deinem Fall jetzt würde ich aber dringend raten, den Hund einfach in Ruhe fressen zu lassen.
Gestern gab es eine Bowl mit Reis, Gemüse und Tofu. Heute Spaghetti mit Tomatensugo.
Ein Trainerbesuch in eurer gewohnten Umgebung klingt sinnvoll. Eine kompetente Fachperson ja auch allgemein mal den Umgang von dir mit Timmy einschätzen und ggf. Sachen aufzeigen, die einem selbst so gar nicht auffallen.
Trägt der Hund draußen keinen Maulkorb? Das wäre doch hier fast die stressfreieste Variante, ihn davon abzuhalten, alles Fressbare aufsammeln zu wollen.
Hier gab es Kartoffeln mit Spinat und Vürstchen.
Hmmm - aus eigener Erfahrung mit einem Hund mit Trennungsstress würde ich dir dazu raten, dir das wirklich gut und gründlich zu überlegen. Meine Hündin lebt jetzt seit über 5 Jahren bei mir und wir haben uns gut arrangiert. Aber es kann schon stressig sein, das muss dir einfach bewusst sein. Es erfordert viel Planung und Management, und eine Garantie, dass diese Hündin eines Tages alleine bleiben können wird, gibt es einfach nicht. Das bedeutet eben unter Umständen dann für dich, dass du in den nächsten 10 Jahren für jeden noch so unspektakulären Arzttermin oder Behördengang eine Betreuung benötigen wirst.
Hinzu kommt, dass Betreuung durchaus ins Geld geht. Ich war früher auch teils auf Hundesitter angewiesen und hätte meinen Hunden nie Leuten gegeben, bei denen ich ein blödes Bauchgefühl gehabt hätte, egal wie günstig.
Überlege dir wirklich gut, ob du das willst!
Meine Hündin kann mittlerweile vor allem mit meinem Rüden zusammen gut auch mal kurze Zeit (alles unter 3 Stunden) alleine bleiben, aber tiefenentspannt ist sie dabei nicht.
Sie ist schon ziemlich aufgeweckt, aber die Besitzerin hat erzählt, dass sie auch mit kleinen und kürzeren Runden zufrieden ist. Die Besitzerin war die letzten Monate nicht mehr als eine Stunde täglich mit ihr draußen, weil die Zeit und Motivation einfach gefehlt hat und sie war trotzdem ausgeglichen und zufrieden.
Ich habe selber einen Chihuahua und einen Terriermix und finde es traurig, einem eigentlich aufgeweckten und bewegungsfreudigen Hund weniger Bewegung zu gönnen, als ideal für diesen wäre. Natürlich kann man das eine Zeitlang machen, aber das sollte einfach nicht der Regelfall sein. Eine Stunde Gassi am Tag finde ich persönlich für einen jungen, munteren Kleinhund auf Dauer wirklich dürftig. Meine Hündin würde sich damit vielleicht arrangieren, aber ob sie glücklich wäre, wage ich zu bezweifeln. Der Rüde würde mir die Wände hochgehen.
Unterschätze Chihuahuas bitte nicht! Mein Rüde ist äußerst bewegungsfreudig und lernwillig und macht sogar hundesportliche Aktivitäten mit mir.
Können Hunde ihre Körperkraft nicht einschätzen und spielen automatisch sanfter mit kleinen Artgenossen? So kam es mir auf der Hundewiese immer vor, wo wirklich Huskys mit Maltesern gespielt haben und da gab es keine Verletzungen.
Es ist schwierig, völlig fremde Hunde einzuschätzen! Ich habe schon Kleinsthunde erlebt, die von größeren Artgenossen gejagt wurden und völlig außer sich waren vor Panik. Die Besitzer hielten das für ein lustiges "Fang-mich-Spiel" und unternahmen nichts, um die Situation zu beenden.
Außerdem können große Hunde sehr ungestüm sein. Wenn da so eine Riesenpfote auf dem Rücken eines Kleinsthundes landet, kann das gehörig ins Auge gehen und dann stehst du da mit einem verletzten Hund und bleibst mit etwas Pech auch noch mit Kosten für eine teure Not-OP sitzen.
Ich würde meine Kleinhunde niemals mit mir völlig unbekannten Hunden großer Rassen spielen lassen. Etwas anderes sind Hunde, die ich selber bereits besser kenne und wo ich einschätzen kann, wie sich diese gegenüber kleinen Artgenossen verhalten. Grundsätzlich sage ich aber ganz klar: Better safe than sorry!