Ilona
Izzie
Ianto/Ianta
Inara
Iago
Idan
Isla
Ilona
Izzie
Ianto/Ianta
Inara
Iago
Idan
Isla
Cockerpoos sind halt teure Designermischlinge. Es mögen nicht alle, die so eine Kreuzung züchten, skrupellose Vermehrer sein und moralisch verwerflich finde ich es nun auch nicht unbedingt, Crossbreeds zu züchten. Aber es wird in dem Bereich leider auch viel Schindluder getrieben, deshalb würde ich zu Vorsicht raten. Und ganz ehrlich - Pudelmixe gibt es zuhauf im Tierschutz. Warum dann nicht so ein Tier? Wenn es ein erwachsener Abgabehund mit bekannter Vorgeschichte ist hst du eventuell sogar den Vorteil dsss der Hund schon mal zB Alleinebleiben konnte und es bei dir dann auch relativ schnell wieder erlernt.
Alleinebleiben ist nur bedingt rasseabhängig. Es gibt natürlich gewisse Rassen, die sich häufiger mal schwerer damit tun, vieles ist aber auch Erziehungs- und Gewöhnungssache.
Ich war auf einer Seite von Vermittlern vom Labor Beaglen. Dort stand, dass sie vor der Abnahme nicht besichtigt werden können und es auch quasi keine Auskunft zum jeweiligen Tier gibt, da die Tiere im Grunde nur durchgereicht werden. Es gab da nur eine Mini Beschreibung und Bilder, die die Vermittlungsstelle aus den Laboren erhält. Da war mein Gedanke auch: nicht für Anfänger wie mich
Falls du die Laborbeaglehilfe meinst, die haben ja auch Beagles auf Pflegestellen und betonen, dass in dem Fall grundsätzlich die Möglichkeit eines Kennenlernens besteht.
Hier wäre beispielsweise eine Hündin auf Pflegestelle, die nach einem Hund klingt, der euren Kriterien entsprechen würde: https://www.laborbeaglehilfe.de/tiere/lovely-17-04-2018
https://steiermark.orf.at/stories/3230731/
"Der Polizei wurden dabei sogar Videos von fragwürdigen Trainingseinheiten zugespielt: Dabei sei etwa zu sehen, wie der Mann die Tiere gewaltsam auf eine Motorhaube drückte, Hunde bis zu 40 Minuten auf dem Boden fixierte und ihnen Tritte in die Weichteile versetzte; auch das Hochheben der Hunde mit Würgegriff sowie der Einsatz eines Hundes als Provokateur gehörten demzufolge zu den Gepflogenheiten des Mannes."
"Der 51-Jährige selbst zeigte sich bei der Einvernahme zu den praktizierten Methoden geständig – dabei sei er sich jedoch keiner Schuld bewusst: Diese Methoden seien seiner Ansicht nach der einzige und richtige Weg, um „Problemhunde“ vor dem Tode bzw. Einschläfern zu bewahren."
Ich gebe seit einiger Zeit Gelenkspulver ins Futter. Kein spezielles, ich kaufe da mal dies, mal das.
Endlich mal eine zumindest etwas sachlichere und positivere Berichterstattung zum Gebrauchshundesport, wenngleich "nur" auf Bezirksebene: