Beiträge von tinybutmighty
-
-
-
Hallo allerseits,
ich besuche Anfang Dezember meine Schwester die einen Katzensprung von Frankfurt am Main lebt (sie in Offenbach, ihr bester Freund in Darmstadt) und nun würde ich gerne von 08.12 bis 10.12 eine Freundin treffen, für diese Zeit bräuchten wir aber eher eine Hotelunterkunft.
Ich würde also in Hessen oder um Hessen (gerne zB Heidelberg...total nette Stadt und wäre von Frankfurt aus easy erreichbar) eine nette Unterkunft suchen. Kriterien:
- Hunde erlaubt und willkommen (zB auch im Frühstückssaal)
- nicht zu hochpreisig
- öffentlich halbwegs gut erreichar
- am besten etwas Natur halbwegs in Nähe der Unterkunft
Hat iiiirgendjemand vllt eine nette Idee? :)
-
-
Die fliegen hier tatsächlich auch nicht (geht mit Lilly nicht und für Momo ists nicht nötig) und geblockt habe ich auch schon seit bestimmt einem Jahr nicht mehr.
Das waren auch nur beliebig gewählte Beispiele

Das würde dann ja auch schon nicht mehr ins positive Register fallen, oder?
Für Leute, die wirklich "rein positiv" arbeiten oder arbeiten wollen, meist vermutlich nicht mehr.
-
Unklar ist mir hier tatsächlich noch, ob hier wirklich nur der Part „geplante Erziehung“ zur Diskussion steht, oder allgemein das Alltagshandling, das geht, finde ich, etwas durcheinander.
Für mich kann man das gar nicht zu 100% voneinander abgrenzen. Der Großteil des Lernens findet doch irgendwie im Alltag statt

Und bei den rein positiv arbeitenden Personen habe ich auch noch nicht erlebt dass einer sagt in geplanten Trainingsessions verzichet er auf Korrektur aber im Alltagshandling kann es schon mal sein dass die Leine fliegt oder der Hund körperlich geblockt wird.
-
Hier scheinen ja die meisten - ich eingeschlossen - der Meinung, es komme auch und mitunter sogar vor allem auf den Charakter und das Wesen des einzelnen Hundes an, ob Erziehung ohne Korrektur fumktionieren kann. Nun gibt es aber ja viele Hundetrainer:innen, die sich auf die Fahne schreiben, immer ausschließlich ohne positive Strafe zu arbeiten. Egal welcher Hund. Was ich schwierig dran finde ist die meist dazugehörige Behauptung, dies würde "bei jedem Hund" funktionieren. Ich glaube einfach (mittlerweile) nicht, dass das bei jedem Hund auf diese Art gleich gut oder überhaupt gut klappt. Manches, was dann als Erziehung verkauft wird, ist eigentlich nur Management oder Ablenken des Hundes. Man könnte ja auch offen sagen, dass man bei manchen Hundetypen mit rein positiver Erziehungsmethode irgendwo Grenzen erreicht, und man dann halt nur auf Managen uÄ setzt, aber erzieherisches Potential durchaus noch vorhanden wäre, man dieses aber nicht nutzt, da man Strafe ablehnt. Das fände ich ehrlich. Aber hier vermitteln halt so einige Hundeschulen, dass immer mindestens gleich gute Erziehungserfolge mit rein positiver Arbeit erzielt werden können.
-
Kann mir jemand hier ein Hotel in Hessen oder angrenzenden Bundesländern empfehlen, welches hundefreundlich ist?
Würde Anfang Dezember spontan zu meiner Schwester fahren die nahe Frankfurt am Main lebt und hinterher eben eine Freundin treffen wollen wofür wir Unterkunft bräuchten. Also nicht allzu weit entfernt von Frankfurt a.M. wäre super :)) Und natürlich gerne was mit bissl netter Spaziergegend rumdherum 
-
-
Ich frage mich, ob unter diesen Umständen Hundehaltung noch vertretbar ist?
Naja...meiner Ansicht nach erstmal schon. Wenn man es ohne Korrektur schafft, dass der Hund trotzdem keine Gefahr für die Umwelt darstellt und diese nicht belästigt...und das ist bei manchen netten Begleithundtypen halt durchaus möglich.
Ich beobachte es bei solchen Hundetypen, von denen mit fehlenden Grenzen dennoch keine "Gefahr" ausgeht dann eher so, dass halt das Zusammenleben mit ihnen für die Halter oft anstrengend ist, aber ist ja letztlich deren Sache...