Beiträge von tinybutmighty

    Ich kenne so viele nette Chihuahuas und Chi-Mixe aus dem Tierschutz. Warum nicht da gucken? Gerade die Rasse und Mischungen damit gibt es ja im Tierschutz wie Sand am Meer. Mein Ersthund ist auch ein Chihuahua, den wir aus dem Tierschutz geholt haben.

    Und ganz ehrlich, ich möchte keinen kranken Hund und habe Angst dass da vielleicht was verschwiegen wird oder nicht bekannt ist. Beim Züchter wird halt schon viel untersucht, da kann es zwar auch schief gehen aber vielleicht ist man da sicherer? Ich weiss es nicht..

    Krank werden kann ein Lebewesen halt immer. Und du hast es doch auf diversen Seiten von Chihuahua-Züchtern schon gesehen, dass die Zucht da meist nicht unbedingt in eine Richtung geht, die die Gesundheit und Langlebigkeit der Rasse verbessert.

    Liest man hier im Forum eine Weile mit, wird man feststellen, dass Rassehunde vom Züchter ca. genauso oft krank sind wie die hier vertretenen Tierschutzhunde.


    Falls die Option mit Second-Hand-Chihuahua für dich in Frage kommt, schicke ich dir gerne ein paar Kontakte per PN.

    as gilt auch für Menschen. Ich habe nämlich mein Leben lang den Spaß, dass ich ein Medikament nehme, welches unter das BtMG fällt.

    Damit darf ich lediglich mit einem Vorrat für 30 Tage im Schengen-Raum unterwegs sein, muss jedoch zuvor eine Bescheinigung nach Artikel 75 des Schengener Durchführungsübereinkommens vom behandelnden Ärzt*innen ausfüllen und von der Gesundheitsbehörde beglaubigen lassen :face_with_rolling_eyes:

    OMG!! Ich habe NULL daran gedacht, dass das bei manchen Medikamenten für Menschen ja auch so ist, obwohl ich auch so eines nehme :headbash: :headbash:

    Also nur kurz mal an der Stelle danke für die Erinnerung :tropf:

    Eigentlich würde ich im Laufe meines Bachelors gern ein Auslandssemester machen, ich habe Erfahrungsberichte von Leuten gelesen, die das mit Hund gemacht haben, aber ich bin mir unsicher, wie gut das funktioniert

    Ich denke, das kommt sehr stark auf die jeweiligen Umstände an. Machbar ist es in einigen Fällen vermutlich schon, oft scheint es aber auch so zu sein, dass der Hund während des Auslandssemester z.B. bei den Eltern bleibt.

    Wenn ein Auslandssemester ein wirklich großer Wunsch von dir ist, würde ich eher dazu raten, den Hund erst danach anzuschaffen. Das wird die Planung und Organisation deutlich vereinfachen.

    Wenn ich Praktika mache, müsste der Hund unter Umständen auch öfter alleine bleiben (wobei man da vielleicht eine Lösung mit HuTa/Dogsittern oder ähnlichem finden ließe)

    Ein Netzwerk zu haben für Hundebetreuung ist auf jeden Fall gut. Hundetagesstätten und Dogsitter können halt recht kostspielig sein, das sollte man bedenken, als Studentin hat man ja meist nicht so ein arg hohes Budget. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, z.B. einen rüstigen Rentner in der Nachbarschaft aufzutreiben oder eine junge Familie, die gerne ab und zu einen Hund sittet - so ein Arrangement habe ich tatsächlich für meinen Chihuahua, klappt seit mittlerweile fünf Jahren super =) Aber das ist halt immer ein bisschen Glückssache, ob man da eine passende Person zu findet.

    as ich mir generell wünschen würde:

    - mittelgroß bis groß (kleine Hunde sind zwar praktischer, aber ich mag große einfach viel lieber)

    Ich würde ehrlich gesagt wirklich dazu raten, da eher einen kleinen Hund aufzunehmen. Du weißt nicht genau, wie deine Zukunft aussieht - kleine Hunde sind da in vielen Punkten einfach deutlich praktischer. Man findet schneller eine Betreuung, man kann sie auch eher mal mitnehmen, wenn man einen Hund später mal zur Arbeit mitnehmen möchte, klappt das auch oft einfacher, wenn es sich um einen Yorkshire Terrier handelt als um einen Hund, der deutlich größer und zehnmal so schwer ist (da ist es dann auch unwahrscheinlicher, dass z.B. Kolleg*innen Angst haben etc.) und kleine Hunde sind auch oft deutlich günstiger im Alltag, weil sie z.B. kostenlos in den öffentlichen Verkehrsmitteln befördert werden dürfen in einer Transporttasche, weil sie weniger Futter brauchen und von Medikamenten eine geringere Dosis (mein Chihuahua nimmt seit einem halben Jahr mehrere Herztabletten - das ginge deutlich heftiger ins Geld, wenn er statt 3 Kilo 30 Kilo hätte...)

    Die kleinen Wiesel sind absolut perfekte Allrounder und sind zusätzlich perfekt wenn sie oft mitkommen sollten. So nen 4 Kilo Drops kann man easy beim Wandern, Bahnfahrt etc in den Rucksack packen, am Rad nen Korb montieren und mit kleinem gut erzogenen Hund wird oft ein Auge zugedrückt wenn eigentlich keine Hunde erwünscht sind.

    Also Chihuahuas kann ich tatsächlich auch sehr empfehlen :D Mein Chihuahua ist jetzt 9,5 Jahre und zog sogar ein paar Monate vor Beginn meines Studiums ein. Habe dann zwar nach 1,5 Jahren das Studium abgebrochen, aber darum geht es ja nicht.

    Rex ist wirklich ein irre praktischer und toller Alltagsbegleiter :herzen1: Und die oben aufgeführten Punkte treffen halt bei so einem Mini alle zu.

    Zudem war er für mich der perfekte Hund, um in Sachen Beschäftigung so einiges auszuprobieren - "alles kann, nix muss", wir haben in fast jede Hundesportart reingeschnuppert von Agility über Unterordnung bis zum Mantrailing =) Und lange Spaziergänge und ausgiebige Wanderungen findet und fand Rex auch immer super.

    Ich kenne mehrere Chis und Chimixe, die ähnlich cool drauf sind.

    Mein Zwerg ist allerdings aus dem Tierschutz und ich persönlich würde mir auch eher keinen Chi vom Züchter holen, weil mir die Richtung, die die Zucht dieser Rasse genommen hat, ehrlich gesagt nicht besonders gefällt. Gerade Chis findet man allerdings zuhauf im Tierschutz, und die sind auch meiner Erfahrung nach nun nicht alle total ängstlich oder sonstwas - müsste man halt sowieso gucken.


    Ansonsten eventuell ein Papillon, Havaneser, oder eine Spur größer ein Sheltie?

    Aber nachdem so ein Winzling bei dem Größenunterschied halt wirklich ruck zuck kaputt geht, selbst wenn der andere es gar nicht so böse meint, ist es bei mir in der Praxis so das ich keinen Kontakt mit großen/fremden Hunden zulasse. Gar nicht. In eine Hundezone oä würd ich grundsätzlich nicht gehen, u schon 3x nicht mit einem SO kleinen Hund!

    Nicht falsch verstehen!

    Also ich vermeide ja so kleine, eingezäunte Hundeauslaufbereiche, gehe Fremdhundkontakt aber nicht prinzipiell aus dem Weg - kommt halt auf den jeweiligen Hund an.

    Aber selbst wenn man es so hält wie von dir beschrieben, ist das doch null Garantie, dass nicht doch ein leinenloser Hund mit Beschädigungsabsicht angedonnert kommt und sich den eigenen Hund schnappt.

    Ich habe da schon einiges erlebt bzw. auch mitbekommen (als Zuseherin oder wie auch immer man das nennen mag), einmal z.B. wand sich ein riesiger Hund aus seinem Geschirr und rannte zu einem angeleinten Kleinhund, von hinten, wurde also von der Besitzerin auch nicht direkt bemerkt. Oder der riesige leinenlose Schäferhund, der letzte Woche auf einmal da auftauchte, wo eine Freundin und ich mit unseren drei Hunden friedlich am Wasser waren, und dessen Besitzerin ihn nicht zurückrief...

    Klar, wenn das geht, kann man in solchen Situationen immer noch versuchen, dem Fremdhund zu blocken oder zu vertreiben, aber mal ehrlich, wenn ein Hund es wirklich auf einen anderen abgesehen hat, wird der unter Umständen nicht so einfach zu beeindrucken sein.

    Das neue Buch von Mareike Fallwickl scheint thematisch sehr interessant zu sein - mir gefällt das Gedankenexperiment, das die Prämisse ausmacht, sehr gut:

    https://topos.orf.at/buch-und-alle-so-still100

    Ich denke, ich werde es für meine Mama bestellen, damit sie mal wieder guten neuen Lesestoff hat. Ich selbst kenne von der Autorin bis jetzt nur "Dunkelgrün fast Schwarz", das mir auch recht gut gefallen hat.

    Finchen_1989 Auf den letzten paar Seiten hier im Spitz-Thread habe ich über meinen Gasthund, einen Japan Spitz berichtet, ebenso in meinem Fotothread. Vielleicht sind da ja nützliche Infos für dich dabei? :)

    Ich finde Spitze jedenfalls toll. Sie sind so Gute-Laune-Hunde, ein bisschen verrückt, für so ziemlich jede Aktivität zu haben :herzen1: An die Bellfreudigkeit und Wachsamkeit muss man sich wohl etwas gewöhnen, wobei man natürlich auch etwas dran arbeiten kann, damit es sich im Rahmen hält.

    Hier in Wien kam es kürzlich zu einem tragischen Vorfall, in einer Hundezone hat sich ein Rottweiler einen Chihuahua geschnappt und nicht mehr ausgelassen...der kleine Hund ist gestorben :(

    Es sind wohl mehrere Leute dazwischengegangen, aber sie konnten den Rottweiler nicht dazu bringen, den Chihuahua aus dem Maul zu geben - jetzt meine Frage, was macht man in so einer Situation am besten? Den Rottweiler würgen, damit man ihm die Luft abschnürt?