14.6. Hast du heute Sport getrieben?
Nein, habe es auch nicht vor.
14.6. Hast du heute Sport getrieben?
Nein, habe es auch nicht vor.
Erste präventive/unterstützende Sauerstoff-Therapie für Rex heute.
Er hat es so brav mitgemacht! Sich in der Box null aufgeregt, obwohl die recht klein ist und er nur geduckt drin sitzen kann (liegen wollte er zumindest jetzt, beim ersten Mal, noch nicht).
Machst du denn außer das Mantrailing noch was anderes mit ihm? Könnte ja durchaus sein, dass es einfach nicht die Art Beschäftigung ists, für die er brennt
Ich finde, wenn man zwei, drei Sachen mal mit seinem Hund gemacht hat, merkt man dann oft recht gut, was wirklich "seins" ist und was er eher nur so semi findet.
Mein Rex fand Rally Obedience recht lange echt gut, aber irgendwann ließ seine Begeisterung dafür nach. Er bevorzugt jetzt andere Beschäftigungsarten. Leider darf er gesundheitlich nicht mehr alles, aber ich versuche natürlich, ihm das, was noch geht, zu ermöglichen, wo er echt mit Feuereifer dabei ist ![]()
Alles anzeigenjetzt muss ich mal Fragen wie das bei euch ist.
Sasu freut sich immer bei allen, außer bei mir.
Gestern war ich kurz Einkaufen wärend mein Freund zuhause war.
Sasu hat sich dann einfach ins Schlafzimmer gelegt zum schlafen als ich gegangen bin.
Als ich gekommen bin hatts ihn nicht gejuckt, einfach weiter geschlafen.
Ist ja echt super, find ich toll, aber auch irgendwie enttäuscht das er sich bei mir nicht freut. 😞
Er ist aber auch mir gegenüber am Respektvollsten. Bei mir schnappt er auch kaum noch und Grenzen fragt er bei mir mittlerweile nur noch 5 - 6 mal nach und akzeptiert es dann, anstatt 20+ mal wie anfangs.
Eigentlich ist das ein gutes Zeichen. Aufregung ist ja oft auch ein Zeichen für Unsicherheit, oder dass hund mit einer Person weniger vertraut ist. Es ist gut, wenn du für ihn einfach schon "normaler Alltag" bist!
13.6. Was hat dich heute beunruhigt?
Leider mein Gedankenkarusell
Ich hab eine Yorkiemix-Hündin aus dem Ausland. Als sie zu mir kam, war sie 3,5 Jahre alt und hatte noch nie Fellpflege erlebt. In den ersten Jahren war ich mit ihr mehrmals bei Hundefrisören. Bin aber immer dabeigeblieben, weil meine Maus Trennungsstress hat und in solchen Situationen tatsächlich noch unkooperativer und verängstigter ist, wenn ich nicht anwesend bin. Es war schon jedes Mal anstrengend, eine Trainerin und Bekannte hat sich dann zum Glück immer extra viel Zeit für uns genommen, weil irgendwie machen muss man das Fell der nichthaarenden Rassen ja, damit es nicht völlig verfilzt.
Mittlerweile schere ich Jasmin selber, zuhause. Sieht zwar weniger professionell und hübsch aus, aber dafür spare ich mir Kosten, Anfahrtszeit und Nerven, jemand Neuen auf sie vorzubereiten (die Trainerin und Bekannte ist tragischerweise vor 2 Jahren gestorben). Jasmin findet Fellpflege immer noch überwiegend doof. Es stresst sie, aber meiner Ansicht nach steht sie nun auch keine Todesängste währenddessen aus, da sie z.B. sehr wohl dazu in der Lage ist, zwischendurch Kekse zu nehmen (das mag aber auch daran liegen, dass sie generell irre verfressen ist.^^). Ich bin ehrlich, ich zieh' das einfach mehr oder weniger durch. Mache meist nicht den ganzen Hund auf einmal, weil es für sie schon mit der Zeit auch nochmal fordernder wird, aber eben verteilt auf ein paar Tage bzw. greife ich halt immer wieder mal zur Schermaschine, wenn ich dran denke, Zeit und Muse habe. Ich belohne zwischendrin auch mal, aber halte sie durchaus auch fest und mache einfach, so gut es geht.
Ja, Jasmin kann da auch mal zum Schnappidil mutieren, aber dahinter steckt keine echte Beschädigungsabsicht und sobald ich fertig bin, ist sie wieder ihr übliches Selbst, meidet mich weder noch sonstwas, von daher fahre ich bei ihr tatsächlich am besten mit der "Augen zu und durch"-Methode und indem ich da möglichst nicht noch mehr drauf eingehe.
Wir haben bei Rex das Herzmedikament erhöht und ich habe bislang den Eindruck, dass es hilft ![]()
Er hatte in den letzten Tagen teils eine Atemfrequenz von etwa 25/min, davor sind wir ja kaum noch unter die 40 gekommen...
Mal sehen, wie es weiter läuft.
Zusätzlich wird er auch regelmäßig eine Sauerstofftherapie bekommen.
Wenn meinen Hunden mal schlecht ist (kommt zum Glück nicht allzu oft vor), entscheide ich meist "nach Gefühl" und je nachdem, was sie mir signalisieren, wie ich mit dem Fütterungsthema umgehen. Ich glaube, 24 Stunden Fasten gab es hier noch nie. Bei so kleinen Hunden wurde mir davon allerdings auch von tierärztlicher Seite immer eher abgeraten.
Aber wenn sie keinen Appetit haben, kommt es natürlich mal vor, dass dann eine Mahlzeit ausgelassen wird.
Ich setze dann auf Schonkost - so was wie Hühnchen mit Karotten.
9.6. Was macht einen guten Freund aus?
Für mich vor allem Akzeptanz und dass man sich gegenseitig beisteht und miteinander lachen, aber auch miteinander weinen kann.
10.6. Wie viele Tassen Kaffee hast du heute getrunken?
Ich glaube, am Montag waren es 1 bis 2 Tassen. Mit Milch und Zucker, wie immer.
11.6. Was machst du freitagabends am liebsten?
Einfach mit den Hunden zusammen entspannen, gerne mit einem guten Buch.
12.6. Steht dir etwas im Weg? Kannst du es überwinden?
So einiges, "überwinden" weiß ich nicht, hoffentlich einfach irgendwie damit umgehen.
6.6. Zu welchem Familienmitglied hast du die innigste Beziehung?
Zu meiner Mama
7.6. Wofür bist du heute dankbar?
Gestern war ich dankbar, dass Rex trotz der Hitze ganz lustig drauf war und etwas Spaß im Wald haben konnte
8.6. Was macht dich unglücklich?
Dass meine Mama und Rex beide sehr krank sind, dass ich bald wieder umziehen muss, dass eine Freundschaft nicht mehr so funktioniert wie früher