Hi,
ich bin der festen Überzeugung, dass ich meinem Hund näher sein kann, wenn ich ihn an meinem Leben etwas teilhaben lassen kann, er lebt schließlich nicht in einem Vakuum , sondern in einer reellen Welt. Wenn ich mich ihm gegenüber verstelle kann er gar nicht einschätzen warum und auch nicht in welche Richtung er möglicherweise gehen soll. Ich überfordere meinen Hund ganz bestimmt nicht, er ist das intelligenteste nichtmenschliche Wesen, dass dazu befähigt ist mich zu lesen. Im Guten sowieso und wenns mal schlecht läuft und er meint mich ärgern zu müssen, dann kriegt er ganz kurz die Meldung dass das nicht in Ordnung ist, so what. Schönes Leben für ihn und wenn er alleine noch den Kühlschrank aufbekäme wärs perfekt.
Manche Menschen behandle ich eindeutig wesentlich schlechter.
Heute morgen fragt mich übrigens eine befreundete angehende Hundetrainerin warum ich Sino soviel durchgehen lasse.
Soweit zu Wahrnehmungsdifferenzen, wie sie hier entwickelt worden sind und meiner gelebten Realität.
Wie heisst es so schön, die Wahrheit liegt immer irgendwo in der Mitte.
LG
Mikkki