Hi, soweit sind wir im Augenblick noch nicht.
jeder, der schon mal einen Hund hatte, der sich dauernd gekratzt hat oder permanente Ohrentzündungen mit Kopfschiefhalten, schütteln kratzen usw. der weiss zunächst mal die Glückseligkeit zu schätzen, wenn es substanzielle Anzeichen gibt, dass es besser wird. Da ändert man erstmal nichts am Futter oder der Zubereitung.
Die Geschichte ist ja immer die, dass es an so vielem liegen kann. Er bekommt im Moment keinerlei Dosenfutter und keinerlei Trockenfutter. Kohlenhydrate, insbesondere Reis bekommt er nur noch die Hälfte, Butter um die 80 g täglich.
Rein spekulativ könnte es an der Beschichtung der Dosen liegen (PBT), einer Überempfindlichkeit gegenüber zuviel Reis oder überhaupt Kohlenhydraten, oder oder oder.
Wenn es dann erstmal eine ganze Weile passt, und man dann nur ein Parameter ändert, dann hat man ja die Ursache, aber aus der Gemengelage heraus zu analysieren und zu therapieren ist und bleibt schwierig. Nicht zuletzt bekommt er auch noch homöopathische Mittel zu Organentgiftung ( er weiss es gar nicht) und all dies zeigt i Moment in die richtige Richtung.
Ich habe den Gedanken, dass möglicherweise eine Vielzahl von Tieren an Unvertäglichkeiten oder sagen wir auch Empfindlichkeiten leiden, die nichts mit einer Allergie zu tun haben. Seien es Umweltgifte, Insektizide, Rückstände in Futtermitteln, Reaktionen auf Hilfsstoffe in Futtermitteln o.ä.
Futter wird halt eben auch industriell hergestellt.
Noch ist der Fisch ja hier nicht gelutscht, aber wenn ich wieder an die Thematik herangehen würde ( gerade bei eigentlich robusten Mischlingshunden) würd ich erstmal Nahrungsunverträglichkeiten ausschließen wollen, bevor ich eine Allergie annehmen würde. Es sei denn über ein Blutbild wurde schon eine Allergie festgestellt.
Wobei auch das immer so eine Sache ist. Bei mir wurden mal Allergietests (Haut) und über das Blut gemacht, mit Ergebnissen, die keinerlei Gemeinsamkeiten hatten. Ich reagiere z.B. auf Äpfel und Haselnusspollen, die Haut zeigts an, das Blut nicht. Ist immer irgendwie komisch.
So, wir sind jetzt dabei zusätzlich etwas Obst in den Speiseplan einzubauen.
In Bananen z.B ist doch auch viel Zucker. Wieviel kann man da geben? Und dann eher reife Früchte oder eher frische? Welche Apfelsorten sin gut verträglich? Müssen die gekocht werden? Möhren gekocht sind super, beugen Durchfall vor.
Was ist mit Kiwis?? Mandarinen gehen bei uns super ohne jegliche Behandlung.
Gibt einer von Euch draußen Obst als Leckerchen??
Und können Hunde zumindest die Mineralstoffe in Obst verwerten oder geht das alles wieder raus??
Wie immer schreibts bitte einfach frei von der Leber weg. Zu den schwierigeren Themen komen wir unter garantie früh genug wieder...
LG
Mikkki