Beiträge von Mikkki

    Hi,
    sicherlich gibts gute Argumente, wie man vorgehen soll und kann. Meiner persönlichen Meinung nach muß man da aber nicht so argumentativ "verkopft" vorgehen.
    In erster Linie sollte da das Herz entscheiden. Jedenfalls haben wir das mit unserem Hund aus dem Tierheim so gemacht. Sino wurde uns sogar als Problemhund beschrieben, der sich manchmal von Männern bedroht fühlt.
    Wir haben uns fürs Vorstellen Zeit gelassen, und waren sehr vorsichtig mit ihm. Schnell fasste er aber Vertrauen, und wir konnten mit ihm raus. Wenn man sich dann richtig kennenlernt muss einfach ein Funke überspringen, sonst ists der falsche Hund. Bei Sino liebte ich sein ruhiges völlig unaufgeregtes Verhalten und seine Bereitschaft sich zu öffnen, eigentlich viel zu zart wenn man sich sein Äußeres anschaut. Aber so ist er halt und da wo er Fehler hat müssen wir halt dran arbeiten, als Team. von daher finde ich hört sich das doch mit diesem Rottweiler doch gut an, obs ein anderer Rotweiler sein sollte da mach ich ein Fragezeichen dran. Ein andrer Rotweiler kann wieder ganz anders sein.

    Die Chemie muß halt einfach stimmen, und ich denke dass weiss man sehr sehr schnell.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    bei der Situationsbeschreibung bin ich von einem normalen Hund ausgegangen, der eine völlig ungewöhnliche Situation mit möglichem Stresspotential erdulden muß.
    Das lehne ich ab.

    Das man bei einem möglicherweise psychisch instabilerem Hund anders vorgehen und auch trainieren muß, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich muß gestehen, dass ich in obigem Zusammenhang auf diese jetzt vorgebrachte Fallgestaltung gar nicht gekommen bin.


    LG

    Mikkki

    Hi,

    da muss ich doch tatsächlich mal schimpfen: Hundehaltung ist nicht das was vielleicht geht, sondern was dem Tier guttut und nicht belastet, da würd ich gar nicht erst experimentieren.

    Für Sino heisst das: Er wird nie Aufzug fahren weil man uns im Tierheim erzählte er habe ,wenn er in die Ecke gedrängt werde und keinen Platz mehr habe mit Angst reagiert.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    @Nala's Frauchen:

    Hab keine Ahnung wie es im einzelnen gehandhabt wird aber, wer einen Hund halten und versorgen kan, kann auch dafür Steuern zahlen. Die Hütte des Betreffenden wird schon irgend etwas pfändbares hergeben... Und wenn nicht, tja dann versteh ich auch nicht warum sich nicht einer erstmal gescheit einrichtet bevor er sich einen Hundn holt.
    Genau an dieser Stelle agieren die Behörden mit Nachdruck, dass da bloß nichts anbrennt. Und Argumente sind stets dehnbar. Und ein Rechtsanwalt im Vergleich zur Steuer ist teuer, wenn dann irgendwo der Baum brennt.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    manchmal versteh ich nicht wie man auf solche Ernährungsdogmen kommt.
    Ein Drittel Fleisch ein Drittel Kohlenhydrate ein Drittel Fett, so könnte man mit der Hundeernährung anfangen. Und wenn man bei Fett nicht sicher ist, kann man auch einfach Butter nehmen, die wird von Mensch und Tier gleichgut vertragen.
    als einfaches Kohlenhdrat Reis und bei Fleisch nebst Innereien hat man die Wahl.
    Und wenn man dann den Grund quasi drin hat, und der Hund sich wohlfühlt und der Output passt, dann kann man etwas variieren.

    Aber wie gesagt einfach mit einer Idee des Barfens kann es funktionieren, für jeden Hund ist dies aber sicherlich nicht geeignet. Das muß man individuell austesten.

    LG

    Mikkki