Beiträge von Mikkki

    Hi,
    unseren Sino haben wir auch aus dem Tierheim, und ihn zu händeln ist nicht ganz einfach, aber langsam sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Er hatte eine ziemliche Leinenaggression gegenüber Hunden. So gesehen ein toller Fang, wir sind ganz glücklich mit ihm.
    Es kann also so gut sein, nach dem was ich aber hier höre besteht eine riesige Gefahr sich wirklich unglücklich zu machen. Horrorszenario: 6 Wochen geht alles gut
    der Hund läuft frei und dann kommt der 8 Jährige mit Skateboard.

    Ich würde den Hund erstmal im Tierheim lassen und dann Spaziergänge machen, mit verschiedenen Situationen die sich einfach im Laufe der Zeit ergeben.
    Langsam angehen lassen und auch nicht den Hund für einen Tag holen, dass verwirrt ihn nur.

    ich meine es nur gut, ich will niemandem den Spass verderben. Es ist manchmal aber sehr viel mehr Verantwortung als man sich ursprünglich vorstellt.

    LG

    Mikkki

    Hi,

    vor ein paar Jahren hab ich mal 2 ausgebüchste Afghanen eingefangen.
    Sie kamen einen Hügel herunter auf mich zu. Eigentlich wars aber auch egal wo ich stand, ich stand wahrscheinlich einfach nur da wo sie lang wollten. Ich hab sie zwischendurch ein paarmal gerufen, war aber uninteressant. Jedenfalls waren sie auch nicht gewillt auszuweichen, warum auch. Im Vorbeigehen legte ich dann einem Tier locker meinen Hosengürtel um den Hals, und das Tier blieb stehen, sonst keine Reaktion. Und als da andere Tier merkte dass sein Kumpel nicht mehr weiterging, blieb er auch stehen. Ihr könnt die aufgeheizte Stimmung quasi spüren, war irgendwie totallangweilig. Die Tiere schauten mich nichtmal an.

    Wir sind dann an einem Bauernhof vorbei und ich fragte ob jemand wüsste wo die Grazien hingehören, man wusste es schlappe 3 km weiter.
    Da hab ich die beiden dann abgeliefert, die Besitzer waren auch so Schlaftabletten, oder sagen wir so,Emotionen kann man dehnen.
    Nun ja alles war gut. Ich mochte die Tiere auch, aber als Fremder ohne Bezug sie behandeln einen wirklich als wär man nicht da. irgendwo aber auch witzig.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    hier in NRW ist das Dingen Pflicht, sogenannter 20/40 Test. Ist eine Formalie, und wer Hunde mag und sich mit ihnen schon mal intensiv beschäftigt hat, kann sich in 2 Stunden vorbereiten, und auch locker packen. Ich hatte mich wenig vorbereitet und hatte tatsächlich 0 Fehler.
    Das Ordnungsamt will die Dinger manchmal sehen, gerade dann wenn man den Hund freilaufen liess, und man dies eigentlich nicht dufte ( passiert ab und an) kommt man, wenn man das Teil hat auch schon mal mit einer mündlichen Verwarnung davon. Und wenn theoretisch mal wirklich was passiert, wird ebenfalls nach dem Teil gefragt. Ja, es ist rein formal, es safg nichts darüber aus ob man wirklich ein guter HH ist, aber ohne das Dingen steht man im Fall der Fälle schlechter da, also hab ich es. Ist so ähnlich wie bei dem Tollwut Thread. Schutzda -keine Eintragung-= verkackt.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    BieBoss:

    Das ist eienr der Gründe weshalb ich hier die Frage gestellt hab. Objektiv mag ein Schutz da sein, aber formal ist das nicht in Ordnung, nach dem ganzen Lesen hier weiss ich was gewinnt, wenn es hart auf hart kommt.
    Keine Chance auf Objektivität. So scheints zu sein. Bin froh, dass es hier Leute gibt die es erklären können...

    LG

    Mikkki

    hi,

    hab nicht wirklich Erfahrung mit Junghunden, aber hört sich für mich nach einer relativen Kleinigkeit an.
    Ich würd den Rückruf mit Schleppleine einfach noch mehr festigen, viel belohnen.
    Wen dann noch ein bisschen Routine reinkommt, und die persönliche Bindung noch fester wird, ist das Problem möglicherweise gegessen.
    Ohne klappenden Rückruf ist die Freilaufzeit aber erstmal vorbei.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    hab in diesem Fall nur die Fragestellung gelesen, und werd, wenn ich meine unmassgebliche Meinung kundgetan hab, wieder zu anderen Themen gehen, und mich hier wahrscheinlich nicht mehr blicken lassen.
    Vermehrer ist für mich ein Ausdruck, den die Welt nicht braucht. Da braucht man auch nicht groß definieren, abgrenzen, beschreiben oder sonst irgendwas.
    In Bezug auf Hunde braucht man den Begriff schon gar nicht.
    Ein Mensch der unter widrigen Bedingungen Hunde züchtet ist für mich ein schlicht ganz normaler Assi. ( von Asozial und schon mal gar nicht dissozial)
    Ganz egal was für Hunde er hat.
    Mehr Gedanken mach ich mir ausnahmsweise zu einem Thema nicht...Ist auch nicht bös gemeint, ich sehs nur als Verschwendung schöpferischer Kraft...

    LG

    Mikkki