Beiträge von Buddy-Boots

    Mein Rüde hat vor nicht allzu langer Zeit mal bei nem Fresswettbewerb mitgemacht und ist doch tatsächlich Zweiter geworden. Sie hatten das Futter nämlich püriert, extra für Rassen wie Labradore damit die Chancen besser verteilt sind. Die können wohl nur Stückiges richtig schlingen und nix Wässriges, Breiiges...Meiner dagegen schlingt nur Schlackermaschüü, bei Stückigem lässt er sich Zeit...

    Und wer war Erster?

    Und dass Labbis nur Stückiges schlingen können, war mir bisher auch nicht bewusst. Interessant :)

    In eigener Sache: was empfehlt ihr an absolut leicht verdaulichem Futter, das aber auch hoch kalorisch sein sollte...?

    Mein Monster darf morgen Abend wieder was Fressen. Er hat ja inzwischen fast 10kg abgenommen....leicht verdaulich, weil er bis zuletzt ja Durchfall hatte, und ich gehe mal davon aus, dass sich das noch nicht gegeben hat...aber andererseits muss ich ihm ja auch Energie zuführen, weil er soviel abgenommen hat :/


    Ideen?

    schwierig, da ich nicht weiß, was er verträgt. Versuch es mal mit Erbsen/Linsen gekocht, die verträgt meiner super und sie sind energiereich.

    Chrissi,

    kannst du den anderen Hund nicht abblocken, wenn er auf euch zugerannt kommt?

    Ich mache das grundsätzlich, wenn mir jemand mit unangeleintem Hund, der nicht im Gehorsam steht, entgegen kommt und ich nicht ausweichen kann.
    Auch bei angeleinten (Flexi-) Hunden, wo Herrchen/Frauchen unbedingt der Meinung sind, die müssen doch mal schnuppern, mache ich das, wenn auf meine Ansage nicht reagiert wird.
    Ich nehme meine Maus hinter mich, und mache ein zwei stampfende Schritte nach vorn Richtung des anderen Hundes. Meistens bleibe die dann schon irritiert stehen. Dreht der andere Hund dann nicht ab, gibts noch ein lautes "Gschhhht mit nem Fußstampfer und Arme hochreißen. Spätestens dann ziehen die Hunde ab.

    Da meine Maus leinenpöbelig ist, und recht territorial-aggressiv (aus Unsicherheit heraus) reagiert, kann ich nicht darauf warten, dass ein Hundebesitzer seinen Hund in uns reinpreschen lässt.
    Und der nette Nebeneffekt ists noch, dass meine Maus immer mehr Sicherheit bekommen hat, und selten noch an der Leine rumprollt, weil sie gelernt hat, dass Frauchen die Sache regelt.

    Wenn also alles Reden mir den Nachbar in eurem Fall nichts hilft, dann würde ich den Hund zunächst versuchen zu vertreiben, und so mehr Zeit zu gewinnen, umzudrehen, oder auszuweichen.
    Ob das OA eingreifen würde, wenn du eine Meldung machst, weiß ich nicht. Die können vermutlich dem Halter nur mal ins Gewissen reden, solange es in eurer Gegend keine generelle Leinenpflicht gibt. Ist der Hund aber als aggressiv und nicht kontrollierbar bekannt, und es gab schon Vorfälle, dann könnte man eine Meldung in Erwägung ziehen. Aber nach deinen bisherigen Beschreibungen zu urteilen, scheint es sich um einen, ich sag mal, grenzwertigen Fall zu handeln.

    Ich würde meinen Labbi immer verteidigen und hab das auch in der Vergangenheit immer gemacht. Labbis sind einfach zu gutmütig (oder meiner), daher ist es meiner Ansicht nach nicht so, dass man die Hunde immer alles unter sich ausmachen lassen soll. Zumal doch verschiedene Rassen aufeinander treffen. Wenn sich Menschen verschiedener Kulturen begegnen, herrschen ja auch Missverständnisse.

    Ja, es ist klar, dass man nichts verallgemeinern kann. Aber ich finde die Antworten hier schonmal sehr interessant.

    Nochwas zum Labbi: Kann auch in der Wohnung nicht allein sein - ständiger Blickkontakt zum Frauchen (also mir :) ), ständiges Beobachten, und in jüngeren Jahren auch ständiges "stalken".

    Und was mir beim Border Collie aufgefallen ist: Total auf Herrchen/Frauchen fixiert, null Interesse an anderen Hunden. Ich würde den Border Collie den "schweizer" Hund nennen: Er bleibt immer neutral. Alle Border Collies, die ich kenne, haben nicht mit anderen Hunden spielen wollen, hatten nichtmal Interesse am Streicheln (was ein Labbi-Besitzer gar nicht versteht, haha!).