Beiträge von Buddy-Boots

    Meiner ist jetzt 12 1/2 und genauso stur und schwerhörig wie ihr das beschreibt. Irgendwie komisch, wie ein Hund, der einem sonst jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hat, plötzlich sein eigenes Ding macht.

    Ich rede dadurch, und auch weil meine Oma auch schwerhörig ist, mittlerweile mit jedem lauter. Eine Frau hat sich neulich beschwert, ich solle nicht so schreien ... :roll:

    Mundgeruch hat er mal, mal nicht, je nachdem, was ich ihm gebe. Bin noch nicht ganz dahinter gekommen, bei was genau es schlimmer/besser wird.

    Interessant ist auch, dass Buddy mittlerweile seine festen Routen eingespeichert hat, die er ganz schwer verlässt. Wenn ich einen anderen Weg gehe, bleibt er stehen und schaut mich mit großen, verständnislosen Augen an, wo ich denn hinwolle ... :ka: :smile:

    Oder man bestellt sich die Kekse online, wenn man kaum mit dem Kochen für Herrn Hund nachkommt :roll:


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    Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber als eine liebe Verwandte von mir Krebs bekam, wurde sie auch ein anderer Mensch, aggressiv, schrie wegen Nichtigkeiten usw. Nimm dir daher seine Aggressivität nicht so zu Herzen, er meint es ja nicht bös.

    Und wenn du Angst hast, was ich voll verstehen kann, weil man Angst hat, sich falsch zu entscheiden: Du kannst es hinauszögern und sagen, du möchtest einen neuen Termin. Ich weiß, er ist vielleicht nicht ungefährlich deinen Töchtern gegenüber. Aber achte auch darauf, dass du der Entscheidung innerlich zustimmen kannst, sonst wird es dich vielleicht noch ewig zerreißen und du denkst "Hätte ich ihn nur noch nicht einschläfern lassen".

    Soweit ich es in Erinnerung habe, darf er ja frei spielen, wenn er auf der Wiese ist.

    Aber soweit ich es auch verstanden habe, lässt die Besitzerin ihn sowieso nicht spielen, wenn er angeleint ist. Das Problem scheint mir doch eher zu sein, dass er dann weder vor noch zurück will, sobald ein anderer Hund in Sichtweite ist. Es geht hier nicht um "spielen oder nicht spielen", sondern darum, dass er zum "Monster" mutiert, wenn er was Interessantes sieht.

    Vielleicht würde Klickern helfen? Wenn du es vorher zu Hause trainierst. So ein Geräusch kann er ja nicht überhören.

    Hier ist es echt nicht schön für meine alte Liese.

    Überall Glatteis. Sie rutscht ständig weg, was wegen ihrer Spondylose Probleme macht. Sie kann sich nicht mehr so gut stabilisieren.

    Das wird morgen wieder ein Krampf. Da, wo man laufen kann, ist Streusalz.
    Es sind nur die Hauptstraßen gestreut und halt viele Bürgersteige.
    Die Nebenstraßen und Feldwege sind total vereist.
    Auf den Graswegen durch die Felder ist unten Schnee, obendrauf Eis. Die Hunde brechen ständig durch die Eisschicht, was an den Pfoten scheuert.

    Und die Liese liebt Schnee und wälzt sich gerne. Aktuell wirft sie sich auf das, was weiß aussieht, und knallt dann auf die Eisschicht.

    Aber zumindest den Stress mit den Grasmilben sind wir jetzt los.
    Sie kratzt sich nicht mehr.

    Probier doch mal Hundeschuhe aus. Da rutscht der Hund weniger und Salz ist auch kein Thema.

    Edit:oooops, Vorrednerinnen waren auch schon so schlau :)