Es kommt noch schlimmer. Alle Öle einheimischer Pflanzen haben zumeist genau so ein schlechtes Verhältnis der Omega 3 bzw 6 Fettsäuren, z.B. Maisöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl.
Kokosfett hingegen das gut und teuer aufbereitet wird, ist wohl in Ordnung.
Ich habe deshalb umgestellt auf KerryGoldbutter. Die ist von Weiderindern, und tatsächlich wohl auch getestet hinsichtlich dieser Fettsäuren. Sino verträgt sie gut.
Gerade falsche Fette und ungesättigte Fettsäuren halte ich für verdächtig entzündliche Reaktionen hervorzurufen, gerade also auch Ohrenjucken und Hautrötungen.
Find ich voll interessant, was du da schreibst!
Ich habe festgestellt, dass mein Hund Kokosmilch gut bis sehr gut verträgt, wohingegen kaltgepresste Öle - man höre und staune - irgendwie nicht so gut ankommen.
Seit heute gebe ich mal zur Abwechslung laktosefreie Sahne - auch ok.
Das größte Problem scheinen bei meinem die KH zu sein: Die Luft wird schwefelhaltig ... 
Das mit der Butter ist im Grund nichts anderes wie Sahne, nur halt ohne die Molke. Aber wenn du meinst, es hat mit der Weide zu tun, kannst du auch die Berchtesgadener Land-Butter kaufen, glaub ich.
Und etwas anderes noch: Je weniger ich füttere, desto länger bleibt es im Darm. Ich meine jetzt damit nicht Miniportionen. Sondern je weniger die Portion hat bei besserer Ausgewogenheit und gutem Fettanteil, desto weniger belastet es das Verdauungssystem, desto mehr kann mein Hund wirklich verdauen - und nicht nur den Futterbrei durch den Körper durchschleusen - und desto weniger Output hat er, ohne abzunehmen.
Jetzt wird jeder sagen, das sei doch klar. Ist es auch, wenn man's weiß. Für mich war die Fütterung aber bisher immer nach dem Motto gelaufen: Viel hilft viel :)