Nicht falsch verstehen:
Man kann vielen nur vor der Kopf gucken. Wir haben bisher aber gemeinsam ein Recht gutes Bauchgefühl entwickelt. So dass bisher jeder Hund an seinem richtigen Platz ist.
Wo man wusste worauf man sich einlässt, und nicht nur die Herzchen in den Augen entschieden haben.
Wir begleiten die Leute ja auch noch weiter, sind bei Problemen da und helfen wenn gewünscht.
Calino war anfangs als unkompliziert wahrgenommen worden. Hatte hier aber ein paar Specialeffects ausgepackt. Letztendlich haben wir aber seine Leute für ihn gefunden.
Unser Verein nimmt die Tiere immer zurück.
Auch nach Jahren.
Aber das Ziel ist es gut zu vermitteln, nicht viel und schnell zu vermitteln.
Und dann kommen da Menschen die sich extrem viele Gedanken gemacht haben seit über einem Jahr. Sich viel informiert haben und und und.
Und dann kommt plötzlich.. Ja wir haben da 10 Tage zur Eingewöhnung... und dann kommt der Alltag und wohin mit dem Hund. Man möchte dahin gehen man möchte dies machen... und eigentlich ist einem gar nicht so recht klar wohin im Alltag mit Hund... Wer geht morgens in der Früh... wer passt auf den Hund auf wenn alle weg sind... theoretisch war das alles gut durchdacht.
Und dann eben die Frage: Ist denn der Hund aus dem Ausland gesund. Da möchte man dann innerhalb kurzer Zeit den Hund völlig auf den Kopf stellen lassen.
Nicht dass ich das nicht verstehe, Garantien können wir aber keine geben. Nur den Iststand mitteilen. Welche Probleme/Allergien etc der Hund irgendwann hat wissen wir ja nicht