Beiträge von Kleenes87

    Bonny war letztes Jahr im April/Mai zum letzten Mal läufig davor waren wir auch schon bei 8 Monaten statt 6...

    Jetzt meinte sie dass man evtl mal Ultraschall machen sollte oder gleich Kastration bevor da was wäre.

    Bonny verhält sich aber unauffällig und ist meiner Meinung nach normal.

    Kastra nur weil die Läufigkeit ausbleibt?

    Was sind eure Erfahrungen?

    Heute morgen aufgestanden... und schon wieder in ne Katzenfalle getappt...

    Jetzt hat der Kater tatsächlich mein Bett angestrutzt...

    Meinem Bissell sei Dank bekam ich das Polster wieder sauber.

    Dem Umstand sei Dank hab ich mich heute zum Hausputz aufgerafft... Staubsauger tot...

    Egal... anderer Staubsauger ist ja noch da... der mit dem man sich ständig in die Hacken haut.

    Dann hab ich die couch zurück geschoben um zu putzen... hör nebenbei etwas über die Ohren (Bluetooth Cochlea) und dementsprechend nichts... dann ruft Papa an... nach dem Telefonat höre ich ein verdächtiges Scharren... und einen Jaulenden kläglichen Laut...

    Also auf die Suche gemacht...

    Hab ich doch tatsächlich meinen Kater beim Zurückschieben der Couch zwischen Couch und Heizung eingeklemmt... bzw der Kater klemmte unter der Heizung und durch die dagegen geschobene Couch kam er da nicht mehr raus :face_screaming_in_fear: :see_no_evil_monkey:

    zum Glück wars nicht lange und er kam ohne Blessuren davon, zumindest auf den ersten Blick

    Edit: ich weiß, dass die Nutzung von Psychopharmaka bei Hunden sehr umstritten ist, muss auch niemand gut finden. Ich habe für die Nutzung bei Mia auch schon viel Kritik bekommen. Aber es ist eben MEIN Weg, damit umzugehen. Mia ist 11 Jahre alt und schwer krank. Da ist mir einfach wichtig, dass sie ihre verbleibende Zeit so gut wie möglich verbringen kann. Wenn sie mit einem Psychopharmaka angstfrei ist, dann ist das für mich total in Ordnung.

    Und mal ehrlich: es gibt ja durchaus viele Menschen, die tagtäglich über lange Zeiträume auf solche Medikamente angewiesen sind.

    Ganz ehrlich... wer es kritisiert wäre mir vollkommen egal.

    Du schießt Mia ja nicht bei jeder Gelegenheit ab sondern hilfst ihr damit durch Silvester durch.

    Die Kritiker haben wahrscheinlich noch keinen panischen ängstlichen Hund erlebt bei dem man jeden Moment befürchtet dass er nen Herzkasper bekommt.

    Vor allem in dem Alter

    Ella war 6 Jahre in der Slowakei, was sie in der Zeit für Erfahrungen gemacht hat weiß ich nicht.

    Sie hat aber Angst bei Gewitter und Feuerwerk und auch Schuss (Jagd).

    Körperlich ist sie diesbezüglich unversehrt aber Psychisch reagiert sie halt.

    Bonny hat kein Problem mit alledem, dafür aber anfangs geschrieen wenn sie Kinder gesehen hat, die Ursache liegt wahrscheinlich in ihrem ersten Lebensjahr.

    Unsere Jack Russel Hündin hatte nie Probleme mit Silvester, bis dann ein Böller neben ihr gelandet war. Von da an war Gewitter/Silvester und Schüsse ein riesen Problem.

    Pepe, auch TSH von ner Freundin hat ein Auge weggeschissen bekommen und wohl auch noch Projektile im Körper, er hat ebenso Angst bei Silvester und Gewittern.

    Ich denke bei manchen Hunden liegt es am Wesen, bei anderen an einem Trauma.

    Und ein bisschen vielleicht auch wie die Besitzer damit umgehen.