Beiträge von Czarek

    Ich arbeite sehr viel und den Rest meiner Freizeit beschäftige ich mich entweder direkt mit den Hunden oder sie können meistens als Begleiter mitkommen.

    Früher noch mindestens 2x die Woche Hundeplatz, inzwischen habe ich darauf keine Lust mehr.

    Ich mache aber auch gern mal was ohne Hunde, sei es ein Städtetrip am Wochenende, ein Konzert, eine Einladung zu einem privaten Fest, eine Fortbildung oder wir planen auch mal eine längere Reise ohne Hunde machen.

    Das sind aber alles keine regelmäßigen Termine, sondern Einzelfälle. Ansonsten haben wir unser Leben auf das Leben mit Hund ausgerichtet. Ich habe sogar meinen Job für sie gewechselt. Ich fahre Kastenwagen, damit die Hunde gut in ihre Box passen und eine niedrige Ladekante haben. Ich wohne in Erdgeschoss mit Garten für die Hunde, ich plane Termine um sie herum usw usf.

    Ansonsten gehen wir wandern, spielen gern Brettspiele und gehen auf Konzerte. Das lässt sich gut vereinbaren mit den Hunden. Sie sind dabei bzw im Fall der Konzerte schlafen sie halt paar Stunden abends im Auto.

    Ich bin inzwischen auch bei Veranstaltungen für Hunde aktiv, ohne dass meine Hunde dabei sind. Da passt mein Mann auf die Hunde auf. Das sind so 3, 4 Wochenenden im Jahr. Mehr muss das auch wirklich nicht sein.

    Sorgen machen wir uns alle, jeder hat im Alter seine Baustellen.

    Ich meine aber das hier:

    Dadurch kann ich eben deutlich entspannter sein und das wirkt sich auf ihn aus.

    Was machen wir unseren Tieren für eine letzte Zeit, wenn wir ständig nur missmutig und besorgt sind und immer kritisch drauf gucken, an ihm herumfummeln, ungewollt Druck machen.

    Das verunsichert doch den Hund.

    Ich habe hier einen Hund, der hat mit Druck auf sich schon immer mit absoluter Verweigerung und Angst reagiert. Die brauch ich nur an einer Stelle genauer angucken, dann inspiziert sie panisch diese Stelle und nimmt 2m Abstand. Da musste ich ziemlich stark an meiner Haltung arbeiten, dass Fussel entspannen kann.

    PiaundGio ich glaube, es ist für alle ganz entspannend, wenn man etwas den Druck raus nimmt und nicht jeden Tag auf jeden Winzigkeit achtet und des einzelne Fressen versucht zu interpretieren... Wir haben hier gute Tage und auch schlechte Tage und ich merke das natürlich. Aber solange es viele schöne gute Tage gibt und ich es vor mir rechtfertigen kann, geht es weiter. Und Fussel kann noch maximal eine halbe Stunde spazieren gehen, Gio läuft 10km...

    Ansonsten, wenn ich täglich darum bangen würde, ob es heute noch gut genug ist, dann würde ich echt ins Grübeln kommen, ob es nicht nur noch schlechter Tage gibt.

    Fussel ist gut drauf, sie wird aber langsam immer wackeliger in der Hinterhand. Sie genießt die Spätsommersonne, hat sich heute irre über Familienbesuch gefreut und hüpft mit Rumo um die Wette und schleckert ihn jeden Morgen hingebungsvoll ab. Allgemein hatte sie seit letztem Winter aber nicht mehr so einen sprunghaften Abbau wie letztes Jahr. Dort hatte sie ab Juli bis Dezember einen stärkeren Abbau, ist dort auch vollständig taub geworden etc. und nun hält es sich seitdem ganz gut. Ich habe ein wenig Angst vor den kälteren Tagen, das tut ihr nie gut.

    Bergwiesenflair

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    Ach verdammt...

    Also weiterhin kein Shampoo für den Hund... Das Drama tu ich mir halt echt nicht an mit dem auswaschen...

    Tut mir leid, ich sehe da keinen Grund für Drama?

    Kann es sein, dass du da selbst innerlich gegen eingestellt bist und deswegen der Hund das auch nicht kennt und ebenfalls uncool findet?

    Ich meine, es ist Wasser....

    Ich habe unter anderem einen Pudel, der so richtig dickes drahtiges festes Haar hat, wie es bei Wasserhunden sein soll. Der wird erst nass bis auf die Haut, wenn er längere Zeit schwimmt. Regen macht ihm nichts aus. Ich muss auch immer 3x hintereinander einshampoonieren, damit wirklich alles bis auf die Haut durchgedrungen ist. Und dann eben auch richtig gut ausspülen mit Brause.

    So ein Hund braucht selten einen Mantel.

    Aber deswegen kann ich dir auch aus eigener Erfahrung sagen, dass häufiges Waschen (und das tust du ja nicht mal) mit geeigneten Produkten absolut nicht gefährlich ist. Ich wasche meine Hunde spätestens alle zwei Wochen.

    Und es ist gut, wenn ein Hund das lernt und keinen Stress hat, denn es gibt einige Situationen, wo es nötig ist. Beispiel Allergien, Pilzbehandlung auf der Haut, durch frisch gedüngte Felder rennt, ein Rüde pisst sich gern mal an oder sei es nur ein alter Hund, der inkontinent wird und den man öfter abwaschen muss, weil er vielleicht nicht mehr halten kann oder weil er von alleine nicht mehr so das Fell wechseln kann wie früher. Deswegen ist das gut, wenn man das vorher gemacht hat und es überhaupt nicht als etwas schlimmes oder besonderes gesehen wird, dass er eben mal abgeduscht wird.

    Also ob Schwamm und Wasser bei deinem Hund reicht, musst du selbst wissen. Ich habe hier einen, da kommt einfach gar nichts durch und da muss man mit Gartenbrause richtig druckvoll ins Fell Wasser pumpen, bis es ausspült. Wasser drüber perlt ab.

    Also in Badewasser einwirken ist gut. Hier liegen die Hunde auch in der Wanne im Conditioner. Gibt extra Wannen, da blubbert es und dann heißt das Talahasso.

    Man sollte es dann aber nochmal richtig ausspülen mit Brause. Reste sollten nicht im Fell verbleiben.

    Naja das übermäßiges Waschen mit Shampoo nicht das gesündeste für Hunde ist, ist nun nicht ganz unbekannt

    Das kommt aus der Zeit, wo die Hunde noch mit Kernseife gewaschen wurden. Die heutigen guten Hundeshampoos tun der Haut gut, machen den Alltagsdreck (Feinstaub, Straßenabrieb, Düngerreste, Streusalz usw) raus, lösen alte Haare, neutralisieren den ph Wert der Haut, sorgen (richtig getrocknet) für die Belüftung der Haut, sind antibakteriell, schließen die Struktur der Haare wieder....

    Naja ganz so einfach ist das nicht.. als Neuling Anträge stellen, klar. Aber ob man die dann auch durch kriegt gegen die alt eingesessenen die das schon 20+ Jahre machen… fraglich. Wenn ich sehe das ja Züchter in den eigenen Verbänden schon scheitern… was soll ich, als “Nur-Hundehalter” denn da erreichen?

    Finde das Argument schwierig. Ich habe erst den 2. Rassehund überhaupt in meinem Leben, bin seit wenigen Jahren erst im Verband, vorher immer nur Mischlinge und Hunde aus dem Tierheim, bin Mitte 30 und war jetzt 4 Jahre im Ausstellungsausschuss und aktuell im Zuchtausschuss. Dazu Ausbildung zum Zuchtwart und die Sonderleiterprüfung musse ich letztens wegen Besuch zum Decken absagen. Meinen ersten Antrag hab ich 2 Jahre nach meinem Eintritt in einen Verein gestellt und das geht natürlich, ist ja das Recht im Verein mitzuwirken.

    Dass Anträge abgelehnt werden können, liegt in der Natur der Sache. Es ist eben ein Mehrheitsentscheid. Wäre ja noch besser, wenn das einer über alle hinweg entscheiden kann. Wie das Stimmrecht ist, das kann jeder in der Satzung seines Vereins nachlesen.

    Übrigens finden bei uns Phänotypisierungen statt. Der VDH hat in seiner Zuchtordnung auch die Phänotypisierung beschrieben.

    Dass Richter Hunde ausschließen, findet der facto statt. Auf allen Veranstaltungen, auf denen ich geholfen habe, wurden Hunde in meinem Ring ausgeschlossen.

    Also, wenn ich möchte, das Hunde völlig rasseunabhängig zumindest normal atmen können , soll ich in den VDH eintreten ? Auch wenn ich mir selber vermutlich keinen Hund wieder holen würde und schon gar nicht Rassen wie Mops oder franz. Bulldogge ?

    Denke das einzige was helfen würde, währen eindeutigere gesetzliche Vorgaben, wie in den Niederlanden oder auch ein Verbot bestimmter Rassen. Das würde auch viele Käufer abhalten (nicht alle)

    Ich bin ja ein großer Freund von an die eigene Nase fassen und statt ins ominöse Nichts hinein beschweren mitmachen.

    Man kann natürlich immer polemisieren, bringt in Diskussionen richtig Mehrwert. Nicht.

    Also wenn ich selbst keine Rasse mit überexprimierten Merkmalen kaufe und mich dort engagiere, wo mein Herz liegt, mache ich schon mal zwei Dinge mehr als viele andere.

    her würden diese Neumitglieder ganz schnell wieder ausgeschlossen werden, befürchte ich.

    Die aktuellen Vorgaben sind aktuell eingehalten. Da muss man dann eher an anderer Stelle fordern.

    her würden diese Neumitglieder ganz schnell wieder ausgeschlossen werden, befürchte ich.

    Keine Ahnung, hab selbst erst meinen 2. Rassehund und erlebe keinen Ausschluss. Da ist eher jede Hand willkommen, die mit anpacken will.