Heute ist das Halsband von erPaki gekommen. Ich finde es richtig richtig super! Und ich hab 2 Wochen gewartet, also voll ok.
Beiträge von Czarek
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Ich muss standhaft bleiben, Mann sagt Nein (Zum Glück hab ich diesen Appelierer an mein Gewissen, sonst wäre ich wohl schon arm)

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Bei Sabro gibt's 30 % (glaube ich) auf die Kudde in Latte Macchiato.
Nur dieses Wochenende, bis 18.10.Oh ne, jetzt werd ich schwach...
Ist ja nicht so, als hätte ich diesen Monat für ein hübsches Halsband und einen Hundewintermantel schon Geld ausgegeben. Ich will doch schon so lang eine Kudde kaufen... Und nur 50Euro
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Mein Terrimix hat das leider auch mitbekommen. Sie zittert sogar eine Weile, wenn sie döst.
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Ah ok danke für die Info

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Ich schmeiße noch den Puggle in den Raum.
Ich war der härteste Gegner meines Bruders, als er meinte, er will sich den Modehund holen. Never. Ein Mischling. Für dieses Geld? Von einem Mops?
Und nun bin ich Fan.
Ich würde mir so einen Hund niemals persönlich holen, aber der Puggle ist munter, hat genug Energie, ist fröhlich, unglaublich selbstbewusst. Einfach ein klasse unkomplizierter Hund. Ich hab ihn gern, krank ist er auch nicht. Der zweite, den ich auch kenne, ist ebenso einfach und lieb.
Soweit ich weiß, stammt er auch aus einer sehr fürsorglichen Hobbyzucht (die ich wiederum auch nicht leiden kann, aber die leistet wohl echt gute Arbeit).
Retromöpse sind glaub ich mit Jacky drin, Puggles eben mit Beagle drin und altdeutsche Möpse mit Pekingesen? Hab ich das richtig im Kopf?
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Das frag' ich mich auch immer. Ich kenne eine ganze Reihe Aussiezüchter, die von ihren Welpenkäufern erwarten, dass sie impfkritisch sind und barfen, 2 wollen sogar, dass der Hund nur am Geschirr, nie am Halsband geführt wird und 1 "verpflichtet" die Leute dazu, später bei ihr Trainingsstunden zu nehmen.
Ist natürlich alles vertraglich kaum haltbar oder auch nur überprüf- und durchsetzbar, aber ich frag' mich immer, wie Leute auf solche Ideen kommen. Wenn jemand aus genau der Verpaarung einen Welpen haben will, nickt der z.B. bei der Barf-Frage doch brav und macht's dann zu Hause so, wie er's für richtig hält.
Joa. Ist halt so. Aber wenn da ein Welpe geboren wird, den ich uuuuunbedingt haben will (weil der Züchter eigentlich echt Ahnung hat und die Verpaarung super ist), aber der Züchter so dermaßen seltsame und über jede Grenze hinausgehende Forderungen stellt, dann muss man echt überlegen, ob man sagt "Sorry, gehts noch?" oder ob man brav nickt.
Ich kann vollkommen verstehen, wenn ein Züchter möchte, dass es seinem Nachwuchs sehr gut geht und er in gutem Sinne aufgezogen wird, aber manchmal (und das gilt nicht nur für Züchter, sondern auch für manche Tierorgas und Tierheime) hat man echt das Gefühl, die würden am liebsten in der Bettritze mitschlafen wollen.
Und weil man die heiß ersehnte "Ware", quasi das zweite Kind, von einem Züchter möchte, gibt man auch unglaublich viel von sich Preis. Welcher völlig Fremde weiß denn sonst wie du lebst, wie du ganz genau deinen Tag gestaltest, ob du mal Kinder oder ein Haus planst, wie viel Geld du hast, wie dein Alltag aussieht, wie du deinen Urlaub und deine Freizeit verbringst usw usf. Da steckt oft sehr viel Herzblut drin und man gibt unglaublich viel seiner Intimsphäre Preis, um am Ende eventuell als nicht gut genug eingestuft zu werden. Oftmals traut man sich dann auch gar nicht gegenzusprechen, weil der Welpe wieder in unerreichbare Ferne rückt. Selbst wenn die Forderungen, die da folgen, echt voll seltsam sind...Mich würde echt interessieren, was denn ist, wenn ein Züchter was vorschreibt und man vorher abgenickt hat und im Nachhinein "Nö" sagt. Zb beim beliebten Thema Barf.
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Ich hole mal diesen tollen Thread wieder hervor. Er hat tolle Beiträge und macht einfach nur Spaß zu lesen

Mein erster eigener Hund ist ein Mischling aus zwei angeblich reinrassigen Hunden und war ein Ups Wurf, weil die Leute gelinde gesagt zu doof waren mal aufzupassen. Und das war das beste, was mir passieren konnte

Ich wollte damals, blauäugig wie ich war, die beste Mischung aus zwei völlig unterschiedlichen Rassen. Und unbedingt nur einen Welpen. Außerdem hatte ich damals weder die Geduld auf meinen Rassewelpen aus Idealverpaarung zu warten, hätte damals wahrscheinlich eh keinen bekommen (und hatte such gar keine Lust mich den pieksigen Fragen eines Züchters zu stellen), noch hatte ich das Geld dafür bzw sah den Sinn darin 1000-1500Euro dafür auszugeben.Ein Tierheimhund oder einer aus dem Tierschutz kam damals für mich aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage. Dazu gehört, dass ich viele Tierheimmitarbeiter als ziemlich unfreundlich erlebt habe, dass ich damals nicht "meinen" Hund in verschiedenen Tierheimen gefunden habe, dass ich keine Lust auf Vor- oder Nachkontrolle oder eine Bewertung meiner Lebensumstände durch fremde Personen haben wollte, die darüber entscheiden, ob ich meinen "Traumhund" kriege und wegen einiger Gründe noch mehr. Außerdem wollte ich einfach von Beginn an selbst die Erziehung übernehmen und deswegen unbedingt einen Welpen, den man einfach auch schwierig kriegt.
Mein Hund war ein echtes ü-Ei, obwohl ich beide Rassen kannte. Er hat eine Patellaluxation, die aber viele andere Kleinhunde auch haben, sowie einen fetten Unterbiss, der von der Hundepaparasse stammt. Sein Fell ist eine elende Mischung aus rerrierrauhem Haar und weichem Begleithundeflusel.
Und trotzdem hatte ich riesiges Glück, denn er ist ansonsten immer noch kerngesund, er hat einen soooo tollen Charakter, er stellt sich so wunderbar auf mich ein. Aber das war auch ein hartes Stück Arbeit, denn der Hund erbt ja nicht automatisch nur die guten Seiten und mit einigen hatte ich auch echt zu kämpfen. Das hab ich mir halt "idealer" vorgestellt.
Was mich wurmt, ist, dass ich im Nachhinein nie wieder was von den Vermehrern gehört habe (oh Wunder.. ) und nicht mal weiß, was mit den Geschwistern passiert ist. Es war ein Griff ins Blaue und ich hatte großes Glück und mein Hund hatte mit mir großes Glück.Den zweiten Hund, den ich hier kurzfristig hatte und der hier leider nicht zurecht kam, war ein Rassehund mit Papieren, Stammbaum, Preisen etc. Da war aber einfach die Halterin schwer krank geworden und der Hund hat charakterlich gepasst und war auch 6 Jahre alt.
So etwas kann auch passieren, Privatabgaben gibt es viele und es muss nicht immer der Bullimix sein, wo man plötzlich merkt, dass man (oh weh!) ganz plötzlich nach 1 Jahr für den Hund keine Zeit mehr hat. Einen Hund aus einer vernünftigen Privatabgabe würde ich heute trotzdem nicht mehr nehmen, aber auch nur, weil ich persönlich damit so schlechte Erfahrungen gemacht habe und ich doch einfach der Typ bin, der mit Welpen gut zurechtkommt. Prinzipiell glaube ich aber, dass viele Menschen über einen privaten "Gebrauchten" sehr glücklich werden können.Heute, ein paar Jährchen reifer, würde ich deswegen nur noch einen Hund aus einer Zucht nehmen. Die Gründe dafür wurden ja vielfach genannt.
Trotzdem lobe ich die Hundezucht nicht über den grünen Klee. Nicht jeder Züchter ist das Gelbe vom Ei, möchte seine Rasse voranbringen usw. Ich hab die letzten Jahre so einige Züchter besucht, die sich und ihre Hunde als das Nonplusultra angesehen haben, und in der Zucht läuft je nach Rasse so einiges schief.... Hauptsache Papi hat nen Championtitel, HD ED alles egal, alles halb so schlimm, sind doch im Sport geführt usw. Diese ganze Argumentation eines "schlechten Züchters" aus einem Verein kann ich ewig fortführen.
Nicht umsonst macht man sich ja die Mühe und sucht ewig, bis man "seinen" Züchter gefunden hat. -
Ich wurde damals von sämtlichen Tierheimen abgelehnt, als ich mir meinen hund geholt habe. Ich wäre viel zu jung, ich würde nur feiern gehen in dem Alter, ich hätte keine Zeit für einen Hund und überhaupt, ich wäre gar nicht verheiratet und hätte kein Haus mit Grundstück usw usf.
Nachdem ich von 4 Tierheimen und einem Züchter abgelehnt wurde, dachte ich mir auch meinen Teil und hab unglaublich an mir selbst gezweifelt
Naja und jetzt liegt das Köterchen hier mit mir auf dem Sofa nach 6 Jahren und ich kann echt nur zurückdenken und sagen Pech gehabt, bliebt ihr also auf euren Hunden sitzen