Beiträge von Czarek

    Wenn man jeden Hund wegen jedem Pieps aus der Zucht ausschließt, gäbe es keine Hund mehr für die Zucht. Oder so wenige, dass man wieder ein Problem mit der Population hat (mehr als eigentlich fast jede Rasse eh schon hat).

    Nur weil eine Hündin geräuschempfindlich ist, heißt es nicht, dass sie das an ihre Kinder weitergibt. Aber das ist ja das, was ich hier schon mehrfach gesagt habe: Züchter denken in Generationen, nicht in "meine Hündin ist so und so und deswegen werden die Welpen dann bestimmt so und so". Da gibts deutlich mehr zu wissen und zu beachten und dieses Wissen um Linien, um Verwandte etc, das kaufen Käufer auch mit.

    Aber auch das gehört zum Züchterdasein dazu: Hund kaufen, 3 Jahre aufbauen, Wurf, trial und error. Und wenn man merkt, dass aus der Hündin dann lauter Hunde raus kommen, die am Zuchtziel vorbei schießen, dann nimmt man sie wieder raus. Dann war der ganze Kram für die Katz und all die Arbeit umsonst und kein Hund für die Weiterzucht dabei.

    Die Welpen kosten dann trotzdem nicht weniger, aber auch das sind Kosten, die man als Züchter hat und wo man dann sagen muss: außer Spesen nichts gewesen.

    Denn jeder vernünftige Züchter ist froh, wenn aus seiner Zucht was über bleibt. Wenn man dem Zuchtziel näher kommt. Wenn sich Welpen so entwickeln wie man möchte und diese dann ihre Gene ihrerseits weitergeben.

    Oder wie eine erfahrene Züchterin letztens zu mir sagte: in 20 Jahren hatte ich eine Hündin gezogen, die in allen Bereichen einfach bombastisch war. Eine einzige.

    verruecktsein

    Zupfen, was geht, dann Unterwollprogramm in der Badewanne, mit kurzer fester Drahtbürste das erste Zeug rausholen, Blowern bis die Unterwolle fliegt, mit Kamm überall nachgehen, ggf. Konturieren oder die Filzstellen kürzer effilieren.

    Kurzum: gönn deinem Hund einen Friseurbesuch, dann hast du Grund drin und wirst besser klar kommen.

    Dazu Bierhefe und gutes Öl kurweise, dass das ganze Zeug sich mal auch von innen löst und erneuert.

    Kann man denn zu viele Outdoorhosen haben :pfeif:

    Wie gesagt, ich hab ansonsten bei mctrek paar mitgenommen und mag Regatta gern, aber das ist eben nicht fancy, sondern eine solide Wander-Marke für unangenehmere Regentage. Die Hiball Pants von RR waren jetzt zuletzt im Angebot für rund 70Euro, die finde ich aber schon echt dick und schwitze schnell in denen, wenn es über 5 Grad sind. Ich bezeichne die hier zuhause als meine Winter-Outdoorhose. Habe auch die Jacke dazu und die ist eher eine gute Übergangsjacke, da muss ich definitiv noch eine Fleecejacke drunter ziehen.

    Also Wärmeverhalten ähnlich wie bei normalen Jeans?

    Sind die Hosen eher eng oder eher weit geschnitten?

    Ich weiß nicht, was normale Jeans sind, ich hab nur Stretch Jeans von Zalando usw :tropf:

    Die wärmen nicht, sind nicht gefüttert. Normale Outdoorhose eben.

    Am Oberschenkel sind die enger, an den Waden weiter. Ich bin zufrieden mit denen, hab ich schon ewig und es gibt immer wieder gute Angebote. Sie sind vor allem robust und bequem und ein bisschen steif. Sehe aber keinen großen Unterschied zu anderen Outdoorhosen.

    Wenn der erzielte Gewinn, der hier von einigen seriösen Züchtern unterstellt wird, tatsächlich so hoch wäre, würde das Finanzamt wohl als Erste vor deren Tür stehen, und es nicht als Liebhaberei einstufen.

    Kann durchaus der Fall sein, dass es dann keine Liebhaberei mehr ist, sondern als Kleingewerbe gilt. Dann hat man gleich noch das Bauamt an den Hacken. Und das Vetamt sowieso.