Beiträge von Czarek

    Es gibt keinen Verein für Doodle, außer du meinst den Verein ALFA, der für die Australian Labradoodle verantwortlich ist. Es gibt einen Verein, den EKU, der, wenn die Elterntiere Papiere und die notwendigen Untersuchungen haben, eine Ahnentafel vergibt. Und da sind die Kosten eben auch gegeben.

    Nun guck doch mal in die ganzen Ordnungen des Alfa rein... Da steht quasi nix relevantes drin, außer, dass ein reinrassiger AL nur einer ist, der von den zwei Produktionsstätten da kommt. Was gibt der Verein denn für eine Garantie....

    @Einstein51 Sorry, aber diese Vereine für den Doodle hab ich noch nicht gesehen, Gesundheitsergebnis ist auch nicht gleich Gesundheitsergebnis und bisher sind sich hier doch alle einig, dass es beim Doodle ebenso wie beim Poo keine Bestrebungen gibt das als Rasse aufzuziehen wie zB bei der Continental Bulldogge oder dem Elo.
    So weit sind die entweder noch nicht oder sie wollen gar nicht erst. Dann verdient man mit Modehunden nämlich auch kein Geld mehr, weil gleichbleibender Preis bei viel mehr Aufwand.
    Wenn es dieses Bestreben und den Aufwand gibt - Verein, Kontrollen, offizielle Gutachter, Auswahl der passenden Zuchttiere, Herausbildung der Merkmale durch Vergleiche auf Zuchtschauen usw - dann würde ich für den Hund auch so viel zahlen.

    Danke für die Geduld es nach über 115 Seiten es zum 100mal zu erläutern. Schade das man nur 1x gefällt mir klicken kann ;)

    Da muss man auch einfach ehrlich sein. Finanziell gesehen ist ein Mischling halt nicht so teuer wie ein Rassehund aus einem RZV.
    Für meinen Rassehund habe ich guten Gewissens über 1000Euro ausgegeben. Da bleibt aber tatsächlich nun auch echt nicht sooo viel übrig, wenn ich mir den ganzen Aufwand angucke, den die Züchterin betreibt und wenn man mal bedenkt, dass Zucht schon seeehr lange vor dem ersten Wurf beginnt und enorm viel kostet.

    Mein "reinrassiger Mix" von nebenan war ein wahrscheinlich gar nicht so ungewolltes Versehen der beiden Haushunde. Da hab ich den Hund sogar ohne Impfung etc bekommen und sollte trotzdem 250Euro bezahlen. Gewinn sind da bestimmt 200Euro gewesen. Und mehr hätte ich für diese "Leistung" nicht bezahlt (und da heute auch im Leben keinen Hund mehr hergeholt).

    Ich muss echt den Kopf schütteln, wenn ich sehe, dass die tollen Pomsky Welpen vom Vermehrer um die Ecke (er hat eine Hündin und einen Rüden und setzt die 1-2mal im Jahr schön zusammen) 1200Euro kosten sollen und die Hunde nicht mal gechippt abgegeben werden. Und die werden auch noch gekauft.

    Ich habe jetzt auch einen Pudel. Kaufe ich halt noch über Ebay einen Golden dazu aus dritter Hand und dann kann ich Goldendoodle Medium Welpen für 1200Euro anbieten. So läuft das doch.
    Und Sorry, aber mir kann keiner sagen, dass Leute, die Bollipoos oder sowas ähnliches produzieren, einen Zuchtrüden aus den USA einfliegen lassen, um den Genpool zu verbessern.

    Ein Mix kann gar nicht so viel kosten wie ein Rassehund. Da fällt einfach so viel weg, was den Mix-Züchter nicht zu kümmern braucht.
    Dann würde ich da aber auch niemals diesen Preis dafür zahlen.

    Minderwertig sind die Mixe dadurch bestimmt nicht. Mein Mix ist ja auch nicht wertloser als mein jetziger Rassehund. Trotzdem würde ich niemals für einen Mix so viel Geld ausgeben beim Kauf.

    Das klingt ein wenig, als wäre ein Hund automatisch weniger Wert nur weil er nicht irgendein Prestige von "Reinrassigkeit" erfüllt.Dabei zahlt man ja für die Arbeit des Züchters und falls sich doch irgendwo ein Doodlezüchter findet der wirklich mit ganzem Eifer und aller Sorgfalt ans Werk geht dann wären dessen Vorkosten auch nicht groß niedriger als die eines VDH Züchters. Insofern finde ich man kann nicht einfach sagen "zu viel Geld für einen Mix".

    Doch, es kostet sicherlich weniger Geld.
    Setze zwei X-beliebige Hunde zweier unterschiedlicher Rassen zusammen: Null Euro. Verkaufswert: Locker mindestens 1000Euro.
    Kein Verein, keine Gentests, keine Ausstellungen, keine Deckgebühren, keine Züchterseminare, keine Wurfabnahmen, keine ZZL zu bezahlen, keine Kontrollen, keine Ahnentafeln, keine RZV-Mitgliedschaft usw.

    Diese Argumentation wurde aber nun auch schon 100mal gebracht... Immer dieselben blöden Sätze und Unterstellungen, die nur provozieren sollen. Dieses "Soll das jetzt heißen Mischlinge sind schlechter?"-Blabla. Was soll das denn, außer sich wieder zu echauffieren?

    Ein Papipoo xD Oh Mann.

    Keine Ahnung, ich kaufe mir immer nur einen neuen Fernseher oder ein neues Handy, wenn das alte Ding Vollschrott ist...

    Ja, ich kann die Argumente für einen Doodle irgendwie nachvollziehen von einem ganz bestimmten Blickwinkel aus...
    Aber die Argumente gelten nicht bei den Poos.

    Übrigens wollte ich damals, als ich mir einen kleinen Welpen vom Zufallswurf geholt habe, einen Mops-Pudel-Mix-Unfall. Der war schon reserviert, dann hab ich mir meinen Hund geholt und 1 Tag später wurde ich damals angerufen, ob ich ihn doch haben möchte, der Interessent sei abgesprungen.
    Hätte ich meinen Hund mal verschenkt und den Mopspudel genommen... Dann hätte ich heute einen Pugapoo (gab ich grad ergoogelt) :ugly:

    Über Sinn oder Unsinn der Doodelei kann man ja viel schreiben, wie man sieht..

    Was ich mich wirklich frage und in letzter Zeit (so die letzten 3-4 Jahre, aber dieses Jahr besonders stark) sehe, sind die kleinen Begleithunde, die mit Toy oder Zwergpudel verpaart werden. Also:
    Havaneser + Pudel = Havipoo
    Bolonka + Pudel = Bollipoo
    Malteser + Pudel = Maltipoo
    Usw.

    Da frag ich mich aber wirklich wirklich wirklich: Wieso? Was hat das für einen Mehrwert?
    Das sind doch alles schon die unkomplizierten kleinen Begleithundrassen schlechthin.
    Kann mir das bitte bitte einer erklären?

    Gegen Zecken an sich selbst schützt Autan ganz gut.

    Die Hazel-Tasche find ich viel zu teuer...

    Ich habe eine kleine alte Umhängetasche dabei, die kommt oft mit. Da sind Beutel, Schlüssel und evtl eine kleine SodaStream-Flasche dabei, den Leckerliebeutel klippe ich seitlich in den Ring der Tasche.

    Ansonsten habe ich einfach nicht so viel Zeug dabei wie andere hier. Ich würde zB nie auf die Idee kommen eine Picknickdecke oder was zu essen mitzunehmen, wenn ich 1, 2Std weg bin. Geschweige denn eine Variation aus Spielzeug, Zergeln, Quietschies oder sonstwas. Meistens bleibt sogar das Handy zuhause bzw im Auto liegen...

    Ich trage fast ausschließlich Leggins in Kombi mit Rock, Longtop, Kleid oder Shorts drüber. Ich finde meine Beine nicht schön genug, um sie zu zeigen, und die Innenseiten der Schenkel reiben auch ohne Stoff dazwischen aneinander, aber ich hasse Hosen... Find ich einfach nur unbequem, besonders Jeansstoff :verzweifelt: Und meine Eitelkeit verbietet mir Cargoshorts.

    Ich frage mich gerade wo Ihr alle lebt ? 35 Grad , 40 Grad .......... also ich schätze mal wir haben gerade mal 5-6 Tage im Jahr über 30 Grad. Hier im Norden eher weniger. Da müssen meine Hunde nicht flitzen, wir gehen max zum Bach in den Wald und kühlen uns ab.

    Gestern hatten wir 26 Grad, jetzt gerade nur 16 ..... deshalb schere ich meinen Hund nicht. In meinen persönlichen Umfeld haben die Hunde mit kurzem Fell auch viel mehr Probleme mit der Hitze. Gestern ist meine alte Samojedenmaus mit ihrem Pelz geflitzt, während die beiden kurzhaarigen Rüden die Hitze nicht so gut vertragen haben.

    Ganz davon ab, hab ich mir genau dieselbe Frage gestellt xD
    Wie kann denn einem Hund in unseren Breitengraden 6 Monate im Jahr zu heiß sein? Selbst im sonnigen Freiburg liegt die Durchschnittstemperatur im Juli als wärmsten Monat bei 25Grad.
    In Deutschland ist es doch wirklich nicht dauernd zu heiß. Die wenigen wirklich warmen Wetterperioden muss man halt extra für Abkühlung sorgen. Ob das komplette Runterscheren gerechtfertigt ist für 2-3 warme Wochen im Jahr? (damit meine ich jetzt nicht die Alten und Kranken, dir dann natürlich schon sehr leiden)

    :dafuer: :dafuer: :dafuer: